Definition & Betydelse | Tyska ordet PRÖPSTE
PRÖPSTE
Definition av PRÖPSTE
- böjningsform av Propst
Antal bokstäver
7
Är palindrom
Nej
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- Zum Unterschied des benachbarten Münsterschen Gebietes waren ihre Pröpste keine reichen Edelleute, sondern amtierende Geistliche.
- Die Pröpste der Barockzeit gaben sich mit Leidenschaft der Baulust hin, und so entstanden ein neues Stiftsgebäude und von 1714 bis 1730 die prachtvolle Kirche, mit deren Bau Johann Michael Prunner beauftragt wurde.
- Ab 1460 diente der Bau als Residenz und Wohnsitz, geprägt durch die weltliche Hofhaltung der zu Reichsfürsten aufgestiegenen Pröpste.
- Der stattliche Pfarrhof fungierte früher als Sommerresidenz der Pröpste des Stifts Herzogenburg, weshalb dieser um 1700 von Jakob Prandtauer ausgebaut und erweitert wurde.
- Anders als in vielen Benediktinerklöstern der Umgebung rekrutierten sich die Pröpste nicht aus den Adelsgeschlechtern der Region, sondern gingen auch aus bürgerlichen Familien hervor.
- Mit Einführung der Reformation im Jahre 1547 wurde die Stadt Egeln evangelisch, die Pröpste und ein Teil der Nonnen neigten dem Luthertum zu, das Kloster hielt jedoch am alten Glauben fest.
- Es waren Manesse, die als Pröpste am Grossmünster dem Karlskult zum Durchbruch verhalfen und Konrad von Mure als Kantor anstellten.
- Als Reichsprälaten bezeichnete man die Äbte, Äbtissinnen sowie Pröpste und Prioren der reichsunmittelbaren kirchlichen Organisationen im Heiligen Römischen Reich, die direkt dem Kaiser unterstanden.
- Schon seit 1420 waren den Frauenklöstern des Fuldaer Hoheitsgebietes durch Fürstabt Johannes von Merlau Pröpste für die Verwaltung weltlicher Angelegenheiten beigegeben.
- Das Walddorf Kroog – damalige Schreibweise Croch – wird 1286 erstmals urkundlich im Bocholtschen Register des Klosters Preetz genannt: Das von Propst Konrad Bocholt veranlasste Register enthält die Namen der Pröpste und eine Liste der zur Grund- und Gerichtsherrschaft des Klosters gehörenden Dörfer und deren Abgaben.
- Das Kollegiatstift, dem im Laufe seiner Geschichte immer wieder berühmte Pröpste aus europäischen Adelshäusern und dem Augsburger Patriziat vorstanden, wurde in der Säkularisation 1803 aufgehoben.
- führte Gebhard 1229 sehr gewissenhaft aus und exkommunizierte dabei rund 40 Äbte, Pröpste und Pfarrer seiner Diözese.
- Seine Mitglieder waren die Pröpste und Dekane der stadtkölnischen Stiftskirchen, wie auch die Äbte der alten Abteien der Stadt Köln, der Dompropst und der Domdechant, die Pröpste von Bonn, Xanten und Soest, wie auch die Äbte von Siegburg und Deutz.
- Sie besaßen um die Pipinsburg herum auf dem Geestrücken Hohe Lieth umfangreichen Grundbesitz und andere Rechte, die sie stückweise dem Kloster Neuenwalde, dessen Pröpste sie oft stellten, verkauften oder für die Aufnahme weiblicher Familienangehöriger überließen.
- Auch die Prälaten, also die Äbte und Pröpste der sich autonom wähnenden Landesklöster, trugen mit ihren Klostergrundherrschaften bis etwa zum Jahre 1530 noch kaum zum württembergischen Steueraufkommen bei.
- Gottlieb Müller: Das ist der gröste Trost eines Lehrers, wenn er Früchte seines Amtes spüret; Antrittspredigt am Sonntage Sexagesimä 1751; nebst einer kurzgefassten Lebensgeschichte der Pröpste zu Kemberg.
- Als 1467 die Hälfte der Propstei Hatzum Weener zugeschlagen wurde, wurde die andere Hälfte mit der Marien- und Sebastiansvikarie vereint, sodass in Weener zwei Pröpste amtierten.
- Während das Domkapitel zu Minden unter Aufzählung von Leverner Pröpsten, die Mindener Domherren waren, und aufgrund von reichem Beweismaterial versuchte, das passive Wahlrecht bei der Propstwahl in Levern zu erlangen, konnte das Stift Levern jedoch aufgrund der Wahlkapitulationen der Pröpste und anderem Beweismaterial belegen, dass es stets das Recht der freien Propstwahl besessen hatte: In diesem Zusammenhang führen die Stiftsdamen einige Pröpste von Beginn des 15.
- den Stiftspröpsten das Recht zum Gebrauch der Pontifikalien, doch unterschied sich das tägliche Leben der meisten Pröpste von Mattighofen auch in der Folgezeit – eben mangels einer größeren vor Ort ansässigen geistlichen Gemeinschaft – kaum von der Tätigkeit eines Pfarrers in einer normalen Pfarre.
- Peter, des Kollegiatstifts Feuchtwangen und des Kollegiatstifts Wiesensteig waren Domherren; ebenso die Hälfte der Pröpste des Kollegiatstifts Habach und der letzte Propst des Kollegiatstifts Buchsheim.
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