Anagram & Information om | Tyska ordet REMAGEN


REMAGEN

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Nej

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Exempel på hur man kan använda REMAGEN i en mening

  • Remagen liegt im Unteren Mittelrheintal gegenüber der rechtsrheinischen Ortsgemeinde Erpel am Nordrand der Goldenen Meile, einer bis nach Bad Breisig reichenden fruchtbaren Talebene, die südlich des Ortsteils Kripp die Ahrmündung aufnimmt.
  • Zu den nächstgelegenen Ortschaften gehören im Norden Kürrighoven, im Westen Berkum, im Südwesten Werthhoven (alle Gemeinde Wachtberg), im Süden Oedingen und im Osten Oberwinter (beide Stadt Remagen).
  • Die Ludendorff-Brücke, als Brücke von Remagen bekannt, war eine zweigleisige Eisenbahnbrücke über den Rhein zwischen Remagen und Erpel.
  • Im Zweiten Weltkrieg war er Flakhelfer und er wurde noch im März 1945 als Soldat eingezogen, wonach er kurz in Kriegsgefangenschaft auf den Rheinwiesen bei Remagen war.
  • Um das Jahr 1110 errichteten die Benediktiner der Abtei Michaelsberg in Siegburg auf Initiative und mit großer Unterstützung der Bevölkerung von Remagen eine Propstei in Remagen.
  • Im Jahr 770 schenkte ein im Ripuariergau begüterter Wigbert dem Kloster Lorsch unter anderem auch Weinberge in Remagen sowie in der Gemarkung von Pissenheim (heute Werthhoven, Gemeinde Wachtberg), in Eckendorf (Gemeinde Grafschaft) und südlich von Fritzdorf sowie ad Ara („an der Ahr“).
  • Die Ahrtalbahn ist eine teilweise zweigleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn durch das Ahrtal, die ursprünglich von Remagen bis Adenau führte.
  • Im Norden grenzt sie an die nordrhein-westfälische Stadt Bad Honnef, im Osten und Süden an die Verbandsgemeinden Asbach und Linz am Rhein sowie im Westen an die linksrheinische verbandsfreie Stadt Remagen.
  • Angrenzende Gemeinden sind Erpel im Westen und Norden, Linz am Rhein im Norden und Osten sowie Ockenfels, erneut Linz am Rhein und das auf der gegenüberliegenden Rheinseite liegende Remagen im Süden.
  • Der Haltepunkt Rech liegt an der ursprünglich zweigleisigen Ahrtalbahn (Remagen – Ahrbrück), auf der im Schienenpersonennahverkehr die Rhein-Ahr-Bahn (RB 30) verkehrt.
  • Auch drei Rheinbrücken (Ludendorff-Brücke bei Remagen, Kronprinzenbrücke bei Urmitz und Hindenburgbrücke bei Rüdesheim) wurden gebaut.
  • Kripp ist einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen der verbandsfreien Stadt Remagen im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz.
  • Jedoch wird fälschlicherweise als Architekt des Schlosses Marienfels häufiger der Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner, der in Remagen die Apollinariskirche erbaute, genannt.
  • Zum historischen Herzogtum Jülich gehörten die Städte und Gemeinden Jülich, Düren, Eschweiler, Münstereifel, Euskirchen, Nideggen, Bergheim, Kaster, Grevenbroich, Gladbach (heute: Mönchengladbach), Dahlen, Dülken, Linnich, Randerath, Brüggen, Süchteln, Aldenhoven, Heimbach, Monschau, Wassenberg, Heinsberg, Gangelt, Geilenkirchen, Waldfeucht, Sittard, Süsteren, Sinzig und Remagen.
  • Nach Rolandswerth, Ortsteil der Stadt Remagen in Rheinland-Pfalz, besteht im Süden ein fließender Übergang.
  • Im März 1945 wurden in Oberirsen und Rimbach die Todesurteile über die vier Offiziere Major Herbert Strobel, Major August Kraft, Major Hans Scheller und Oberleutnant Karl-Heinz Peters der Wehrmacht gefällt und vollstreckt, weil die Sprengung der Ludendorff-Brücke bei Remagen misslang.
  • Nach der Abwehr der deutschen Ardennenoffensive im Dezember 1944/Januar 1945 konnten Bradleys Armeen im März nach der Eroberung der Ludendorff-Brücke zwischen Remagen und Erpel den Rhein überqueren und erreichten im April die Elbe.
  • Nach dessen Tod folgte er Wilhelm von Holland, von dem er 1248 die Reichshöfe Rath und Mettmann, die Reichsgefälle zu Remagen und die Belehnung seiner übrigen bergischen Besitztümer erhielt.
  • In diesem Abschnitt des Rheintals wurden in den Kriegsgefangenenlagern Remagen und Sinzig im Frühjahr 1945 deutsche Soldaten von den US-Streitkräften unter freiem Himmel gefangen gehalten.
  • Nach der Inbesitznahme des Linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) und der Übernahme der französischen Verwaltungsstrukturen (1798) wurde Oberwinter der Mairie Remagen im Kanton Remagen zugeordnet.


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