Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet RITUALE


RITUALE

Definition av RITUALE

  1. böjningsform av Ritual

3

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

3
ALE
TU

2

8

18

163
AE
AI
AIR
ALE
ALI


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Exempel på hur man kan använda RITUALE i en mening

  • Zugleich sind Rituale oder ritualisierte Handlungsweisen aber auch auf der Ebene des individuellen Verhaltens anzutreffen (persönliche Rituale, autistische Rituale, Zwangshandlungen).
  • Darunter Ethik, Rituale, eine grundlegende Gemeindeordnung, die Grundlagen einer zukünftigen Weltgesellschaft, Aufrufe an die Herrscher der Welt und einiges mehr.
  • In einer Zeremonie finden in der Regel bestimmte Rituale oder vorgegebene Handlungen statt, die oft Symbol­charakter besitzen.
  • Im weiteren, abgeleiteten Sinn wird der Ausdruck auch verwendet, um feste Gewohnheiten und Rituale eines Lebewesens oder einer sozialen Gruppe zu beschreiben.
  • Polterabend, in Westdeutschland gebräuchliche Bezeichnung für Rituale, die einem Paar am Vorabend der Trauung Glück in der Ehe wünschen.
  • Häufig versichern sich ihre Mitglieder gegenseitig durch einen Schwur/Eid sowie regelmäßige Rituale ihrer Treue.
  • Im Rahmen der Vereinheitlichung der Liturgie beschloss dieses Konzil neben dem Pontificale Romanum, dem Missale Romanum und dem Brevier die Herausgabe eines Buches mit allen sonstigen priesterlichen Aufgaben unter dem Titel Rituale romanum Pauli Quinti Pontifici Maximi Iussu editum (erschienen 1614).
  • Im Segensgebet des alten Rituale Romanum heißt es, durch den Gebrauch von Weihwasser werde „jede Feindseligkeit des unreinen Geistes gebannt, der Schrecken der giftigen Schlange verjagt und der hilfreiche Beistand des Heiligen Geistes“ herbeigerufen.
  • LaDuke veröffentlichte mehrere Bücher, in denen er indianische Rituale und Vorstellungen sowie spirituelle Praktiken beschrieb und deutete, wobei zweifelhaft ist, ob der Inhalt authentisch oder lediglich an spirituelle Inhalte indigener Völker angelehnt ist.
  • Dharma kann Gesetz, Recht und Sitte sowie ethische und religiöse Verpflichtungen und Werte umfassen, aber auch Religion, Ethik oder Moral im Allgemeinen oder konkrete religiöse Rituale, Methoden und Handlungen bezeichnen.
  • Als Stadtkirche ohne Gemeinde ist sie heute ein Ort für Kunst und Kultur, für Wissenschaft und Diskussion, für theologische Veranstaltungen, experimentelle Gottesdienste und Rituale.
  • Um 11 Uhr gehen sie in die Buddha-Halle (Butsudan), wo sie Rituale abhalten oder Sutren rezitieren.
  • In ihren zahlreichen Publikationen, häufig im Ratgeberstil, beschäftigt sie sich mit den Themen Hexen, Tarot, Horoskopdeutung, Göttinnen, weiblicher Schamanismus und gibt Anleitungen zur Gestaltung magischer und meditativer Rituale für Lebensstadien wie für den Alltag von Frauen.
  • Die Schweigeminute ist ein Brauch, der sich im Umgang mit dem Tod von Menschen entwickelt hat und mittlerweile eines der „wichtigsten Rituale des Gedenkens an Tote und Katastrophen“ darstellt.
  • Die Esskultur umfasst das gesamte kulturelle Umfeld der Ernährung des Menschen, also beispielsweise Dekoration und Tischsitten, Rituale und Zeremonien, Speisen oder auch regionale Spezialitäten und damit kulturelle Identifikation.
  • Bereits zur Eisenzeit wurden Kopfjagden als mythische Rituale durchgeführt (siehe auch Keltischer Kopfkult).
  • Die Totenbeschwörung, auch Nekromantie und Totenorakel genannt, ist eine weltweit verbreitete Form des Spiritismus, die von der Annahme einer Existenz der Verstorbenen oder ihrer Seelen nach deren Tod ausgeht und durch Rituale und direkte Beschwörung Verstorbener deren Wiederbelebung und die Begegnung mit Geistern Verstorbener anstrebt, was Einblicke in die jenseitige Welt, Problemlösungen oder Einsichten in zukünftige Ereignisse bringen soll (Mantik).
  • Die Minister seines Staates waren für die Bereiche, Sekretär des Königs, Staatsfinanzen, Zeremonien, Rituale und Bildung, Sicherheit des Palastes und der Hauptstadt, Strafmaßnahmen und der Führung des Militärs, zuständig.
  • Als Schwarze Messe (auch Teufelsmesse) wird eine okkulte religiöse Feier verstanden, bei der in einer Parodie der Heiligen Messe, die meist auch sexuelle Elemente enthält, der Teufel angebetet oder andere satanistische Rituale vollzogen werden.
  • Früher wurden vor der Arbeit von den Weberinnen Rituale durchgeführt, bei denen den Göttern und Ahnen Opfer dargeboten wurden.


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