Definition & Betydelse | Tyska ordet SAITE
SAITE
Definition av SAITE
- sträng
Antal bokstäver
5
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Nej
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Exempel på hur man kan använda SAITE i en mening
- Wirbel (Musikinstrumentenbau), ein drehbares Teil zum Spannen (Stimmen) einer Saite an Musikinstrumenten.
- Es gibt Zupfinstrumente, deren Tonhöhe durch Verkürzen der Saiten mit dem Finger mit oder ohne Griffbrett hergestellt wird und andere, die für jeden hervorbringbaren Ton über mindestens eine Saite verfügen müssen, die nicht mit dem Finger verkürzt wird.
- Beim Klavier wird beispielsweise durch die Taste über ein Lederband ein Hebel in Bewegung gesetzt, der einen Hammer gegen die Saite schlägt.
- Sein Hauptwerk Methodus incrementorum directa et inversa („Methode der direkten und inversen Inkrementierung“) im Jahre 1715 lieferte Untersuchungen über die Methode der finiten Differenzen, über singuläre Lösungen von Differentialgleichungen und, erstmals in der Geschichte der Mathematik, über die schwingende Saite auf Basis mechanischer Prinzipien.
- Die vierte (oberste) Saite ist im Unterschied zur Gitarre oft nach oben oktaviert und damit höher als die mittleren Saiten gestimmt.
- Prinzipiell sind bei den Elektrophonen Musikinstrumente mit elektrischer Verstärkung einer mechanischen Schwingung (wie bei der Saite einer E-Gitarre) und Instrumente mit rein elektronischer Tonerzeugung durch Frequenzgeneratoren (wie Elektronische Orgel oder Synthesizer) unterscheidbar.
- Der Saitenträger besteht aus einem gebogenen Holzstock (dem arco do berimbau oder verga aus Biriba-Holz), an dessen beiden Enden ein Draht (arame) als Saite befestigt ist (oft aus alten Autoreifen entnommen), und einem aufgeschnittenen, ausgehöhlten Flaschenkürbis (Cabaça), der als Resonanzkörper am unteren Drittel des Bogens über Saite und Bogen befestigt wird.
- Charakteristisch für den Klang des Pizzicatos ist zum einen, dass die Saite an ihrem einen Ende durch den weichen Finger abgeteilt wird, im Gegensatz etwa zur Gitarre, bei der die Verkürzung der Saite durch die Bünde auch auf der Griffbrettseite für ein hartes Ende sorgt.
- Beim Tapping werden die Saiten mit den Fingerkuppen der Anschlaghand (meist mit Zeige- oder Mittelfinger) mehr oder minder schwungvoll auf das Griffbrett gedrückt oder gestoßen, sodass beim Auftreffen auf dem Bundstäbchen an der entsprechenden Stelle die Saite in Schwingung versetzt wird.
- Veranschaulichen kann man sich dies, indem man die Länge einer Saite nicht teilt wie bei den Obertönen, sondern verdoppelt, verdreifacht usw.
- Der Begriff String (englisch Schnur, Saite) bezeichnet eine Form der Unterhose, welche sich durch einen knappen Schnitt und einen in der Gesäßspalte sitzende Schnur oder Riemen auszeichnet.
- Beim Hammer-on wird ein höherer Ton als der gerade schon klingende durch ein impulsstarkes Greifen („Hämmern“) eines Fingers der Greifhand auf die schon schwingende Saite erzeugt.
- Saite werden die Saiten je nach Tonart umgestimmt, die tiefste Saite wird je nach Erfordernis auch nach D oder nach Bb umgestimmt.
- Der patentierte Flügel der Firma Blüthner benutzt im Diskant des Instruments über den drei angeschlagenen Saiten, die zu einer Taste gehören, je eine zusätzliche, in der Oberoktave gestimmte Saite, die den Gesamtklang aufhellt und transparenter macht.
- Das Trautonium besitzt einen stufenlosen, obertonreichen Tongenerator, der wie folgt arbeitet: Über einer langen Metallschiene ist eine mit Widerstandsdraht umsponnene Saite gespannt, die beim Niederdrücken auf die Schiene mit dieser einen elektrischen Kontakt herstellt.
- Tanbur oder Tambur (arabisch und , seit einiger Zeit auch , auch tambūr ausgesprochen) ist eine im Orient weit verbreitete gezupfte Langhalslaute mit Bünden und zwei bis fünf Saiten, wobei die höchste Saite verdoppelt sein kann.
- Akustische (auch mechanische) Pianos erzeugen den Klang, indem ein über Klaviatur und Mechanik in Bewegung versetzter Hammer ein Medium (Saite, Metallplatte, Blättchen) in Schwingungen versetzt, die über einen Resonanzkörper (Resonanzboden) mechanisch verstärkt werden.
- Eine Saite spielt die Melodie, die andere (oder anderen) werden rhythmisch angeschlagen und erzeugen so ein permanentes Summen.
- Oft ist die tiefste Saite einen Ton tiefer auf D gestimmt – manchmal sind auch andere Saiten umgestimmt –, oder alle Saiten sind einen oder zwei Ganztöne tiefer gestimmt.
- Die dritte Saite wird einen Halbton tiefer gestimmt und klingt dann wie die am vierten Bund gegriffene vierte Saite.
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