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RUNDBOGENFRIES
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- Sein letztes Geschoss ist über einem Rundbogenfries vorgekragt und mit einem Walmdach gedeckt; dies spricht für die Funktion eines Wehrturms.
- Eine schwach angedeutete Wellenlinie unterhalb der Fenster im Obergeschoss könnte einen Rundbogenfries andeuten.
- Im Zuge eines umfassenden Umbaus der Kirche nach den Plänen des Kreisbaumeisters Pflughaupt im Jahre 1865 wurden der quadratische Chor abgerissen, das Kirchenschiff nach Osten verlängert, der Eingang von der Süd- zur Westseite verlegt, eine polygonale Apsis eingebaut, die Traufen erhöht, ein Rundbogenfries angebracht und ein großes Rundbogenfenster eingefügt.
- Darauf wurden um 1325 zwei achteckige Obergeschosse erbaut, die über einem Rundbogenfries mit Kleeblattbögen von vorkragenden Zinnen abgeschlossen wurden.
- Der mächtige Turm, unten viereckig mit übereck gestellten Strebepfeilern und einem Rundbogenfries, steht im Westen in der Kirchenachse.
- Die Lisenen und der Rundbogenfries sowie Teile des Zinnenkranzes des Turmes sind in gelblichem Ocker gehalten.
- Heute noch erhalten sind Teile des Langhauses, das mit Lisenen und Rundbogenfries an der Giebelwand geschmückt ist.
- Der Turmschaft schließt mit einem Rundbogenfries im Stil des Historismus ab, der nach dem Intze-Prinzip erbaute Wassertank lässt jedoch bereits einen technischen Funktionalismus erkennen.
- Der Bogenfries (meist Rundbogenfries; seltener Spitzbogenfries) ist ein Ornament in der Baukunst und gilt als eine typisch mittelalterliche Erscheinungsform des Frieses.
- Insbesondere an der Südseite sind romanische Charakteristika in der Form von Halbsäulen mit würfelförmigen Kapitellen sowie der abgetreppte Rundbogenfries erhalten.
- Über den Flachbögen von Fenstern und Portal verläuft ein Rundbogenfries mit Dreipass und vorspringendem Gesims.
- In der oberhalb davon gelegenen, durch einen Rundbogenfries abgeteilten Giebelwand sitzt eine große zentrale Fensterrosette.
- Wertvollstes und ältestes Gebäude der Anlage ist die Kapelle, ein gut erhaltener, dreigeschossiger Quadersteinbau im romanischen Stil mit Rundbogenfries und nach außen tretender Apsis, jedoch arm an Zierformen.
- Die unteren drei Geschosse haben Lichtschlitze und das letzte Geschoss, mit einem Rundbogenfries über je drei Lisenen versehen, hat zwei auf Säulen ruhende Rundbogenfenster in einem rahmenden Blendwerk.
- An den Außenseiten des Chores sind Blenden zu sehen, die bis zu einem Rundbogenfries auf Karnieskonsolen reichen – ein häufig in der Nachgotik anzutreffendes romanisierendes Motiv.
- Auf einer Zeichnung von Turner von 1818 wird das Tor viergeschossig mit abschließendem Rundbogenfries und ohne Dach dargestellt.
- Alle Gebäudekanten des Ostbaus weisen Ecklisenen auf, die jeweils dem abgetreppten und den gesamten Ostteil umziehenden Sockel aufsitzen und einen Rundbogenfries unter einem profilierten Traufgesims tragen.
- Als daraufliegende Mensa dient eine eingetiefte, reliefierte Marmorplatte, die in ihrer gerundeten Form mit einem Rundbogenfries frühchristlichen Agapetischen oder Altarmensen wesensverwandt ist.
- Umgeben ist der Ostgiebel von einem aufsteigenden Rundbogenfries, ein Zahnfries verläuft zwischen den Traufen.
- Die Mittelapsis zeigt – wie auch die Westfassade – eine Lisenengliederung mit abschließendem Rundbogenfries; die beiden seitlichen Apsiden haben keine vertikale Gliederung, schließen jedoch ebenfalls mit Rundbogenfriesen ab.
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