Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ROBINIE


ROBINIE

Definition av ROBINIE

  1. robinia

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

7
BI
BIN
IN
NIE
OB
OBI

2

2

85
BE
BEI
BEN
BEO
BI


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Exempel på hur man kan använda ROBINIE i en mening

  • Im Volksmund wird die nordamerikanische Robinie (Robinia pseudoacacia) oft als „Akazie“ bezeichnet, die mit ihren gefiederten Blättern, Dornen und der charakteristisch verflochtenen Rindenstruktur manchen Akazien-Arten ähnelt.
  • In Europa findet man häufig die aus Nordamerika eingeführte Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia).
  • Piperonal kommt in geringen Mengen in den Blütenölen von Echtem Mädesüß (Filipendula ulmaria) und der Gewöhnlichen Robinie (Robinia pseudoacacia) vor.
  • Erle, Weide, Pappel, Robinie, Hainbuche, Eiche, Linde, Olive, vereinzelt bei Buche) sowie wenige Nadelbaumarten (z.
  • Nach einer Verwundung bilden die Hasel, Linden, die Rosskastanie und Ulmen Wurzelbrut, ohne Verwundung die Edelkastanie, die Espe, Erlen, Pappeln der Sektion Populus, Robinie, Speierling und Weiden.
  • Die Gewöhnliche Robinie (Robinia pseudoacacia), auch verkürzt Robinie, Gemeine Robinie, Weiße Robinie, Falsche Akazie, Scheinakazie, Gemeiner Schotendorn oder Silberregen genannt, ist ein sommergrüner Laubbaum.
  • Gewöhnliche Robinie, Immergrünes Felsenblümchen, Alpen-Grasnelke, Odermennige, Echtes Mädesüß, Besenrauke.
  • Blasonierung: „In Gold über grünem, nach oben gebogenem Schildfuß ein schwarzes Hünengrab, dahinter wachsend eine stilisierte grüne Robinie.
  • Die Larven leben in trockenen Ästen von Laubhölzern wie beispielsweise Eiche, Buche, Ulme, Erle, Hasel, Robinie, Holunder, Weißdorn und Obstbäumen.
  • ), Gewöhnlicher Schneeball (Viburnum opulus), Rosa × centifolia, Äpfel (Malus), Birne (Pyrus communis), Echte Weinrebe (Vitis vinifera), Winterharte Passionsblume (Passiflora incarnata), Gewöhnliche Robinie (cf.
  • Es finden sich jedoch auch Bergahorn, Hänge-Birke, Robinie, Schwarz-Pappel, Sommerlinde, Traubenkirsche und Waldkiefer.
  • An den Randgebieten finden sich vorwiegend kleinere Laubbäume wie die Robinie und Dornengewächse wie der Rotdorn.
  • In tiefer gelegenen Gebieten in Flussnähe sind die Pappel, die Weide, die Esche, die Robinie sowie die Roteiche weitverbreitete Arten.
  • Zu den wichtigsten Nahrungspflanzen zählen Schwarznesseln, Esparsetten, Hauhecheln, Heidekraut, Springkräuter, Gewöhnliche Robinie, Wiesen- und Weiß-Klee, Echtes Herzgespann und zudem Weidenkätzchen.
  • Die Hänge dieser Schluchten werden von mesophilen Mischwäldern aus Berg- und Spitzahorn, Hainbuche, Winterlinde, Esche, Rotbuche und Robinie bewachsen.
  • Genannt werden Weide, Pappel, Erle, Hasel, Spindelbaum, Weißdorn, Efeu, Hibiskus, Faulbaum, Linde, Nussbaum, Berberitze, Eiche, Robinie, Hainbuche und Ginster.
  • Der Bunte Eschenbastkäfer kommt vor allem an Gemeiner Esche (Fraxinus excelsior), Fraxinus ornus, Fraxinus americana, gelegentlich auch an Olivenbäumen (Olea europaea), Walnüssen (Juglans), Quercus pedunculata, Birnen (Pyrus), Äpfeln (Malus), Gewöhnlicher Robinie (Robinia pseudoacacia), Buchen (Fagus), Ahornen (Acer), Gemeiner Hasel (Corylus avellana), Hainbuche (Carpinus betulus) und Flieder (Syringa vulgaris) vor.
  • Die Käfer leben ausschließlich an und in toten Laubhölzern, vor allem in Eiche, aber auch in Ahorn, Ulme, Robinie, Wein, Obstbaumarten, Kastanie und Nutzhölzern.
  • Der Hauptstamm ist fast ganz vermorscht, doch an seiner Stelle hat die Robinie mehrere „Ersatzstämme“ ausgetrieben.
  • Forstwissenschaftler raten daher, auch den Anbau nicht invasiver fremdländischer Baumarten mit entsprechenden Eigenschaften (vor allem Douglasie, Roteiche, Robinie, Hybridpappel und Küstentanne) mit einzubeziehen.


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