Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SCHEELIT
SCHEELIT
Definition av SCHEELIT
- tungsten
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- „… entdeckte 1751 im Rotnickelkies das (von ihm 1754 so genannte) Nickel und erkannte dessen magnetische Eigenschaften; gab 1752 die Beschreibung eines Wolframerzes, das er Tungsten (»schwerer Stein«, später als Scheelit bezeichnet) nannte; führte die chemische Analyse und 1758 das Lötrohr in die Mineralogie ein; prägte die Mineralbezeichnung »Zeolith« und unterschied als erster die bis dahin als chemisch identisch angesehenen Stoffe Graphit und Bleiglanz.
- Mit einer Mohshärte von 4,5 bis 5 gehört Scheelit zu den mittelharten Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Apatit (5) mit einem Messer ritzen lassen.
- An seiner Typlokalität „Gillespie’s Beach“ trat das Mineral in Paragenese mit gediegen Gold, Ilmenit, titanhaltigem Kassiterit, Scheelit und Uranothorit auf.
- Man nimmt an, dass bei Temperaturen zwischen 300 und 400 °C Teile des flüssigen Materials zu Gold und Scheelit mineralisierten und so mitunter die 5 bis 10 cm breiten und bis zu 20 m langen Goldadern entstanden.
- Den in Bächen vorhandenen Erzstücken wurde dabei mit Hilfe von UV-Licht nachgespürt (Scheelit fluoresziert).
- Es ist vergesellschaftet mit Gold, Silber, Akanthit, Pyrit, Galenit, Sphalerit, Pyrrhotin und Scheelit.
- Es ist vergesellschaftet mit Gold, Bismut, Bismuthinit, Joséit, Arsenopyrit, Löllingit, Pyrit, Pyrrhotin, Chalkopyrit, Cubanit, Scheelit, Apatit, Siderit, Calcit und Quarz.
- Es ist je nach Fundort vergesellschaftet mit Scheelit, Carrollit, Clausthalit, Tennantit, Tungstenit und Sphalerit oder Pyrit, Colusit, Stützit und Altait.
- Die in diesen Gängen angetroffenen Vererzungen mit Wolframit, Scheelit und Molybdänit waren nicht bauwürdig.
- In der Türkei kartierte er, prospektierte nach Scheelit und arbeitete in der Hydrogeologie (Wasserversorgung) und Ingenieurgeologie (Baugrunduntersuchungen).
- In seiner Dissertation untersuchte er mit Röntgenkristallographie die Kristallstruktur von Wulfenit, Scheelit, Natriumchlorat und Natriumbromat.
- Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Powellit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort zur Abteilung „Molybdate und Wolframate“, wo er gemeinsam mit Scheelit und Stolzit sowie im Anhang mit Sedovit und Wulfenit in der „Scheelit-Reihe“ mit der Systemnummer VI/F.
- An seiner Typlokalität Linka Mine trat das Mineral in Paragenese mit Bismutit, Klinobisvanit, Scheelit und Vanadinit auf, es kann aber in anderen Fundorten auch mit Cerussit, Duhamelit und Junoit vergesellschaften sein.
- An bekannten mineralischen Rohstoffen zu nennen sind die Minerale Baryt, Galenit (Bleiglanz), Kassiterit, Scheelit, Sphalerit (Zinkblende), die Uranminerale Autunit und Torbernit (Chalkolith) sowie Eisenerz, Manganerz und Kaolin.
- Während die Hauptminerale Wolframit und Molybdänit ab der 230-Meter-Sohle abnehmen steigt der Gehalt an Pyrit und Scheelit an.
- Dieser Lagerstättenteil besteht aus großkristallinem Quarz, wenig Glimmer und Topas sowie reichlich Wolframit, der teilweise in Scheelit umgewandelt ist.
- Die ungestörte Kontaktzone besteht aus einer Verbindung der Minerale Granat-Hessonit, Wollastonit, Epidot, Diopsid und Vesuvianit sowie stellenweise Scheelit.
- Vanadium-reiche Pyroxene wurden als Krusten um sogenannte Fremdlinge gefunden, meist winzige Aggregate von Vanadium-reichen Magnetit, Scheelit, Molybdänit, Apatit sowie Körnchen von Platinmetallen.
- Den in Bächen vorhandenen Erzstücken wurde dabei mit Hilfe von UV-Licht nachgespürt (Scheelit fluoresziert).
- Sanmartinit bildet sich als seltenes Verwitterungsprodukt aus Scheelit in Quarz-Adern zwischen Graniten und granitischen Pegmatiten, die in präkambrische, kristalline Schiefer eindrangen.
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