Anagram & Information om | Tyska ordet RHEINES


RHEINES

3

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

16
EI
EIN
ES
HE
HEI

8

8

184
EH
EHE
EHR


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Exempel på hur man kan använda RHEINES i en mening

  • Am Rande des Nippeser Tälchens, eines heute verlandeten Altarms des Rheines (am heutigen Niehler Kirchweg), lag der alte Siedlungskern des heutigen Nippes, die Herrlichkeit Mauenheim.
  • Im Westen grenzt Traar an die Niepkuhlen, eine sumpfige, aus einem Altarm des Rheines entstandene Niederung, die heute ein wertvolles Naturbiotop bildet.
  • Die ehemaligen Orte oberes (superior) und unteres (inferior) Lochheim sind durch die Überschwemmungen und Laufveränderungen des Rheines heute nicht mehr vorhanden, jedoch erinnern noch Urkunden im Lorscher Codex daran.
  • in Tirol (Hoch am Ötztal drob’n, wo da Gamsbock steht), der Schweiz (Hoch vom Gentis an, wo der Aar noch haust, bis zum Bette, wo die Abone braust, 1845), in Deutschland (Von des Rheines Strand, wo die Rebe blüht, bis zur Weichsel, die gen Norden zieht, Karl von Niebusch (Karl Schneider), von 1844 und 1849), in Norddeutschland (Von der Ostsee Strand, wo die Möwe zieht) oder in Flandern (Kent gy wel hed land, waer de vryheid woont, spätestens 1848).
  • Der Ortsname kommt daher, dass die Bewohner des Ortes in der einst inselreichen Auenlandschaft des Rheines Mauern aus Steinen als Schutzwälle für ihre Behausungen errichtet hatten.
  • Zu der Zeit, als der Rhein noch ein wilder, unbegradigter Fluss war und die Graureiher über den sumpfigen Auwäldern ihre Bahnen zogen, stand eine Burg am Hochgestade des Rheines.
  • Nach dem Abstossen vom Landungssteg legt der Fährmann den Schwengel auf die dem Land zugewandte Seite und bringt mit Hilfe des Ruders die Fähre in einen Winkel von etwa 45° in die Strömung des Rheines.
  • Diese Entwicklung verschärfte sich in den Revolutionskriegen, als die weiter entwickelte französische Verwaltung links des Rheines zahlreiche Räuberbanden auf rechtsrheinisches Gebiet vertrieb.
  • Topographisch-statistische Darstellung des Rheines: Mit vorzüglicher Rücksicht auf dessen Schiffahrt und Handlung, bisherigen Zustand seiner polizeilichen Verfassung, deren mögliche Verbesserung und Ausdehnung auf die übrigen grossen Ströme, womit er theils schon in Verbindung steht, theils noch gebraucht werden könnte.
  • Dort hingen zwei Ölgemälde Grundriss der Vestung Mainz mit dem von zwei Engeln getragenen Wappen des Kurfürsten Philipp Karl von Eltz, samt allegorischer Figuren und ein Perspectivischer Auftrag ser Stadt Mayntz sambt der Facade des Zeughauses gegen den Rhein, mit allegorischen Figuren des Rheines und des Handels.
  • Das westlich gelegene Kappel ist ein Haufendorf, welches sein historisches Zentrum am Rande der Rheinauen auf dem Hochufer des Rheines hat.
  • Da die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (kurz RhE) sich lange Zeit auf die Gebiete links des Rheines konzentriert hatte, war das Ruhrgebiet mit seinen Kohlengruben und aufstrebender Industrie von der Köln-Mindener und der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft erschlossen worden.
  • Die Fortifikation befand sich auf dem Gebiet der im heutigen rheinland-pfälzischen Landkreis Neuwied gelegenen Verbandsgemeinde Bad Hönningen, in deren Bereich der Obergermanisch-Raetische Limes sich von der Flussgrenze des Rheines – dem Niedergermanischen Limes – nach Osten hin lösend, zwischen der Ortsgemeinde Rheinbrohl und der Stadt Bad Hönningen seinen nördlichen Anfang nahm.
  • Die Fortifikation befand sich auf dem Gebiet der im heutigen rheinland-pfälzischen Landkreis Neuwied gelegenen Verbandsgemeinde Bad Hönningen, in deren Bereich der Obergermanisch-Raetische Limes sich von der Flussgrenze des Rheines – dem Niedergermanischen Limes – nach Osten hin lösend, zwischen der Ortsgemeinde Rheinbrohl und der Stadt Bad Hönningen seinen nördlichen Anfang nahm.
  • Unter dem Episkopat von Bischof Athanasius nahm die Kirche von Speyer einen mächtigen Aufschwung und es wurde am Hochufer des Rheines der erste merowingische Dom errichtet, welcher der Gottesmutter Maria und dem Märtyrer Stephanus geweiht war.
  • Aus der römischen Siedlung Eschenz (Tasgetium) am westlichen Abfluss des Rheines aus dem Bodensee ist das 1741 aufgefundene Bruchstück einer dem Flussgott Rhein geweihten, undatierten Inschrift bekannt, die ebenfalls Quintus Spicius Cerialis nennt und auch aus dessen Zeit als rätischer Statthalter stammt.
  • Die Ilvericher Altrheinschlinge (manchmal auch Ilvericher Bruch oder Das Meer genannt) ist ein verlandeter Altarm des Rheines (Altrhein) bei Meerbusch, benannt nach dem angrenzenden Stadtteil Ilverich.
  • Als Rheinknie wird metaphorisch ein Abschnitt einer Flussschleife des mäandrierenden Rheines bezeichnet, dessen scharfe Biegung entfernt an das Knie eines angewinkelten Beins erinnert.
  • Dort brachten wir ohne Barmherzigkeit die kühlen Bewohner des klaren Rheines in den Kessel, auf den Rost, in das siedende Fett, und hätten uns hier, in den traulichen Fischerhütten, vielleicht mehr als billig angesiedelt, hätten uns nicht die entsetzlichen Rheinschnaken nach einigen Stunden wieder weggetrieben.
  • Im damals vorderösterreichischen Städtchen Laufenburg beschlossen die beiden Freunde aus Sportsgeist die Laufen genannten Stromschnellen, einen 1908 gesprengten und gefluteten Katarakt des Rheines, mit einem Weidling zu durchqueren.


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