Anagram & Information om | Tyska ordet RIECHENDES


RIECHENDES

6

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

15
CH
DE
DES
ECH
END
ES

23

23

607
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CDS
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Exempel på hur man kan använda RIECHENDES i en mening

  • Ammoniak ist ein stechend riechendes, in Wasser gut lösliches, farbloses, giftiges Gas, das zu Tränen und beim Einatmen die Atemwege reizt und erstickend wirkt.
  • Schwefeldioxid ist ein farbloses, schleimhautreizendes, stechend riechendes und sauer schmeckendes, giftiges Gas.
  • Iodwasserstoff (Summenformel HI), auch als Wasserstoffiodid oder Hydrogeniodid bezeichnet, ist ein farbloses, stechend riechendes, ätzendes Gas, das sich sehr gut in Wasser unter Bildung der sehr starken Iodwasserstoffsäure löst.
  • Chlorwasserstoff (Summenformel HCl, systematisch auch als Wasserstoffchlorid oder Hydrogenchlorid bezeichnet) ist ein farbloses, stechend riechendes Gas, das sich sehr leicht in Wasser löst.
  • Calciumhypochlorit ist ein weißes, nach Hypochloriger Säure und Chlor riechendes Pulver oder Granulat.
  • Bei Zimmertemperatur liegt sie als farbloses, stechend riechendes, sehr giftiges Gas vor, das eine geringere Dichte als Luft hat.
  • Der mittelgroße Täubling hat einen blut- bis zinnoberroten Hut, weiße Lamellen, weißes Sporenpulver und weiches, sehr scharf schmeckendes und obstartig riechendes Fleisch.
  • Es ist ein hochgiftiges, sehr unangenehm riechendes, leicht kondensierbares Gas dar, das schwerer als Luft ist.
  • Der österreichische Chemiker Josef Redtenbacher entdeckte 1843 das Acrolein als stechend riechendes Zersetzungsprodukt des Glycerins, als er in den Liebigschen Laboratorien Untersuchungen an Fettsäuren durchführte.
  • Disilan ist ein farbloses, unangenehm riechendes Gas, das sich bei Luftkontakt von selbst entzündet, wobei Siliciumdioxid und Wasser entstehen.
  • Der Name dieser Käferart ist auf ein stark moschusartig riechendes Sekret zurückzuführen, das die Tiere aus Hinterbrustdrüsen absondern können.
  • Dicumylperoxid ist ein weißes bis gelbliches, charakteristisch riechendes Pulver, das praktisch unlöslich in Wasser (0,4–2 mg/l) ist, sich aber gut in Alkoholen, Estern und aromatischen Kohlenwasserstoffen löst.
  • In diesen Geschlechtsecken befinden sich Drüsen, die ein stark riechendes Sekret absondern, das den Kaninchen signalisiert, dass sie es mit einem Artgenossen zu tun haben.
  • Die verschiedenen Baumarten sondern nach Einschneiden der Baumrinde ein weißliches oder hellgelbes bis -grünliches, klebriges, trübes und angenehm riechendes Harz ab, welches im Kontakt mit der Luft aushärtet.
  • Von Borsten umstandene Duftdrüsen an den Flanken sondern insbesondere zur Paarungszeit ein stark nach Moschus riechendes Sekret ab.
  • Die Afterdrüse sondert nur in geringer Menge eine fette, nach Moschus riechende Feuchtigkeit ab, bei Bedrohung wird ein faulig riechendes Sekret abgegeben.
  • Bereits die Jungtiere sind genau wie die geschlechtsreifen Tiere in der Lage zur Feindabwehr ein stark riechendes Sekret auszuscheiden.
  • Sie besitzt ein fleischiges, etwa daumenstarkes, aromatisch kampferartig riechendes Rhizom, das etwa 1,5 bis 5 % ätherisches Öl enthält.
  • Nützt diese Drohgeste nichts, versprühen sie ihr streng riechendes Sekret – Thiole enthaltend – aus den zwei Analdrüsen, wobei sie vorrangig auf das Gesicht des Angreifers zielen.
  • Wie alle Skunks besitzen Streifenskunks Analdrüsen, aus denen sie im Angriffsfall ein streng riechendes Sekret versprühen können.


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