Anagram & Information om | Tyska ordet SAANE
SAANE
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Exempel på hur man kan använda SAANE i en mening
- Freiburg, beidseits der Saane im Schweizer Mittelland gelegen, ist ein wichtiges Wirtschafts-, Verwaltungs- und Bildungszentrum mit zweisprachiger Universität an der Kulturgrenze zwischen deutsch- und französischsprachiger Schweiz.
- Das Quellgebiet der Saane ist die am weitesten im Süden liegende Landschaft im Einzugsgebiet des Rheins.
- Die östliche Grenze bildet der Greyerzersee, wobei die Grenze nicht in der Mitte des Stausees, sondern entlang der im Wasser versunkenen Mäander der Saane (französisch: Sarine) verläuft.
- Ganz im Osten reicht das Gemeindegebiet über den bewaldeten Steilhang in die breite Talebene der Saane hinunter.
- Die Fläche des 9,0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen den Flusstälern von Saane und Sense.
- Aus den Flusssystemen der Aare, der Reuss und der Limmat mit den wichtigeren Nebenflüssen Zihl, Saane, Emme, Sarner Aa und Linth strömt das Wasser aus 40 % der Gesamtfläche der Schweiz im Kanton Aargau zusammen.
- Die Fläche des 13,2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen den Flusstälern der Saane und der Sense, das vom eiszeitlichen Rhonegletscher überformt wurde.
- Jahrhundert am Oberlauf der Saane bereits mehrere Wasserkraftwerke errichtet worden waren (Magere Au/Oelberg, Hauterive I, Lessoc, Montbovon, Hauterive II, Sanetsch), gaben die Freiburgischen Elektrizitätswerke (FEW, heute Teil von Groupe E) wegen des seit dem Zweiten Weltkrieg stetig steigenden Strombedarfs eine Studie über den Bau eines neuen Wasserkraftwerks am Fluss zwischen der Stadt Freiburg und der Kantonsgrenze zu Bern in Auftrag.
- Dialektal, aber nicht offiziell, werden oder wurden im Kanton Freiburg auch der Jaunbach, im Kanton Bern die Saane, die Simme und die Engstlige, in Graubünden der Averserrhein, der Valserrhein, die Plessur und die Landquart sowie in den norditalienischen Walsergebieten die Sesia, die Sermenza und die Lys Landwasser genannt.
- Die Agglomerationsgemeinde erstreckt sich an aussichtsreicher Lage am oberen nördlichen Talhang der Glâne, kurz vor ihrer Mündung in die Saane (französisch: Sarine), in den Molassehöhen des Freiburger Mittellandes.
- Die Westschweizer Sagen über den Elfen
- Das Bauerndorf erstreckt sich am Bachlauf Ruisseau des Roubaltes auf dem breiten Sattel südwestlich des Hügelzugs des Mont Gibloux zwischen den Einzugsgebieten von Saane (französisch: Sarine) und Glâne, im Freiburger Alpenvorland.
- Bei Lessoc befindet sich der grosse Schuttkegel des Wildbachs Torrent, der die Saane ganz an den westlichen Talrand drängt.
- Auf dem Fussweg von Lessoc nach Montbovon überquert man die Saane (hier zum See aufgestaut) auf einer 1667 erbauten gedeckten Holzbrücke.
- Der Saaneübergang bei Arconciel wurde durch zwei Burgen (Arconciel und Illens) kontrolliert, die sich auf gegenüberliegenden, von der Saane umflossenen Felsvorsprüngen befanden.
- Das Gemeindegebiet von Hauterive war schon sehr früh bewohnt, da sich die zahlreichen Felsvorsprünge und Sandsteinfelsen über der Saane und der Glâne bestens als vorgeschichtliche Siedlungspunkte eigneten.
- Als neuer Gemeindename wurde Hauterive (FR) in Anlehnung an das auf dem Talboden der Saane gelegene Kloster gewählt.
- Besonders die Saane ist tief in die Molasseschichten eingeschnitten und hat bis zu 100 m hohe, teilweise mit Felsen durchzogene Steilhänge ausgebildet.
- Die westliche Grenze bildet die hier zum Pérolles-See aufgestaute Saane, die tief in die Molasseschichten eingeschnitten ist und von Sandsteinfelsen durchzogene Steilhänge besitzt.
- Westlich von Chésalles befindet sich an der Saane das Elektrizitätswerk Hauterive, dem das Wasser aus dem Stausee Lac de la Gruyère zugeleitet wird.
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