Anagram & Information om | Tyska ordet RETABELS


RETABELS

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Nej

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Exempel på hur man kan använda RETABELS i en mening

  • Die einzelnen Teile des Retabels von Isenheim, bestehend aus elf gemalten Tafeln und den geschnitzten Figuren, sind heute im Museé Unterlinden in drei Gruppierungen auf je einem eigenen Sockel ausgestellt, wobei der ursprüngliche Zustand mit den beweglichen Altarflügeln aufgegeben werden musste zugunsten einer getrennten Aufstellung der einzelnen Tafelbilder, um alle Schauseiten gleichzeitig und im selben Raum präsentieren zu können:.
  • Gelegentlich brachte er das Monogramm «HG» auf einem Werk an, so 1524 auf den Flügeln eines Retabels der Kirche von Ependes (heute im Philadelphia Art Museum und im Louvre in Paris), 1546 auf dem Wappenrelief des Zollhauses Sensebrück und 1545 auf dem Kindlifresserbrunnen in Bern.
  • Ein 1589 bis 1590 geschaffener Marienaltar (der ehemalige Pfarraltar), ein Flügelaltar, für den der Maler Alexander Müller die nur bei geschlossenen Flügeln (auf den „Werktagsseiten“) sichtbare Passion Christi des ihm 1589 in Auftrag gegebenen Retabels malte, mit dem die Flügelinnenseiten und den Schrein zierenden, Szenen aus dem Marienleben zeigenden Schnitzwerk des Würzburger Meisters Georg oder Jörg Meurer zeigt noch Elemente der gotischen Tradition.
  • Innovativ waren dabei nicht nur die grandiose Schnitztechnik des Meisters, sondern auch die monochrome Fassung und die Gestaltung des Retabels als ständiges, unveränderliches Schaustück (die Flügel sind auf den Werktagsseiten nicht gestaltet).
  • Angela Kappeler: Programmwechsel, Künstlerfehler oder differenziertes Lese- und Verweissystem? Zu den chronologischen Abweichungen des Marienlebens des Schottener Retabels.
  • Auf den Vorsprüngen des Retabels stellte man die Heiligenfiguren des Judas Thaddäus, Urban, Johannes Baptist und Augustinus auf.
  • Jahrhunderts war auf den steinernen Altarblock im Jahr 1519 ein von Lukas Cranach geschaffenes Altarretabel mit einer nicht näher bekannten Mariendarstellung gestellt worden, wobei auch die gestalterischen Einzelheiten des gesamten Retabels nicht genau bekannt sind, denn das Mittelteil mit der Mariendarstellung war nach wenigen Jahren 1541 im reformatorischen Bildersturm zerstört; der verbliebene Rest wurde abgebaut und eingelagert.
  • Oberhalb des Retabels befindet sich in einigen Kunstlandschaften das Gesprenge mit Fialen und Kreuzblumen.
  • Hinzufügung eines Retabels, eines neuen dreiflügeligen Altarbildes zur Ergänzung des historischen Altares.
  • 1830 Entwurf, 1831–33 Ausführung eines neuen Retabels mit Unterbau und Gesprenge für den Hochaltar von Hans Baldung Grien.
  • Zusammen mit seinem Vater fertigte Glänz Teile der neuen Inneneinrichtung für das Freiburger Münster, so etwa 1826/27 den Marienaltar für das südliche Seitenschiff (1891 durch einen neuen Altar ersetzt), 1827/28 das Chorgestühl, 1831–33 den neuen Retabels mit Unterbau und Gesprenge für den Hochaltar von Hans Baldung Grien, 1834 die Umarbeitung des ursprünglichen Altars der Schnewlin-Kapelle zu zwei Altären für die Chorkapellen; 1839 den Kreuzaltar.
  • Matthaei hatte wesentlichen Anteil am Ankauf des Landkirchener Retabels, einem spätgotischen Altaraufsatz aus dem Umfeld Bertrams von Minden.
  • Die Rahmung des Retabels wurde 1487 bis 1493 von Andrea Della Robbia aus Marmor, weiß und farbig glasierter Terrakotta geschaffen.
  • Riemenschneiders Konstruktionszeichnung ist zwar verloren gegangen, doch lässt sich das geplante Aussehen des Retabels durch die erhalten gebliebenen Ausführungsbestimmungen nachvollziehen.
  • Der Gouverneur der historischen Landschaft Vannetais, Claude de Lannion, spendete im Jahr 1684 dreitausend Livres für die Anfertigung eines Retabels vom Altarkünstler Jean Boffrand aus Nantes.
  • Über dem Hauptbild des Retabels ist die Heilige Dreifaltigkeit als sogenannter Gnadenstuhl dargestellt.
  • Riemenschneiders maßstäbliche Konstruktionszeichnung ist verloren gegangen, doch lässt sich das geplante Aussehen des Retabels durch die erhalten gebliebenen Ausführungsbestimmungen nachvollziehen.
  • Georg Christian Friedrich Lisch erkannte den Wert des Retabels nach einer verunstaltenden „Restaurierung“ im Jahr 1844.
  • Im südlichen Querhausarm ist der Mittelschrein eines künstlerisch wertvollen Retabels mit einer figurenreichen Beweinung Christi aus der Zeit um 1480 aus thüringischer Herkunft aufgestellt.
  • Die Verkörperung Gottvaters an der Spitze des Retabels komplettiert das Gesamtwerk gemäß der ikonografischen Norm, die mit der Gegenreformation eingeführt worden war.


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