Anagram & Information om | Tyska ordet SATTLEREI


SATTLEREI

4

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

8
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571
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Exempel på hur man kan använda SATTLEREI i en mening

  • Zum Kloster gehörten auch eine Brauerei (Klosterbräu), eine Sattlerei (Möbelhaus Weiß), eine Mühle (Sägewerk Knerr), eine Bäckerei (Bäckerei Escheu), eine Apotheke und viele der damaligen Handwerke.
  • Es entstanden Herbergen für Reisende, Gasthöfe und Bäckereien sowie Handwerksbetriebe der Schmiede, Sattlerei und Hufschmiede.
  • Vachetteleder wurde und wird naturfarbig, gefärbt oder als Möbelleder in Sattlerei, Schuhindustrie, Wagenbauerei und in der Möbelindustrie verwendet.
  • Um 1935 gab es in Schwarz Damerkow unter anderem drei Gasthöfe, eine Spar- und Darlehnskasse, einen Gemischtwarenladen, eine Bäckerei, zwei Metzgereien, eine Karoffelgroßhandlung, zwei Mühlen, ein Holzsägewerk, fünf Baugeschäfte, eine Schmiede, eine Stellmacherei, eine Tischlerei und eine Sattlerei.
  • Heuer erweiterte in Radeberg seine Schmiedewerkstatt in Richtung dieser Geschäftsidee Gläsers mit einer Klempnerei, Sattlerei, Stellmacherei und Lackiererei und vergrößerte sein Unternehmen.
  • Nach Abschluss des Kaufvertrags im Mai 1895 wurde bereits mit dem Bau von Lagern und Werkstätten begonnen, die unter anderem Sägerei, Schreinerei, Schmiede, Schlosserei und Sattlerei umfassten, und ab März 1896 schrittweise in Betrieb genommen wurden.
  • Handwerkstätten (Schmiede, Zimmerei, Sattlerei, Schlosserei, Tischlerei, Stellmacherei, Schreinerei, Maurerei) mit Wasserkraftbetrieb von dem mitten durch das Gehöft fließenden Gelsterbach, Gärtnerei, Obstplantage, Weinberge und die umliegenden Staatsforsten bieten Bildungsmittel.
  • Alte Schlosserei, 1887 Gießhalle, 1905 Reparaturwerkstätte, 1907–13 Werkhalle, 1913Modelltischlerei, Zimmerwerkstatt und Sattlerei, 1958 Bad (Ensemblebestandteil).
  • In Frömern gibt es eine Gaststätte, ein Café, einen Friseursalon, eine Goldschmiede, eine Sattlerei, ein Gemeindehaus, ein Altenpflegeheim und einen Friedhof.
  • Geplant war, die Fahrzeuge in beiden Unternehmensteilen herzustellen, wobei in Mannheim Motoren und Fahrgestelle gebaut werden sollten und Rabag für den Karosseriebau (über Rock), die Sattlerei und die Endmontage zuständig war.
  • Durch die Übernahme von zahlreichen Sattlerutensilien und -werkzeugen des Sattlermeisters Wilhelm Homagk konnte das Weißgerbermuseum im Jahre 2006 eine Sattlerei als Schauwerkstatt in einem Teil der technischen Ausstellung aufbauen und damit den Besuchern neben dem Schuhmacherhandwerk ein weiteres wichtiges lederverarbeitendes Gewerk vorstellen.
  • Unter den Gewerben waren Brauerei, Molkerei, Schmiede, Stellmacherei, Sattlerei, Uhrmacher, Installateur, aber auch das Gast- und Textilgewerbe vertreten.
  • Zum Zwangsarbeiterlager gehörten ferner Schneiderei, Schusterei, Sattlerei und holzverarbeitende Werkstätten, die zunächst alle von der SS-eigenen Ostindustrie GmbH (OSTI) betrieben wurden und Aufträge der Wehrmacht erledigten.
  • Damit einher ging auch der Ausbau der Fertigungsanlagen mit einer Vergrößerung der Montagehallen und Bau einer Sattlerei und eines großen Sägewerks.
  • Des Weiteren entstanden ein Verwaltungsgebäude, Versorgungsgebäude, Richthalle, Tischlerei, Schmiedewerkstatt, Senkgrube, Sandtrocknungsanlage, Dreherei, Sattlerei, Lackiererei und Glaserei, sowie eine Radsatz- und Kupferwerkstatt.
  • Vom Innenhof des Dreiseitenhofes mit Herrschaftshaus aus sind die verschiedenen Abteilungen des Museums einzeln zu betreten: Wagnerei, Schreinerei, Spenglerei, Sattlerei, Schuhmacher und Schmiede (mit Dampfhammer und einer mechanisch betriebenen Handbohrmaschine) sowie einer alten Elektrowerkstatt.
  • -Gesellschaft, zwei Metzger, zwei Friseure, zwei Putzmachereien, eine Schuhmacherei, eine Sattlerei, eine Bäckerei, eine Schneiderei, eine Sägemühle, eine Pfandleihe, einen Lehrer für Klavier, Violine und Ölmalerei, vier Lohnschreinereien, einen Maler und Dekorateur, einen Dachdecker und einen Blechschmied.
  • Darüber hinaus gab es eine Schmiede, eine Möbel-, Bau- und Sargtischlerei, Tischlerei, eine Sattlerei, eine Sägemühle mit Windrad, eine Trakehner-Hengststation sowie eine Windmühle.
  • Zur lokalen Infrastruktur gehörten noch viele Handwerksbetriebe, ein Schuhmacher, ein Wagner, der gleichzeitig Leichenschauer und Sargmacher war, eine Schmiede, eine Wagnerei, ein Malergeschäft, eine Sattlerei, eine Polsterei und ein Hafnerbetrieb (Töpferei Lenz).
  • Ebenso Arbeitswerkzeug und Gegenstände aus den Bereichen Bienenzucht, Dorfkneipe, Eisen- und Haushaltswaren, Forstbüro, Gendarmerie, Kohlenhandlung, Maler, Sattlerei und Polsterei, Schneider, Schuster und Stellmacher sowie Kinderspielzeug.


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