Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet RUNZELIG


RUNZELIG

Definition av RUNZELIG

  1. rynkig, skrynklig, knorvig

2

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

8
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5

182
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Exempel på hur man kan använda RUNZELIG i en mening

  • Es gibt zahlreiche Sorten mit unterschiedlicher Blattfarbe (bleich, gelb, hell- bis dunkelgrün und dunkelrot), die Blätter können runzelig oder glatt sein.
  • Die Klausenfrucht zerfällt in vier mehr oder weniger aufrechte Teilfrüchte (Klausen), die gedrungen, verkehrt-eiförmig, gerade und unregelmäßig runzelig sind.
  • Monat ist der Fetus ein wenig runzelig: Das hängt damit zusammen, dass die Haut wächst und die unter der Haut liegende Fettschicht jedoch nur langsam gebildet wird.
  • Der meist aufrechte, meist kahle, selten behaarte Blattstiel ist meist im Querschnitt stielrund oder selten kantig, leicht gerillt oder teilweise runzelig.
  • In Struktur und Farbe können sie oberseits als runzelig und olivgrün beschrieben werden, wobei die purpurfarbenen Blattadern auffallen, wogegen sie unterseits ausschließlich purpur gefärbt sind.
  • Die Vorspelze ist elliptisch, stark knorpelig verdickt und zwischen den wenig hervortretenden Kielen schwach runzelig.
  • Der Hut hat einen Durchmesser von 2–4 Zentimeter, ist oft runzelig, creme-, fleisch- bis ockerfarben (ganz jung auch schwarzbraun), der Rand ist fein gerieft.
  • Stattdessen ist die Oberfläche des Sees leicht gewellt, runzelig und so weit ausgehärtet, dass sie größtenteils begehbar ist.
  • Die Blattfläche ist bei vielen Arten durch die auf der Blattunterseite hervortretenden Blattadern runzelig.
  • Die Samen sind bei einer Länge von 7 bis 9 Millimetern sowie einem Durchmesser von 5 bis 7 Millimetern fast kreuzförmig, abgeflacht mit gestutzter und dreigezähnter Basis und ihr Rand ist runzelig.
  • Die Deckspelze der unteren Blüte ist so lang wie das Ährchen, die der oberen Blüte so lang wie das Ährchen oder wenig kürzer, fünfnervig, kahnförmig, verhärtet, glatt oder runzelig und mit ihren Seitenflächen die Vorspelze umschließend.
  • In der Jugend ist er mehlig, runzelig und fest, aber bald schon ausgestopft und zuletzt schwammig-porös.
  • Die Paprikaschoten werden so lange geröstet, bis die Schale leicht angeschwärzt ist und die Oberfläche runzelig erscheint.
  • Die schwarze Samenschale ist glatt bis runzelig, ohne Gruben, mit abgerundetem oder undeutlich gefurchtem Rand.
  • Sie sind wulstig, länglich, gerade oder gebogen, bis birnenförmig oder rundlich, dunkelbraun, stumpf, runzelig und sind plötzlich zum Stiel hin verschmälert.
  • Die Früchte sind rundlich bis eiförmig, mit spitzem Ende, 8 bis 13 Millimeter lang, mit Durchmesser von 10 bis 15 Millimetern, runzelig und dicht filzig mit gelbbraunen bis graugelben Sternhaaren bedeckt.
  • Im zusammengezogenen Zustand ist der Rumpf nur etwa doppelt so lang wie breit und erscheint runzelig und lichtundurchlässig.
  • Die wichtigsten Merkmale dieses Pilzes sind, neben der weißen sich schwefelgelb verfärbenden Milch, der einheitlich blassgelbe und ungezonte Hut, der runzelig gefurchte Hutrand und der weiße Stiel, der nicht grubig gefleckt ist.
  • Die im Jugendstadium scheiben- bis leicht becherförmigen Fruchtkörper werden später runzelig bis wellig verbogen und schließlich lappig-faltig mit nach unten umgebogenen Rändern.
  • Die regelmäßig aufreißenden Deckelkapseln sind breit eiförmig, mit 1,7 bis 2,5 mm gleich lang wie die Perigonblätter und meist glatt, in getrocknetem Zustand jedoch etwas warzig oder runzelig.


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