Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet PFIFFERLING
PFIFFERLING
Definition av PFIFFERLING
- (mykologi, grönsaker) kantarell
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- Der Echte Pfifferling, Eierschwamm oder Rehling (Cantharellus cibarius), auch Eierschwämmchen, in Österreich und Bayern Eierschwammerl und Reherl, in Franken Gelberle, in Sachsen Gelchen, in der Schweiz auch Eierschwämmli genannt, ist ein als Marktpilz gehandelter Speisepilz aus der Familie der Stoppelpilzverwandten (Hydnaceae).
- Der Falsche Pfifferling (Hygrophoropsis aurantiaca) ist ein Ständerpilz und gehört trotz seiner lamellenartigen Hutunterseite zur Ordnung der Dickröhrlingsartigen.
- Als mögliche Mykorrhizapartner kommen vor allem der Kaiserling (Amanita caesarea), der Fliegenpilz (Amanita muscaria), der Fichtensteinpilz (Boletus edulis), der Pfifferling (Cantharellus cibarius), der Edelreizker (Lactarius deliciosus) sowie der Grünling (Tricholoma equestre) in Frage.
- Am bekanntesten ist der Echte Pfifferling, daneben werden auch alle weiteren Arten der Pfifferlinge sowie die Totentrompete zum Verzehr gesammelt.
- Viele Arten der Gattung Pfifferlinge sind essbar und beliebte Speisepilze, der Echte Pfifferling wird auch gehandelt.
- Der Schwärzende Pfifferling bevorzugt etwas sommerwarme Lagen auf neutralen bis alkalischen, aber nährstoffarmen Braunerden über Kalk, Mergel oder basenreichen Silikaten.
- Der Samtige Pfifferling hat einen orangen (von satt orangegelb bis rötlich orange variierend), etwa 2–4 Zentimeter breiten Hut, der erst niedergedrückt erscheint, später trichterförmig wird und in höherem Alter eine gelappte Form annimmt.
- Der Echte Pfifferling hat keine violetten Aspekte in der Hutfarbe und unveränderliches Fleisch ohne rostrote Flecken.
- Als dann auch noch eine Bande schurkischer Räuber den Zug entert, scheint auch McAllans Leben keinen Pfifferling mehr wert.
- In dem Wald leben zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, darunter der seltene Samtige Pfifferling, Feuersalamander, Gelbbauchunke, Netz-Rotdeckenkäfer, Pechfüßiger Rindenschmalkäfer, die seltene Kleine Bernsteinschnecke, die Wildkatze, verschiedene Waldfledermäuse wie die Mopsfledermaus, Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr und viele andere, die Hohltaube, der Schwarz-, Mittel-, Grau- und Grünspecht, der Halsband- und Trauerschnäpper, der Pirol, der Eisvogel, der Wespenbussard, der Schwarzstorch und seltene Waldmoose wie das Grüne Besenmoos.
- Das Naturschutzgebiet beherbergt weiterhin Stechginster, Walzensegge, Hirsesegge, Blasensegge, Schwertblättriges Waldvögelein, Bergjohanniskraut, Ackerröte, Echte Schlüsselblume, Sumpfquendel, Bachquellkraut und Fichtenspargel, die Moose Etagenmoos, Farnwedelmoos, Rundes Torfmoos, die Flechten Dibaeis baeomyces (Rosa Köpfchenflechte), Bryoria fuscescens (Brauner Moosbart), Chaenotheca chrysocephala (Goldgelbe Stecknadelflechte), Evernia prunastri (Eichenmoos), Graphis scripta (Schriftflechte), Pertusaria pertusa (Gewöhnliche Porenflechte) und Usnea filipendula (Gewöhnliche Bartflechte) sowie die Pilze Echter Pfifferling, Eichen-Leberreischling, Ästiger Stachelbart, Eichenfeuerschwamm, Gemeiner Strubbelkopfröhrling und Mosaikschichtpilz.
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