Definition & Betydelse | Tyska ordet SCHAMLIPPEN
SCHAMLIPPEN
Definition av SCHAMLIPPEN
- böjningsform av Schamlippe
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- Beim Menschen und den anderen Primaten unterscheidet man die großen Schamlippen (großen Vulvalippen), Labia majora pudendi, von den kleinen Schamlippen (kleinen Vulvalippen), Labia minora pudendi.
- Als Venushügel (nach der römischen Göttin Venus) – auch als Schamhügel, Schamberg, Venusberg (letzteres kann auch andere Bedeutungen haben) oder in der medizinischen Fachsprache als Mons pubis oder Mons veneris – wird die leichte Erhebung über dem weiblichen Schambein direkt oberhalb der Schamlippen bezeichnet.
- Die umgangssprachlich als Cameltoe bezeichnete Verformung entsteht, wenn der Stoff der Kleidung zwischen die großen Schamlippen der Frau rutscht und die Konturen der Schamspalte sichtbar macht.
- Die vollständige oder teilweise Entfernung der Schamlippen, teilweise zusammen mit weiteren Teilen der Vulva, wird als Vulvektomie bezeichnet.
- Verheilt die verbleibende Haut der großen Schamlippen, bildet sich so eine Brücke aus Narbengewebe über der Vaginalöffnung.
- Feigwarzen sind kleine, weiche rosa Warzen (papillomatöse Fibroepitheliome), die am häufigsten an den Schamlippen, am Penisschaft und auf der Vorhaut vorkommen, sich aber auch um den Enddarm oder in der Mundhöhle befinden können.
- die großen Schamlippen (fehlen bei Tieren) sensibel und den Musculus cremaster (Hodenheber) motorisch.
- Die inneren Schamlippen, Labia minora, umschließen den Scheidenvorhof, in den die Harnröhre, Urethra femina, mündet.
- Bei Frauen schwellen Klitoris, Schamlippen und Brustwarzen an und die Geschlechtsteile werden feucht.
- Fehlbildungen von Ohrmuscheln und Mittelohr, Lippen- und Gaumenfehlbildungen, Fehlbildungen der Nase und entlang der Zungen-Mittellinie, Hypertelorismus, Kehlkopfstenose, Kehlkopfatresie, weit getrennte Schambein-Symphyse, Verlagerung von Nabel und Mamillen, Mesenterium commune, fehlende oder polyzystische Nieren, fusionierte Schamlippen, Fehlbildungen der Geschlechtsorgane, Omphalocele.
- Sie stellt eine bauchseitige (ventrale) Erweiterung der kleinen Schamlippen, Labia minora pudendi, dar und kann anatomisch als ein Teil von diesen betrachtet werden.
- Ihre besondere Attraktivität beruhte auf der Europäern als exotisch und erotisch erscheinenden Körperform, auf ihren sehr ausgeprägten Gesäßbacken (Steatopygie) sowie auf dem Gerücht, die inneren Schamlippen (Labia minora) seien lang herabhängend („Hottentottenschürze“).
- Es wird vertikal in die Falte (Commissura labiorum anterior) der oben zusammenlaufenden großen Schamlippen gestochen und tritt am Venushügel wieder aus.
- Wie beim Piercing der inneren Schamlippen sind auch hier die anatomischen Voraussetzungen bei einigen Frauen nicht erfüllt; dann, wenn nicht genügend Gewebe vorhanden ist, um das Piercing vor dem Herauswachsen zu bewahren.
- Bis dahin war eine Aufführung aufgrund der freizügigen Darstellung von Sexualität verboten (gespreizte Schamlippen, Urinationszenen, Masturbation).
- Ein Piercing der äußeren Schamlippen, Die Abheilung verläuft dabei etwas langsamer als bei den inneren Schamlippen, da es durch den Kontakt mit Kleidung des Öfteren gereizt wird und ständigen Bewegungen ausgesetzt ist.
- Die Erythroplasie tritt bevorzugt bei nicht beschnittenen Männern an der Eichel des Penis und dessen Vorhaut, aber auch bei Frauen an den Schamlippen und der Mundschleimhaut auf: Sie ist gekennzeichnet durch flächige, scharf begrenzte Flecken, die tief rot gefärbt sind und eine matte Oberfläche aufweisen.
- Die zahlreichen Darstellungen von Schamspalten ohne hervorstehende kleine Schamlippen und Klitorisvorhaut in Kunst und Pornographie erhöhten die Verbreitung von Labioplastik zu deren Verkleinerung.
- Die entsprechenden Nervenäste bei der Frau werden vordere Schamlippennerven (Nervi labiales anteriores) genannt und versorgen die großen Schamlippen (Labia majora pudendi).
- Die Entzündung führt oft zu einem hühnereigroßen Empyem, einer Eiteransammlung im Drüsengang im unteren Drittel der großen und kleinen Schamlippen mit Verklebungen der Ausführungsgänge, die als Bartholin-Abszess bezeichnet wird.
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