Definition & Betydelse | Tyska ordet QUASITEILCHEN


QUASITEILCHEN

Definition av QUASITEILCHEN

  1. (fysik) kvasipartikel

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Exempel på hur man kan använda QUASITEILCHEN i en mening

  • kollektive Anregungen der Gitterschwingungen eines Festkörpers und können als bosonische Quasiteilchen verstanden werden.
  • Ein magnetischer Monopol ist ein hypothetisches Elementarteilchen oder ein Quasiteilchen in bestimmten Festkörpern, das sich wie ein einzelner Magnetpol verhält.
  • Die Polaronen bezeichnen spezielle Quasiteilchen, die sich aufgrund der lokalen Polarisation des Kristallgitters durch geladene Teilchen bilden.
  • Es ist somit eine elementare Anregung des Festkörpers und außerdem wie ein Phonon oder ein Polaron ein Quasiteilchen.
  • Den Quasiteilchen können Eigenschaften normaler Teilchen wie Masse, Impuls, Energie, Wellenlänge und Spin zugeschrieben werden, wie beispielsweise die effektive Masse für ein Leitungselektron mit Wechselwirkung mit den anderen Elektronen (Quasielektron) statt der tatsächlichen Masse eines Elektrons.
  • Plasmonen werden die quantisierten Schwankungen der Ladungsträgerdichte im Festkörper genannt; quantenmechanisch werden sie als bosonische Quasiteilchen behandelt.
  • In bestimmten Festkörpern sind elektronische Strukturen (Quasiteilchen) nachgewiesen worden, die einer Mischung von genau gleich vielen einzelnen und frei beweglichen Nord- und Südpolen ähneln.
  • Ein Polariton ist in der Physik ein Quasiteilchen, das bei starker Wechselwirkung (Kopplung) eines elektromagnetischen Feldes mit einem angeregten Zustand entsteht (zum Beispiel einem Phonon oder Exziton in einem Festkörper, der ein Dipolmoment besitzt).
  • Letztere sind Quasiteilchen aus Oberflächenplasmon und Photon, die wesentlich zu den breitgefächerten Anwendungen beitrugen, die Oberflächenplasmonen ab den 1990er Jahren fanden, da sie es ermöglichen Licht weit unterhalb von dessen Beugungsgrenze im Nanobereich zu manipulieren.
  • Spezies wird oft als Oberbegriff verwendet, wenn in einer Situation Teilchensorten gemeinsam angesprochen werden sollen, für die sonst speziellere Benennungen üblich sind, etwa Moleküle und Ionen, Atome und Cluster oder Quasiteilchen und Farbzentren.
  • Nozières war für seine theoretischen Arbeiten zum quantenmechanischen Vielteilchenproblem in Festkörpern bekannt, insbesondere dem Quasiteilchen Konzept in Bose- und Fermiflüssigkeiten (ursprünglich in mehr phänomenologischer Art von Lew Landau eingeführt) und der Theorie des freien Elektronengases im Bereich metallischer Dichten.
  • In Supraleitern kommt es zur Bildung von Anregungen (Quasiteilchen), die sich aus Elektron- und Loch-Zuständen zusammensetzen und bei geeigneter (allerdings in gewöhnlichen Supraleitern nicht vorliegender) Spin-Bahn-Kopplung gleich ihren Antiteilchen sind, sogenannten gebundenen Majorana-Zuständen oder Majorana-Nullmoden (Majorana zero modes).
  • Zu seinen größten wissenschaftlichen Leistungen zählt die Voraussage der als Andreev-Reflexion bezeichneten Streuung von Quasiteilchen an der Grenzfläche von Supraleitern.
  • Diese separaten Spins und Ladungen lassen sich als Quasiteilchen verstehen, welche nur die eine jeweilige Quantenzahl des Elektrons haben.
  • Fermiflüssigkeiten existieren bei niedrigen Temperaturen und kleiner Anregungsenergie und erreichen beim absoluten Termperaturnullpunkt einen Idealzustand mit Quasiteilchen ohne Energielücke und beliebig großer quantenmechanischer Wellenlänge.
  • Weitere Arbeiten mit Thirring betrafen die Existenz von Quasiteilchen und die Kennzeichnung von Gleichgewichtszuständen in der Quantenstatistik als adiabatisch invariante Zustände.
  • Wird ein äußeres Magnetfeld zugeschaltet und parallel dazu ein elektrisches Feld orientieren sich die Spins der Quasiteilchen (die positiv oder negativ geladen sein können entsprechend Elektronen und Löchern) am Magnetfeld und man hat eine chirale Trennung der geladenen Quasiteilchen: Bewegen sie sich in Richtung des Magnetfeldes, in dessen Richtung auch ihr Spin orientiert ist, hat man rechtshändige Teilchen (falls das elektrische Feld bezüglich des Magnetfelds umgekehrt werden daraus linkshändige Teilchen).


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