Information om | Tyska ordet PULPA


PULPA

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Exempel på hur man kan använda PULPA i en mening

  • Die Zahnpulpa (von lateinisch pulpa ‚Fleisch‘), auch Pulpa dentis, Zahnmark oder Zahnnerv genannt, füllt den inneren Teil des Zahnes, die Pulpenhöhle (Pulpencavum), aus, die von den Zahnhartsubstanzen umhüllt wird.
  • In der Zahnmedizin bezeichnet die Vitalexstirpation die vollständige Entfernung der lebenden Pulpa aus dem Pulpencavum im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung.
  • Pulpitiden sind akute oder chronische Entzündungen der Pulpa (Zahnmark – Blut- und Lymphgefäße, Nerven und Bindegewebe) oder des Parodontiums (Zahnhalteapparat) als Folge einer endodontischen Erkrankung.
  • Unter einer Wurzelkanalbehandlung versteht man in der Zahnmedizin eine Therapie mit dem Ziel, einen Zahn zu erhalten, dessen Pulpa (im Volksmund: „Zahnnerv“) vital, aber irreversibel entzündet oder devital (abgestorben) ist.
  • Im Inneren der Hülsen liegen die Samen, die von einer bräunlichen bis schwarzroten Pulpa, dem Fruchtmark, eingehüllt sind.
  • Eine Exstirpationsnadel ist ein Instrument zur Entfernung (Exstirpation) des Zahnnervs (Pulpa), welche für eine weitere Wurzelkanalbehandlung unerlässlich ist.
  • Folgt auf den Sensibilitätstest eines erkrankten Zahnes eine stark verzögerte Reizantwort, wird dies oft als Restvitalität einer ansonsten nekrotischen Pulpa interpretiert.
  • Fraktur im Zahnschmelz und Dentin ohne Beteiligung der Pulpa (Zahnnerv); Therapie: Indirekte Überkappung; dann Füllung oder Krone.
  • Wird aus diesem Grunde der zusätzliche Höcker abgeschliffen, resultiert leicht die Freilegung der Pulpa (des Zahnmarks).
  • Ob der Glaube daran auf einem nur angenommenen „nagenden Wurm“ (als hypothetische Erklärung für die Symptome), auf Beobachtungen von abgekapselten Granulomen oder dem entzündlich veränderten Zahnmark (Pulpa dentis) beruht, ist unklar.
  • Unter einem Nachtschmerz versteht man in der Zahnmedizin während des Nachtschlafs reizunabhängig auftretendene Zahnschmerzen, die bei einer irreversiblen Pulpitis (Entzündung der Pulpa, im Sprachgebrauch „Zahnnerv“) auftreten.
  • Im Rahmen der forensischen Zahnmedizin können Zähne dazu dienen, Desoxyribonukleinsäure (DNA) aus der Pulpa (dem Zahnmark, im Volksmund dem „Nerv“) zur Identitätsfeststellung zu gewinnen, nachdem die Pulpa wie durch einen Panzer durch den umgebenden Zahnschmelz und das Dentin geschützt ist.
  • In Fällen des nicht abgeschlossenen Wurzelwachstums erfolgt bei einer infizierter Pulpa eine Apexifikation mit Calciumhydroxid oder ein apikaler Verschluss mit Mineral Trioxid Aggregat (MTA).
  • Während des Exkavierens (Ausbohren) einer tiefen Karies kommt es bei Milchzähnen oftmals zur Eröffnung der Pulpa.


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