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PLEBEJISCHEN
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- Am verbreitetsten war es in der plebejischen Familie der Fulvier, die als eine der vornehmsten Familien der Stadt Rom betrachtet wird.
- Patrizier und diejenigen plebejischen Familien, die in die höchsten Staatsämter gelangten, bildeten nun die patrizisch-plebejische Aristokratie, die Nobilität.
- Clodius war eine weitere plebejische Version des Namens, die von einigen Mitgliedern der Familie benutzt wurde, um als Patrizier einen plebejischen Auftritt zu bekommen, während Claudia (und Clodia) von den Frauen benutzt wurde.
- Atilius war im römischen Reich das Nomen der plebejischen Gens (Sippe) Atilia (deutsch Atilier), die offenbar (siehe Aulus Atilius Calatinus) zur Klientel der Fabier gehörte.
- Fabius erklärte, dass er niemals seine Beziehung zu Calatinus (als Patron) aufrechterhalten hätte, wenn die Anschuldigung zuträfe – woraus man auch schließen kann, dass die plebejischen Atilii zur Klientel der Fabier gehörten.
- Caiatinus stammte aus der plebejischen Familie (gens) der Atilier und war Sohn des Aulus Atilius Calatinus, welcher angeklagt wurde, die Stadt Sora in den Samnitenkriegen verraten zu haben.
- Cassius (deutsch Cassier) ist das Nomen der gens Cassia, einer der ältesten und vornehmsten plebejischen Familien des römischen Reichs.
- auf das neu eingerichtete Amt der curulischen Ädile über, während die möglicherweise sogar älteren ludi plebeii von den plebejischen Ädilen ausgerichtet wurden.
- Von einer Andeutung Ciceros ausgehend, glaubte bereits Theodor Mommsen, dass die Marcier Coriolanus erfunden haben – zur Verherrlichung ihres Geschlechts, der plebejischen Nobilität und der Plebejer als Ganzes.
- In der römischen Gesellschaft war es jahrhundertelang üblich gewesen, dass die Mitglieder der Nobilität ein Patronat über Proletarier und andere Angehörige der plebejischen Unterschicht ausübten.
- Dentatus stammte aus einem plebejischen Geschlecht und vertrat als Volkstribun erfolgreich die Sache seines Standes gegen den patrizischen Interrex Appius Claudius Caecus, der die Wahl eines plebejischen Konsuls zu hintertreiben versuchte.
- Somit versuchte er auch die sozialen Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen zu verwischen, vielleicht weil für die plebejischen Familien die Verluste der Ehemänner und Söhne noch verheerender waren als für die Oberschichten; vielleicht auch, weil eine Eskalation von Rivalitäten innerhalb der Elite verhindert werden sollte.
- Lipperts Gedichte nehmen – zum Teil schon im Titel – konkreten Bezug auf Städte, Straßen, U-Bahn-Haltestellen oder Cafés und „bringen verschmitzt eine ungekünstelte Frische ins zeitgenössische Gedicht, den plebejischen Mutterwitz eines hemdsärmligen Barden.
- Seit dem ersten punischen Krieg stellten die Servilier mit dem patrizischen Zweig der Caepiones (die sich von den Ahalae herleiteten) und dem ursprünglichen patrizischen, dann wegen des Übertritts zur Plebs, wahrscheinlich um Volkstribun werden zu können, plebejischen Zweig der Gemini wieder zahlreiche Magistrate.
- hatte er den Posten eines plebejischen Ädils inne, stiftete mit seinem Amtskollegen Quintus Catius Statuen für die Göttin Ceres, die er mit eingehobenen Strafgeldern bezahlte, und führte prächtige Spiele durch.
- auf und erhielt einen ebenfalls plebejischen Amtsgenossen, Publius Licinius Crassus, obwohl es bereits im Vorjahr, und zwar erstmals in der römischen Geschichte, ein rein plebejisches Kollegium von Konsuln gegeben hatte.
- Aufgrund der besonderen Umstände, die vermutlich aus den schwelenden Ständekämpfen herrührten, wurde aus Rücksicht auf die Mehrheit der plebejischen Soldaten der mildere, zivile Jurisdiktionsweg eingeschlagen.
- Dieses Hilfeleistungs- und das damit später verknüpfte Interzessionsrecht (ius intercedendi) sowie das Verbietungsrecht (ius prohibendi) eines unantastbaren plebejischen Volkstribuns war zusammen mit dem Provokationsrecht (ius provocandi) das verfassungsprägende Ergebnis für die Republik aus den Ständekämpfen mit den Patriziern.
- Auch wenn er nicht zu der altpatrizischen Familie der Claudier gehörte, sondern einem plebejischen Zweig, waren die plebejischen Claudier mit dem Cognomen Marcellus schon bald nach der Zulassung der Plebejer zu den kurulischen Ämtern eine der führenden Familien der plebejischen Senatsoligarchie.
- Quintus Opimius kam aus einer plebejischen römischen Familie, die bisher in den Fasten noch nicht verzeichnet war, jedenfalls sind senatorische Ahnen vor Quintus nicht mit Sicherheit nachgewiesen.
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