Anagram & Information om | Tyska ordet ROTHEN


ROTHEN

5

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
HE
ROT

13

14

89
EH
EHR
EO
ER
ERN
ERO


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Exempel på hur man kan använda ROTHEN i en mening

  • Blasonierung nach dem Biographischen Lexikon des Kaisertums Österreich von 1863: Im rothen Schilde eine aus dem obern linken Seitenrande des Schildes hervorkommende rechts gekehrte Pranke eines silbernen Löwen, welche einen nach oben und rechts gewendeten goldenen Schlüssel aufrecht und etwas schrägrechts hält.
  • Rinks historisches Hauptwerk ist die ungedruckt gebliebene „Familien Geschichte der Schwäbischen Dynasten von Rechberg und rothen Löwen“ (datiert 1806, handschriftlich in mehreren Fassungen in Rechbergischen Archiv in Donzdorf, wo auch Rinks wissenschaftlicher Nachlass ruht).
  • So wird in einem Inventarverzeichnis des Pfarramtes Bockau „1 Bohrn Kindel, in rothen Damast gekleidet“ erwähnt.
  • Von seinem Wandeln in Sehnen und Wehmuth, von seinem Flug mit der Erscheinung, von der rothen Burg, von den vielen herzbewegenden Prüfungen, bis ihm der einzigste (sic!) Anblick der schönen Sonnenprinzessin gewährt wurde.
  • Dabei stand das Wirtshaus zum rothen Kreuz bei der konservativen Regierung Luzerns im Ruf, Hort für Luzerner Freischaren und Regimegegner zu sein.
  • Zeisig beschreibt es, wenn auch zusammen mit grauem Spießglanz in einem gemeinsamen Eintrag, als „schön rothes Antimonum mit rothen Blumen, als wie Kobald-Blüthe“.
  • Jacob August Franckenstein (1724) beschreibt das Wappen als «Schild, im rothen Feld, ein silberner Pilgrim, mit einem güldenen Schein um das Haupt, in der rechten einen güldenen Pilgrims-Stab, und in der linken ein güldenes Buch haltend, wegen des heiligen Friedlins».
  • Auf dem Schilde steht ein gekrönter Helm, aus welchem Kopf und Hals eines rechtssehenden, rothen Hirsches mit einem zehnendigen, goldenen Geweihe aufwachsen.
  • Ende November 1721 wurden die Figuren beschrieben als „weis angestrichen und auf einem rothen sehr abstechenden Grund stehen“.
  • eingehengten rothen Siegeln in origine auf hiesiger Pfarr zu befinden darin der Papst Innocentius 40.
  • Das Wappen zeigt im rothen Schild unten einen liegenden Hirsch natürlicher Farbe mit zur Linken gewendetem Kopf und aufgehobenem rechten Vorderfuß; darüber ein silberner, mit den Hörnern in die Höhe gerichteter halber Mond mit Gesicht, an jeder Seite und darüber ein goldener Stern; auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken fünf weiße Straußenfedern.
  • Rechten sehender Mohrenkopf, in der fordern obern ein mit zurückgewandtem Kopf und roth ausgeschlagener Zunge aufwerts stehender Bähr, in seiner linken Seiten mit einem Pfitschpfeil schregsweis abwärts durchschossen, und mit seinen beeden fordern Datzen ein weisses Fähnlein mit dreyen darinnen triangelsweis gemahlten Himperblätter an einer rothen Stangen mit einem güldenen Crönlein haltend zu sehen, in der fordern untern Veldung erzeigen sich zwey gleiche gegeneinander ausgeschwungene mit den Sachsen einwärts gewandte rothe Adlersflügel, in der jeden ein weisse schrägsweis gelegte Balcken mit dreyen nacheinander liegenden purpurfarben Rosen, in der hintern obern aber schwimmet auf einem Wasser ein weisser, zur Rechten sehender Schwann mit gebogenem Hals, in seinem Schnabel ein güldener mit einem Türkis Stein versetzter Ring hangendt, ob solchem Schildt steht ein freyer offener adelicher Turniershelmb, zur Linken mit roth – oder rubin – und weiss – oder silber – zur Rechten aber mit schwarz oder kohl – und gelb – oder goldfarben Helmdecken, darob mit einer Königlich güldenen Cron geziehret, auf welcher wiederumb, wie in der fordern obern Veldung ein grosser aufwerts gewandter Bähr mit einem Pfitschpfeil in der linken Seiten schregsweis durchschossen, und mit seinen beeden fordern Datzen ein gleichmässiges weisses Fähnlein haltendt erscheinen thuet.
  • Stammwappen: „ getheilter Schild, oben im blauen Felde ein wachsender goldener Löwe, welcher eine goldengekrönte Säule mit den Pranken hält, unten in Gold drei rothe Kugeln; Helmdecken rechts blau und golden, links roth und golden; auf dem gekrönten Helm ein graugebärteter Mannesrumpf ohne Arme in blauem Kleide, welches golden überschlagen und mit einem goldenen, mit 3 rothen Kugeln belegten Streifen bezogen ist; die Mütze blau, hinten herabhängend, mit goldenem Aufschlag und Quaste.


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