Definition & Betydelse | Tyska ordet PHOSPHOLIPIDEN


PHOSPHOLIPIDEN

Definition av PHOSPHOLIPIDEN

  1. böjningsform av Phospholipid

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Exempel på hur man kan använda PHOSPHOLIPIDEN i en mening

  • Lipoproteine (genauer Plasma-Lipoprotein-Partikel; früher auch Lipoproteide) sind nicht-kovalente Aggregate (Proteide) aus Lipiden und Proteinen, die mizellenähnliche Partikel mit einem unpolaren Kern aus Cholesterinestern und Triacylglyceriden sowie einer zur wässrigen Phase hin gerichteten Hülle mit polaren, hydrophilen Anteilen bilden, bestehend aus Protein, Phospholipiden und den Hydroxygruppen unveresterten Cholesterins.
  • Die Membran gleicht in ihrem Aufbau aus einer Doppelschicht von Phospholipiden der Zellmembran und umschließt den perinukleären Raum.
  • Die Apolipoproteine bilden zusammen mit Phospholipiden die wasserlösliche (hydrophile) Oberfläche der Lipoproteine, wo sie als strukturelles Gerüst und/oder Erkennungs- und Andockmolekül z.
  • Very low density lipoprotein (VLDL) ist ein Bestandteil des Blutplasmas und dient dem Transport von Triglyceriden, Cholesterin und Phospholipiden von der Leber zu den Geweben.
  • Die aus Phospholipiden bestehende Doppelschicht der Membran ist nur für Gase und sehr kleine, meist ungeladene (und somit hydrophobe) Moleküle „von sich aus“ permeabel.
  • Schwerpunkte seiner Forschung, für die er unter anderem in die National Academy of Sciences aufgenommen und mit einem Gairdner Foundation International Award ausgezeichnet wurde, waren die Stoffwechselprozesse in den Mitochondrien, die Biosynthese und Funktion von Phospholipiden sowie die Isolierung und Charakterisierung von Membranproteinen.
  • Sie gehören zu den Phospholipiden und besitzen eine Acylgruppe weniger als die meisten Phospholipide.
  • Vermutlich beruht die Hauptwirkung von Carprofen eher auf der Hemmung des Enzyms Phospholipase A₂, welches in den Zellen Arachidonsäure aus Phospholipiden freisetzt, wodurch weniger Substrat für die Prostaglandinsynthese zur Verfügung steht.
  • Die Bildung einer globulären Struktur, das heißt einer annähernd kugelförmigen Gestalt, ist Phospholipiden in wässrigem Milieu durch Mizellen möglich.
  • Das Protein ist für den Transport von Cholesterin und Phospholipiden aus dem Zellinneren von verschiedenen peripher gelegenen Zellen wie Endothelzellen und Makrophagen an die Membranoberfläche verantwortlich, wo diese so genannte Lipid-Domänen bilden, aus denen High Density Lipoproteine (HDL) entstehen.
  • Surfactant besteht aus Lipiden (vor allem Lecithinderivaten, Phospholipiden) und Proteinen, wird in der Typ-II-Zelle in Vesikeln (lamellar bodies) gespeichert und durch Exozytose sezerniert.
  • Die Ursache der Akkumulation von Phospholipiden, Ganglioside und Glykosaminoglykane im Lysosom ist wahrscheinlich eine Störung der Endozytose von Komponenten der Zellmembran in die Lysosomen.
  • MTP katalysiert den Transport und Einbau von Triglyceriden, Cholesterinestern, Phospholipiden und Retinylpalmitat (Vitamin A) vom ER-Lumen in diejenigen Plasmalipoproteine, die mit Apolipoprotein B (Apo B) assoziiert sind (VLDL, IDL, LDL, Chylomikronen).
  • Die Colipase bildet mit der Pankreaslipase den Prolipase-Pankreaslipase-Komplex und vermittelt den Kontakt der Lipase mit den Lipid-Grenzflächen aus Phospholipiden oder Gallensäuren.
  • Phosphor ist die Grundlage für den Aufbau von Phospholipiden, einer Klasse von Lipiden, die einen Hauptbestandteil aller Zellmembranen darstellen, sowie Ionen, Proteine und andere Moleküle dort festhalten, wo sie für die Zellfunktion benötigt werden.
  • Dabei wird die Lösung des solubilisierten Proteins in Gegenwart von Phospholipiden oder Membranlipidmischungen zur Entfernung des Tensids der Dialyse oder Ionenaustauschchromatographie unterworfen.
  • Neben Schild- und Bauchspeicheldrüse erforschte er auch die Wirkung der Hypophysen-Hormone speziell auf die Schilddrüsenfunktion, Lipogenese, Biosynthese und Verwendung von Cholesterol, von Glucose, Fettsäuren, Phospholipiden und Steroidhormonen.
  • Außerhalb der Ordnung der Koniferen kommt Taxolensäure im Ginkgo vor, im Schachtelhalm Equisetum scirpoides (etwa 6 %), in der Euphorbie Endospermum chinense und in der Seeanemone Stoichactis helianthus, sowie in den Phospholipiden verschiedener Schwämme.


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