Definition & Betydelse | Tyska ordet PYGMÄEN


PYGMÄEN

Definition av PYGMÄEN

  1. böjningsform av Pygmäe

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

1

24
EG
EM
ENG
EY
GE
GEN
ME


Sök efter PYGMÄEN på:



Exempel på hur man kan använda PYGMÄEN i en mening

  • Nach den Berichten und Überlieferungen der Pygmäen soll Mokele-Mbembe die Fischer des Stammes in ihren leichten Kanus angegriffen haben.
  • Heute leben in Lambaréné verschiedene Bantu-Gruppen (Fang, Bapounou, Eshira, Myéné und andere), die die ursprünglich ansässigen Pygmäen in den Osten und Norden Gabuns verdrängt haben.
  • Das Volk der Pygmäen lebt in teilweise gewalttätigen ethnischen Spannungen mit den anderen Völkern und beklagt Ausgrenzung.
  • Der Name Basenji bedeutet in der Übersetzung so viel wie „kleines wildes Ding aus dem Busch“, was in der Sprache der Pygmäen wie „Basenschi“ klingt.
  • Geschichten über ihre eigene resolute Großmutter bildeten die Grundlage für Oma Slättberg, einen Charakter wie Melanie hatte Funke selbst kennengelernt und die Pygmäen entsprangen dem Namen einer Jungenbande, die einst ihren Ehemann gemobbt hatten; der Rest der Charaktere sei aber frei erfunden.
  • Eintonflöten ohne Fingerlöcher wie die hindewhu der zentralafrikanischen Pygmäen gelten als entwicklungsgeschichtliche Vorläufer der Panflöten.
  • Alexander, Nadia und Kate geraten dort in den „Bann der Masken“ und versuchen, gemeinsam mit der unerschrockenen Pilotin Angie Ninderera und dem Missionar Bruder Fernando, die drangsalierten Bewohner des Urwalddorfes zu befreien und die Versklavung der mitbetroffenen Pygmäen zu beenden.
  • Heutige Beispiele von Hordengesellschaften finden sich bei den afrikanischen Pygmäen und den Buschleuten (San), den australischen Aborigines und den Eskimos im nördlichen Polargebiet (siehe Heutige Jäger-und-Sammler-Völker).
  • Gesungen wird die Musik aus diesen Tonleitern meist einstimmig, bei den Pygmäen in den Waldgebieten des Kongo allerdings auch extrem polyphon in Hoquetustechnik (wobei die „Äquidistanz“ nur hypothetisch ist, da die Tonhöhen beim Singen sehr frei getroffen werden).
  • Als er Mitte der 1980er Jahre im Radio traditionelle Musik der Pygmäen, „ein polyfones Geflecht aus Frauenstimmen, raffinierte Jodellaute, eine sich endlos wiederholende an- und abschwellende Melodie“.
  • Sein Buch Les Pygmées de la forêt équatoriale über die Pygmäen im äquatorialen Regenwald, überwiegend von Gabun, behandelt deren Sitten, Gebräuche, Spiritualität (Sprache, Mythen, Tänze, Gesänge mit notierter Musik, Jagd, Fischfang, Sammeln, Toten-, Geburts- und Hochzeitszeremonien).
  • Haben sie sich früher mit den Pygmäen (Fred, Torte, Steve und Willi), eher gestritten, so haben sie mittlerweile einige Abenteuer gemeinsam durchgestanden, und aus der früheren Rivalität wurde inzwischen ein freundschaftlicher Umgang miteinander.
  • Winston Churchill kommentierte herablassend: „Der Krieg der Giganten ist zu Ende, der Hader der Pygmäen hat begonnen.
  • Die gewonnenen Beobachtungen flossen in das 1939 von ihm veröffentlichte Buch und Bilderwerk Nutrition and Physical Degeneration, es beinhaltet ethnographische Ernährungsstudien verschiedener abgeschiedener Kulturen: Bei den Einwohnern im Lötschental in der Schweiz, auf den Hebriden, bei Indianern in Nord-Kanada, Polynesiern, Pygmäen, Aborigines und.
  • Die Gruppe schmückte ihre Gefäße, meist handelte es sich dabei um Halsamphoren, mit einzelnen Figuren, etwa Satyrn, Mänaden, Pygmäen, Kranichen, Kentauren und vielleicht vereinzelt sogar mit schwer zu deutenden mythologischen Figuren.
  • Wie oben erwähnt, werden Pygmäen (worunter hier kleine, dunkelhäutige und gedrungen wirkende Gestalten zu verstehen sind) häufig im Kampf mit Krokodilen und Nilpferden, manchmal auch mit Vögeln gezeigt.
  • In der Frühen Neuzeit erörterten Altertumswissenschaftler und Naturforscher die Frage, ob es Pygmäen wirklich gibt.
  • Der Artname pygmaea stammt von der latinisierten Form des altgriechischen Wortes pygmaios (πυγμαῖος, „Fäustling“, „von der Größe einer Faust“), das heute in der Bedeutung „zwergenhaft“ gebraucht wird (siehe Pygmäen).
  • In der bildenden Kunst wurden die Pygmäen manchmal als kleine, aber normal proportionierte Menschen dargestellt, oft aber mit (teils grotesk) verzerrten Proportionen, etwa mit dicken Bäuchen.
  • Donny Elwood alias Ella Owoudou Albert Dieudonné, (* 1968 in Ebolowa, Kamerun) ist ein kamerunischer Chansonnier, der aufgrund seines überaus erfolgreichen Liedes „Je suis pygmée“ oft für einen Angehörigen der Volksgruppe der Pygmäen gehalten wird.


Förberedelsen av sidan tog: 354,28 ms.