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PFEILERBASILIKA
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- Das hier als „Paradies“ bezeichnete prächtige Atrium (im Kirchenbau für Vorhof) der gewölbten Pfeilerbasilika ist das letzte erhaltene nördlich der Alpen.
- Der zu den Kaiserdomen zählende Bau ist in seiner heutigen Form eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika, die in ihren Anbauten sowohl romanische als auch gotische und barocke Elemente aufweist.
- Bedeutendstes Bauwerk ist die Kirche des ehemaligen Klosters Eußerthal, die in der Spätromanik als Pfeilerbasilika errichtet wurde und unter dem Patrozinium des heiligen Bernhard von Clairvaux steht.
- Nikolaus: Eine spätgotische Pfeilerbasilika, die im Süden von einer spätmittelalterlichen Futtermauer mit wuchtigen Strebepfeilern umgeben ist.
- Der außen schlichte, ungegliederte Buntsandsteinbau besitzt innen eine gewölbte kreuzförmige Pfeilerbasilika quadratisch gebundenen Systems und ein doppeltürmiges Westwerk.
- Nikolaus erhalten, eine romanische Pfeilerbasilika mit ursprünglich zwei Chortürmen, von denen nur einer die Zeiten überdauert hat.
- „Couvens Entwurf basiert auf dem Grundschema der Pfeilerbasilika der Hochrenaissance in ihrer barocken Ausformung.
- Adalbero (Weingartenstraße 25) ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika mit Vierungsturm und Doppelturmfassade mit Spitzhelmen über Giebeln.
- Der erste entstand ab etwa 1230 und entsprach dem regionalen Typus einer spätromanischen, 40 Meter langen, dreischiffigen, flachgedeckten Pfeilerbasilika aus Feldstein mit sechs Achsen, Querschiff und drei Ostapsiden.
- Die Domkirche ist eine dreischiffige, fünfeinhalbjochige Pfeilerbasilika mit erhöhtem, zweijochigem Chorraum, einjochigem Querhaus und drei gleichfluchtenden Apsiden.
- Jahrhunderts, eine kleine, querschifflose, dreischiffige Pfeilerbasilika mit einem aus drei Apsiden bestehenden Abschluss und gedrungenen Proportionen.
- Wie die Schlosskirche Spiez ist sie eine querschifflose Pfeilerbasilika mit ursprünglich drei Apsiden und einem hochgelegenen Chor.
- Die Klosterkirche war eine 54 Meter lange und 18 Meter breite kreuzförmige, dreischiffige und flachgedeckte romanische Pfeilerbasilika im Stil der „Hirsauer Bauschule“ mit fünf Apsiden für den Hauptaltar und die Nebenaltäre.
- Die ursprüngliche Anlage als Pfeilerbasilika mit Ostquerhaus und drei halbrunden Apsiden aus dem 12.
- Die bedeutende frühgotische Pfeilerbasilika mit einem Vierungsturm und Querarmen wurde einheitlich aus gelbem Tuffstein in langsamer Progression von Westen nach Osten erbaut.
- Im Norden eines geräumigen Platzes steht die Kirchenburg in deren Mitte eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika mit schlankem Westturm aus dem 13.
- Von der voluminösen einstigen dreischiffigen Pfeilerbasilika in ihrer größten Ausdehnung mit Querhaus, Chor, Apsis sowie zwei Winkeltürmen – vollständig ausgeführt war nur der größtenteils heute noch erhaltene südliche Turm – ist bekannt, dass das sechs Arkaden aufweisende Hauptschiff flach gedeckt war, während die Seitenschiffe nach 1171 gewölbt wurden.
- Maria und Walpurga ist eine dreischiffige gewölbte romanische Pfeilerbasilika mit Stützenwechsel in vier Jochen, ohne Querschiff, mit einem dreischiffigen hochgelegten Chor und darunterliegender Hallenkrypta in vier Schiffen.
- Dieser war wahrscheinlich eine flachgedeckte Pfeilerbasilika mit Querschiff, ausgeschiedener Vierung, rechteckigem Chor mit Apsis und zwei Nebenchören, sowie einem dreiteiligen querrechteckigen Westbau mit erhöhtem Mittelteil ähnlich wie beim Dom von Minden.
- Das unter der Aktennummer D-1-81-130-76 denkmalgeschützte Bauwerk ist eine stattliche dreischiffige Pfeilerbasilika mit Polygonalchor, Langhausflankenturm und zwei Vorhallen im Nord- und Südwesten, das nach Plänen von Matthäus Ensingers unter Mitwirkung von Valentin Kindlin und Veit Maurer in den Jahren 1458 bis 1488 errichtet und von 1680 bis 1710 barockisiert wurde.
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