Definition & Betydelse | Tyska ordet PODESTPLATZ


PODESTPLATZ

Definition av PODESTPLATZ

  1. (sport) pallplats

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

14
AT
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DE
DES
ES
LA
LAT

1

1

621
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Exempel på hur man kan använda PODESTPLATZ i en mening

  • Ein Jahr später fuhr er wieder auf der Saslong mit Rang 14 erstmals in die Punkteränge und im Februar 1986 erreichte er in der zweiten Abfahrt von Åre den dritten Rang und somit seinen ersten Podestplatz im Weltcup.
  • Dennoch erreichte Laffite auf dem Nürburgring, genau ein Jahr nach seinem Debüt, den ersten Podestplatz seiner Karriere: Hinter Carlos Reutemann schloss er das Rennen auf Rang zwei ab.
  • Beim folgenden Deutschland-Grand-Prix auf der Nordschleife gelang ihm mit Rang drei hinter Bill Lomas und August Hobl sein erster Podestplatz.
  •  Januar 2007 schaffte sie in Zagreb auch im Weltcup erstmals einen Podestplatz und bei den Weltmeisterschaften 2007 in Åre gewann sie die Slalom-Goldmedaille vor der favorisierten Marlies Schild und Anja Pärson.
  • Podestplatz seiner Laufbahn, nachdem er erstmals 1992 in Sigulda als Drittplatzierter auf dem Podest gestanden hatte.
  • In der folgenden Saison 2004/05 konnte Steira eine deutliche Leistungssteigerung aufweisen und stand in Ramsau am Dachstein mit dem zweiten Platz erstmals seit langer Zeit wieder auf einem Podestplatz in einem Einzelweltcup.
  • Im Weltcup blieb Eder auch in der Saison 1993/94 weiterhin ohne Podestplatz (bestes Resultat und einziges Top-10-Ergebnis des Winters war der vierte Rang im Slalom von Maribor), doch beim nächsten Großereignis, den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer, stand sie als Zweite des Slaloms hinter Vreni Schneider erneut auf dem Siegertreppchen.
  • Ihren ersten Podestplatz erreichte die damals knapp 20-jährige Percy in der Abfahrt von Sunshine (CAN), 1986 mit der Startnummer 30.
  • Ihren ersten Podestplatz im Weltcup erreichte sie 1982 im Slalom von Montgenèvre (FRA), hinter Christin Cooper (USA) und Maria Epple (GER) wurde sie Dritte.
  • Zu Beginn der Saison 1987/88 verfehlte sie als Vierte der Abfahrt von Leukerbad einen neuerlichen Podestplatz nur um drei Hundertstelsekunden.
  •  Januar 2004 im Slalom von Kitzbühel mit dem zweiten Rang hinter dem Finnen Kalle Palander wieder ein Podestplatz.
  • Die Saison 2003/04 begann für den Finnen mit zwei dritten Plätzen beim Nordic Opening in Kuusamo, zudem konnte er auch beim dritten Wettkampf der Vierschanzentournee in Innsbruck mit dem zweiten Rang einen Podestplatz erkämpfen.
  • längster Zeitraum zwischen erstem und letztem Podestplatz im Weltcup (Einzel: 25 Jahre, 26 Tage; Mannschaft: 27 Jahre, 9 Tage).
  • Nach den Weltmeisterschaften fuhr sie im Weltcup noch dreimal auf den dritten Podestplatz und kämpfte im Weltcup-Finale mit der slowenischen Riesentorlauf-Weltmeisterin Tina Maze und der US-amerikanischen Super-G-Vizeweltmeisterin Julia Mancuso um den dritten Platz in der Weltcup-Gesamtwertung – weit abgeschlagen hinter den beiden überlegen führenden Spitzenreiterinnen Riesch und Vonn.
  • Er wurde Juniorenweltmeister und zweifacher Österreichischer Meister, gewann in der Saison 2003/04 die Gesamtwertung des Europacups und erreichte einen Podestplatz im Weltcup, ehe ein schwerer Sturz im März 2008, der eine Amputation des linken Unterschenkels zur Folge hatte, seine sportliche Karriere unterbrach.
  • Daneben erreichte er 15-mal einen Podestplatz (8-mal im Slalom, 7-mal im Riesenslalom) und 14 weitere Platzierungen in den besten Zehn (4-mal im Slalom, 10-mal im Riesenslalom).
  • Mölgg blieb ein Podestplatz während des Weltcups 2010/11 zwar verwehrt (bestes Ergebnis war der vierte Platz im Slalom von Schladming), doch bei den Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen gewann er die Slalom-Bronzemedaille.
  • Ähnlich wie das Vorjahr verlief die Saison 2009/10: Pietilä Holmner erreichte zwar keinen Podestplatz, fuhr aber erneut elfmal unter die schnellsten zehn, womit sie Sechste im Riesenslalom-, Achte im Slalomweltcup und zum zweiten Mal Dreizehnte im Gesamtweltcup wurde.
  • Neben Andreas Schaad konnte Hippolyt Kempf in Seefeld einen weiteren Podestplatz für die Schweiz erringen.
  •  Dezember 2013 beim Sprint in Hochfilzen ihren ersten Weltcupsieg und gleichzeitig den ersten Triumph eines Schweizers sowie den ersten Podestplatz bei den Frauen in dieser Sportart.


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