Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SCHAMBEINS
SCHAMBEINS
Definition av SCHAMBEINS
- böjningsform av Schambein
Antal bokstäver
10
Är palindrom
Nej
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- Das von van Hoepen als Eucnemesaurus beschriebene Holotyp-Material (Exemplarnummer TM 119) besteht aus Fragmenten von Rückenwirbeln, vier Schwanzwirbeln, Fragmenten des Schambeins (Pubis), dem oberen Ende des Oberschenkelknochens (Femur) sowie einem Schienbein (Tibia).
- Charakteristische Merkmale in den Beckenknochen schließen eine Kerbe am unteren Ende des Darmbeins (Os ilium), einen deutlich begrenzten vertikalen Kamm auf dem Darmbein, der sich von der Hüftgelenkpfanne (Acetabulum) nach oben erstreckte, und den vergrößerten Ende des Schambeins (Os pubis) mit ein, das „T“-förmig zu beiden Seiten verlängert und mehr als halb so lang war wie der eigentliche Schaft des Schambeins.
- Er strahlt mit einer langen Sehne in die Muskelbinde (Fascia iliaca), die ihn gemeinsam mit dem großen Lendenmuskel und dem Darmbeinmuskel umgibt, ein, insbesondere in das bogenförmige Band (Arcus iliopectineus) zwischen dem Leistenband (Ligamentum inguinale) und der Eminentia iliopubica des Schambeins.
- Das Kreuzbein (Sakrum) bestand aus sechs verschmolzenen Kreuzbein-Wirbeln, während Prä- und Postpubis (der vordere und der hintere Teil des Schambeins) lang und schlank waren.
- Hesperonychus wird wegen einiger Übereinstimmungen in der Beckenanatomie – darunter ein seitlicher Auswuchs des Schambeins, ein weit hinten liegender Bogen des Schambeinschaftes und eine löffelförmige Schambeinbasis – in die Gruppe der Microraptorinae gestellt, zu denen der vierflügelige Microraptor und der Gefiederte Dinosaurier Sinornithosaurus gehören, die beide aus der wesentlich älteren unterkreidezeitlichen Jehol-Gruppe in China bekannt sind.
- Im Unterschied zu Unenlagia comahuensis besaß Unenlagia paynemili jedoch grazilere Knochen, einen kleineren Winkel zwischen dem Unterrand des Deltopectoralkamms und dem Humerusschaft am Oberarmknochen (Humerus), einen kleinen Prozess an der vorderen Seite des unteren Ende des Schambeins sowie ein breiteres und gerundeteres distales Ende des postacetabularen Darmbeins.
- Er entspringt an der Rückseite des Schambeins und bildet eine Schlinge um den Mastdarm am Übergang zum Analkanal und führt dadurch zur Abknickung des Mastdarms im Bereich der Linea anorectalis.
- Es wurden ein unvollständiger linker Unterkiefer gefunden, dem der mittlere Teil sowie die Zahnkronen fehlen, 25 Schwanzwirbel des mittleren und vorderen Teil des Schwanzes inklusive einigen Chevron-Knochen, Beckenknochen inklusive Teilen des linken und rechten Darmbeins (Ilium), dem rechten und linken Sitzbein (Ischium) und der oberen Hälfte des linken Schambeins (Pubis), sowie das linke Hinterbein ohne dem Großteil des Fußes bis auf die Zehenglieder II-2 und IV-1.
- Neben der hohen Anzahl der Halswirbel unterscheiden seitliche Längsgrate auf den zum Körper hin gelegenen Halswirbeln, ein relativ breites Schlüsselbein, ein sich verjüngender ventraler Vorsprung an der mittleren Symphyse des Rabenschnabelbeins (ursprünglicher Knochen im Schultergürtel), ein anterolateraler (vorn und seitlich) Vorsprung des Schambeins, die zusammengewachsenen letzten Schwanzwirbel und ein relativ schlanker Humerus Albertonectes von anderen Plesiosauriern.
- Sie wird von den Ästen des Schambeins und Sitzbeins sowie der Spitze des Steißbeins und dem Ligamentum sacrotuberale begrenzt.
- Dazu kommen noch Bruchstücke des linken und rechten Schambeins, mehrere Rippen, Fragmente von Schien- und Wadenbein, die Mittelfußknochen III und IV des linken Hinterbeins, ein Zehenknochen (Phalanx III) und eine entsprechende Kralle (Ungual III) sowie noch weitere Fragmente von Wirbelfortsätzen und verknöcherten Sehnen.
- Der Holotypus besteht aus dem Axis-Wirbel, zehn Rückenwirbeln, drei vorderen Schwanzwirbeln und einigen Wirbelfragmenten, drei unvollständigen Halsrippen, einigen Rippenstücken, mehreren Bauchrippen, dem linken Rabenbein, Fragmenten der Schulterblätter, einem Teil des rechten Schambeins und dem distalen Ende eines zweiten Mittelfußknochens.
- Juratyrant langhami lässt sich in erster Linie anhand von Merkmalen seines Sitzbeins, Schambeins und Unterschenkeln von anderen Tyrannosauroideen unterscheiden.
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