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SCHEIBENBERG

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Exempel på hur man kan använda SCHEIBENBERG i en mening

  • Im Osten grenzt Annaberg-Buchholz an die Stadt, im Südosten Sehmatal, im Süden Crottendorf, im Südwesten Scheibenberg, im Westen Elterlein und im Norden Tannenberg.
  • In älterer Zeit sollen Raschau als Filialkirche zu Markersbach gehört haben und Oberscheibe nach Gründung der Bergstadt Scheibenberg aus Gunst der Herren von Schönburg dorthin in die Kirche gewiesen worden sein.
  • Als Erosionsrest eines ehemaligen Lavastromes besteht er wie seine Nachbarn Pöhlberg und Scheibenberg, die er beide überragt, überwiegend aus Basalt.
  • Als Erosionsrest eines ehemaligen Lavastromes besteht er wie seine Nachbarn Bärenstein und Scheibenberg überwiegend aus Basalt, der am westlichen und nördlichen Berghang imposante Säulen bildet.
  • Der Sohn eines Lehrers und einer Köchin wurde 1940 in Leipzig geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend jedoch in der erzgebirgischen Bergstadt Scheibenberg.
  • Während die Plutonisten die Entstehung der Basalte auf vulkanische Kräfte zurückführten, gingen die Neptunisten davon aus, dass Basalt aus Sedimenten besteht und führten dies darauf zurück, dass Basalte zuweilen auch auf älteren Schottern und Flusssanden auflagern, wie es vom erzgebirgischen Scheibenberg bekannt war.
  • Aufgrund seiner Bedeutung als eines der wichtigsten geologischen Denkmale Deutschlands ist das Geotop Scheibenberg eine assoziierte Stätte der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, welche seit 2019 zum UNESCO-Welterbe gehört.
  • Mit 22 Metern Höhe bot er eine umfassende Rundumsicht, die bei entsprechenden Witterungsverhältnissen in Richtung Süden bis zu den markanten Bergen des Erzgebirgskamms (Fichtelberg, Keilberg, Scheibenberg, Pöhlberg) und im Norden bis zum Rochlitzer Berg und dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig reichte.
  • Amandus Augustus Abendroth ist der Sohn des aus Scheibenberg stammenden Notars und Gerichtsprokurators Abraham Augustus Abendroth und der in Bargteheide geborenen Johanna Maria Groot.
  • Das Waldhufendorf Walthersdorf liegt im westlichen Erzgebirge in einer breiten Talaue der Zschopau östlich vom Scheibenberg und südlich von Schlettau.
  • Weiter im Hintergrund sieht man die großen Basalt-Berge des Erzgebirges: Scheibenberg, Pöhlberg mit der Stadt Annaberg-Buchholz, Bärenstein und Haßberg; dahinter liegen Keilberg und Fichtelberg mehr gegen Westen bildet der Geyerische Wald mit den Greifensteinen den Horizont, markant hier der Fernsehturm.
  • Sie zweigt in Annaberg-Buchholz von der Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf ab und führt im Westerzgebirge über Schlettau und Scheibenberg nach Schwarzenberg/Erzgeb.
  • Die auch als Erzgebirgische Panoramabahn beziehungsweise obererzgebirgische Aussichtsbahn bekannte Strecke verlief von Zwönitz über Beierfeld und Elterlein nach Scheibenberg.
  • Im Norden grenzen die Städte Grünhain-Beierfeld und Elterlein an die Gemeinde, im Osten die Stadt Scheibenberg und die Gemeinde Crottendorf, im Südosten die Stadt Oberwiesenthal, im Süden die Gemeinde Breitenbrunn/Erzgeb.
  • Das zwischen dem Scheibenberg im Norden und dem Wartberg im Süden situierte Dorf besteht im Kern aus zwei Häuserzeilen beiderseits des Riedenbaches, der in den westlich des Dorfes nach Süden fließenden Rußbach entwässert.
  • Der Oberlauf Schwarzlofergraben zieht zunächst etwa nordwärts und übertritt dabei zwischen Scheibenberg links und Eibenstock rechts bald die bayerische Grenze zur Gemeinde Reit im Winkl im Landkreis Traunstein.
  • Während im ersten Band die Geschichte der Stadt Lößnitz behandelt wird, sind im zweiten Band auch kurze Chroniken von den benachbarten Städten wie Schwarzenberg, Scheibenberg, Schlettau, Buchholz, Wolkenstein, Hartenstein, Eibenstock, Schneeberg, Johanngeorgenstadt und Chemnitz enthalten.
  • Viele Züge von Stollberg endeten in der Folgezeit nicht mehr in Zwönitz, sondern fuhren über Scheibenberg und einen Teil der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz–Schwarzenberg weiter bis Schlettau.
  • In südlicher Richtung sind vor allem der Fichtel- (29 km), Keil- (32 km), Platten- (29 km), Auers- (26 km), Scheibenberg, der Bärenstein (25 km), der Spiegelwald (9 km), die Morgenleithe (15 km), das Oberbecken des Pumpspeicherwerkes Markersbach (18 km) und der Geyerische Fernsehturm zu sehen, im Norden die beiden Schornsteine des Braunkohlekraftwerks Lippendorf bei Böhlen (64 km).
  • Nach dem teilweisen Rückbau der Strecke im Jahr 1947 als Reparationsleistung an die Sowjetunion, wurde 1966 der Eisenbahnverkehr endgültig wieder eingestellt und die noch verbliebene Reststrecke zwischen Elterlein und Scheibenberg ebenfalls zurückgebaut.


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