Anagram & Information om | Tyska ordet SALIER


SALIER

5

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
ALI
ER
LI
SA
SAL

7

2

48

128
AE
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AIR
AIS
ALE
ALI


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Exempel på hur man kan använda SALIER i en mening

  • Beim sogenannten Salischen Kirchenraub eignet sich Herzog Otto aus dem Geschlecht der Salier an verschiedenen Orten am Ober- und Mittelrhein Besitz des Klosters Weißenburg an.
  • Neben dem französischen Herrschergeschlecht der Kapetinger und den Kaiserhäusern der Ottonen, Salier und Staufer gehörte das Haus Plantagenet zu den bedeutendsten westeuropäischen Dynastien des Hochmittelalters.
  • Sogar die Existenz einer ethnischen Einheit namens Salier wird mittlerweile bestritten, wenn auch nicht ohne Gegenstimmen.
  • Durch die Hochzeit mit Agnes wurde er mit den Dynastien der Salier und Staufer verwandt; er erhielt das Königsgut und Reichsrechte in der Mark Österreich, gebrauchte den Rang „principatus terrae“ (übergräfliche Stellung) und sprach vom „ius terrae“.
  • Versuche der ersten Salier scheiterten, und erst kurz vor dem Ende der karolingischen Dynastie, im Jahr 906, wurde mit Konrad dem Jüngeren, Graf im Niederlahngau, ein Herzog von Franken genannt.
  • Graf Wido († 802/814) ist Nachkomme und Besitznachfolger des Warnharius, der um 742 das Kloster Hornbach in der Pfalz stiftete; ebenfalls Nachkommen des Warnharius sind Willigart (828 Schenkerin von Wilgartswiesen (Pfalz)) und ihr Nepos Warharius; zu den Besitznachfolgern und vermutlich auch zu den Nachkommen Warnharius’ gehört darüber hinaus Werner, der Stammvater der Salier, wodurch die Verwandtschaft der beiden Familien belegt ist: Kaiser Heinrich IV.
  • Unter Erzbischof Willigis (995–1011) schenkte der Herzog Konrad von Kärnten aus dem Geschlecht der Salier dem Kloster Disibodenberg zum Seelenheil seiner verstorbenen Tochter Udo ein Gut von 20 Morgen salischen Landes und zwei besetzte Huben in „Boys“.
  • Ottonen und die nachfolgenden Herrscherhäuser der Salier und Staufer stützten sich in unterschiedlicher Ausprägung auf die Reichskirche und erhoben in Bezug auf das erneuerte Kaisertum einen universalen Geltungsanspruch.
  • Die fünf großen Herrscherfamilien des Mittelalters sind die Merowinger, Karolinger, Ottonen, Salier und die Staufer.
  • Bei dem Tanz handelte es sich um das tripudium, einen „Dreierschritt“, den die Salier oder „Springpriester“ des Mars im Februar/März und Oktober bei ihren Umzügen durch Rom aufführten.
  • Gemeinsam benennen sich die Geschlechter als Markgrafen von Cham und Nabburg und wurden treue Gefolgsmänner der Salier.
  • Neben den Kaisern aus dem Hause der Salier, die das alte Königsgut besaßen, waren die Grafen von Egisheim und die Grafen von Mömpelgard in den Allodialbesitz von je etwa einem Drittel des Forstes gekommen, wobei es nicht zu einer Realteilung kam, sondern die Nutzung und die Früchte des Waldes ideell gedrittelt waren.
  • Salfranken, Salier (lateinisch Salii) ist der Name der salischen Franken, die ursprünglich aus Salland stammten.
  • Reichstage zu Speyer wurden im Laufe der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zunächst als Hoftage (bis 1495) seit der Zeit der Salier mehr als fünfzig abgehalten.
  • von einer gemeinsamen Herrschaft mit den Fürsten ab und wieder früheren autokratischen Herrschaftsformen der Salier zu.
  • Der aus einer patrizischen Familie stammende Thrasea Priscus hatte seine Laufbahn als triumvir monetalis begonnen, war Salier und hatte, für einen Patrizier ungewöhnlich, ein Militärtribunat bei der legio II Adiutrix in Niederpannonien inne.
  • Neben den genannten gab es noch zahlreiche Kollegien (Auguren, Haruspices, Quindecimviri, Septemviri) und Kultvereine (Arvalbrüder, Fetialen, Luperci, Salier, Titier, Augustales Claudiales, Augustales Flaviales, Augustales Hadriani, Augustales Antoniani).
  • Diese unfreien Amtsträger erlangten unter der Herrschaft der Salier neben adeligen Höflingen vermehrt Bedeutung in der Durchsetzung der dieses Königshaus kennzeichnenden strammen Königsmachtpolitik.
  • Von der Bedeutung insbesondere für die Dynastien der Salier und Staufer künden die rheinischen Kaiserdome von Speyer, Worms und Mainz sowie die Pfalzen und Königshöfe von Kaiserslautern, Oppenheim, Worms, Ingelheim, Bingen, Bad Kreuznach, Oberwesel, Boppard, Andernach, Remagen und Sinzig.
  • im Dienst der Staufer und damit zugleich Rivale der Diepoldinger-Rapotonen im Nordgau, die als Markgrafen von Cham und Nabburg Gefolgsmänner der Salier waren.


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