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  • Synapomorphien begründen mithin ein Schwestergruppenverhältnis und sind damit essenziell für die Ermittlung phylogenetischer Hypothesen (zumeist visualisiert durch Kladogramme) in der Kladistik.
  • Die Thalassinidea, auch Maulwurfkrebse genannt, waren eine paraphyletische Teilordnung der Zehnfußkrebse, die auf Grund phylogenetischer Untersuchungen durch die Teilordnungen Axiidea and Gebiidea ersetzt wurde.
  • Auf der Basis phylogenetischer Untersuchungen wird der Koboldhai in der Regel als ursprünglichste Art der Makrelenhaie (Lamniformes) eingeordnet, zu denen unter anderem die Makohaie (Isurus), die Heringshaie (Lamnia) und auch der Weiße Hai (Carcharodon carcharias) sowie der ausgestorbene Megalodon (Otodus megalodon) gehören.
  • Die Typusgattung Sphingomonas wurde aufgrund phylogenetischer Analyse mit zunächst fünf Arten beschrieben, wobei deren eigene Typusart Sphingomonas paucimobilis bis dato „Pseudomonas paucimobilis“Holmes B, Owen RJ, Evans A, Malnick H, Willcox WR (1977) Pseudomonas paucimobilis, a new species isolated from human clinical specimens, the hospital environment, and other sources.
  • Als Grundlage der Klassifikationen dienten Ergebnisse phylogenetischer Arbeiten, die meist anhand molekulargenetischer Untersuchungen gewonnen wurden.
  • Die Systematik der Gattung Vriesea ist wegen der Abgrenzungsproblematik zur nahe verwandten Gattung Tillandsia und phylogenetischer Untersuchungen, nach denen die ursprüngliche Gattung Vriesea in drei Gattungen (Vriesea, Alcantarea und Werauhia) aufgeteilt wurde, steten Veränderungen unterworfen.
  • Die Systematik der Unterfamilie Tillandsioideae ist wegen der Abgrenzungsproblematik der Gattungen und neuerer phylogenetischer Untersuchungen, nach denen die ursprüngliche Gattung Vriesea in drei Gattungen (Vriesea, Alcantarea und Werauhia) aufgeteilt wurde, steten Veränderungen unterworfen.
  • Die Familie wurde erst 2008 aufgrund phylogenetischer Untersuchungen mit Hilfe von DNA-Sequenzierung proteincodierender DNS von 44 Geckoarten aufgestellt und ist die Schwestergruppe der Eigentlichen Geckos (Gekkonidae).
  • Damit zählt BLTX nicht nur zu den wenigen in Säugetieren vorkommenden Giften, sondern ist darüber hinaus aus phylogenetischer Sicht unabhängig voneinander in zwei verschiedenen Tiergruppen entstanden.
  • Auf der Basis phylogenetischer Untersuchungen wird heute angenommen, dass die nächsten Verwandten des Schokoladenhais innerhalb der Dalatiidae die Zigarrenhaie (Gattung Isistius) sind, mit denen er eine Reihe von gemeinsamen Merkmalen der Bezahnung, des Skeletts und der Muskulatur aufweist.
  • Man teilt heute übrigens die Rhizopoden in drei Gruppen, nämlich die Foraminiferen, die Heliozoen und die Radiolarien, und rechnet auch noch als vierte Ordnung die der Amöben hinzu, wobei das Taxon Rhizopoda aus phylogenetischer Sicht eher als polyphyletisch und damit so nicht haltbar scheint.
  • Er wird aufgrund neuer publizierter phylogenetischer Untersuchungen in die Gattung der Stäublinge (Lycoperdon) eingeordnet.
  • Zhang nutzte eine Kombination von Daten aus einem breiten Spektrum, von der traditionellen taxonomischen Revision bis hin zur Rekonstruktion phylogenetischer Verwandtschaftsbeziehungen anhand morphologischer, palynologischer und molekularer Eigenschaften, um die Evolution der pantropischen Gattung Bauhinia und der kultivierten Kumquats zu erforschen, sowie mit der Evolution von Bestäubungssystemen, der Koevolution von Blüten und Bestäubern und den Auswirkungen von Bestäuberwechsel.
  • Im Jahr 2011 wurde der Stahlblaue Rötling auf Grundlage phylogenetischer Untersuchungen gemeinsam mit einigen Arten der ehemaligen Sektion Turfosa in die Gattung Entocybe überschrieben.
  • Ein früher angenommenes Überleben auf Nunatakern kann aufgrund phylogenetischer Untersuchungen abgelehnt werden.
  • Er befasst sich unter anderem mit phylogenetischer Analyse, Morphologie und Systematik von Crustaceen, Entstehung von Tagmata und Extremitäten, Progenese bei Wasserflöhen, Biogeographie und Evolutionsökologie (Besiedlung des Ponto-Kaspischen Beckens und temporärer Gewässer in Australien), allgemeinen Fragen stammesgeschichtlicher Analyse (wie Homologien) und Geschichte der Biologie.
  • Zu Köhlers Projekten zählen der Artenschutz madagassischer Amphibien, die intrinsischen und extrinsischen Bestimmungsfaktoren für die Evolution, die Identifizierung phylogenetischer und geografischer Muster sowie die Systematik von Reptilien und Amphibien Südamerikas und Madagaskars.
  • Die Analyse zusätzlicher phylogenetischer Marker für Vertreter der Symbiodiniaceae, die in Symbiose mir Nesseltieren, ausschließlich freilebend in unterschiedlichen, oft benthischen Lebensräumen vorkommen usw.
  • In die Zuständigkeiten des Fachbereiches Genetik fallen die Einrichtung von DNA- und Gewebebanken im Zusammenhang mit Türkei-spezifischen tiergenetischen Ressourcen, die Realisierung von tiergenetischen Studien sowie die Bestimmung von Interspezies- und intraspezifischen polymorphen Sequenzen und die Verwendung dieser Ergebnisse in Zertifizierungsstudien; die Herausarbeitung phylogenetischer Beziehungen wie auch das Erlangen vorübergehender Daten zur Vergangenheit und Zukunft von Gattungen, die Erkennung tiergenetischer Krankheiten, angewandte molekulare Züchtungsuntersuchungen bei Nutztieren und der Schutz genetischer Ressourcen.
  • Mit seinem Team nutzt er eine Reihe von „Omics“-Techniken für die Erforschung von unkultivierten Mikroben und deren phylogenetischer und metabolischer Vielfalt.


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