Definition & Betydelse | Tyska ordet SCHEITELBEIN


SCHEITELBEIN

Definition av SCHEITELBEIN

  1. hjässben

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Exempel på hur man kan använda SCHEITELBEIN i en mening

  • Erhalten sind große Teile von Stirnbein und Scheitelbein sowie der Oberkiefer mit fast kompletter Bezahnung.
  • Charakteristisch war wie bei allen Pachycephalosauriern das stark verdickte Schädeldach, das aus dem Stirnbein (Frontale) und dem Scheitelbein (Parietale) gebildet wurde.
  • Kranznaht (auch Scheitelnaht oder Kronennaht) (Sutura coronalis): zwischen dem Stirnbein (Os frontale) und dem Scheitelbein (Os parietale).
  • Bei Wiederkäuern wird, aufgrund des sehr großen Stirnbeins, nur der Seitenteil des Schädeldachs vom Scheitelbein gebildet.
  • Während die Schläfenbeinschuppe (Pars squamosa) mit den benachbarten Schädelknochen durch Nähte (Suturae) verbunden ist, sind die übrigen Anteile des Schläfenbeins zwischen Schläfenbeinschuppe, Hinterhauptsbein, Keilbein und Scheitelbein eingekeilt und durch Bindegewebe befestigt (sogenannte Gomphosis).
  • Topotypen von Anas lambrechti mit der Zeichnung, die Spillman vom Schädel von Anas lambrechti angefertigt hatte, und erkannte, dass die Länge der Augenhöhle größer ist als der Abstand vom hinteren Rand der Augenhöhle zum Scheitelbein.
  • Das Scheitelauge, auch Parietalauge oder -organ, ist ein nach oben gerichtetes, zentrales drittes Auge auf dem Scheitelbein (Os parietale) des Schädels, das bei ursprünglichen Wirbeltieren als Lichtsinnesorgan zur Wahrnehmung von Helligkeitsunterschieden dient.
  • Die Extrascapulare (ein paariger Knochen am Schädel) ist, wenn vorhanden, stark vergrößert und überragt teilweise oder vollständig das paarige Scheitelbein.
  • Am Schädel erfolgt eine Untersuchung der Verknöcherung der Schädelnähte: der Kranznaht (Sutura coronalis) zwischen dem Stirnbein und dem Scheitelbein, der Lambdanaht (Sutura lambdoidea) zwischen Scheitelbein und Hinterhauptbein, der Pfeilnaht (Sutura sagittalis) zwischen beiden Scheitelbeinen sowie der Stirnnaht (Sutura frontalis) zwischen den beiden Stirnbeinen.
  • Die Supratemporale (Schädelknochen) ist mit dem Seitenlinienorgan über Scheitelbein (Parietale) und Supraoccipitale (Schädelknochen) verbunden.
  • Das auffälligste Merkmal im Bau des Schädels war das verdickte Schädeldach, das aus dem Stirnbein (Frontale) und dem Scheitelbein (Parietale) gebildet wurde.
  • Das verdickte Schädeldach bildete sich wie bei allen Pachycephalosauriern aus dem zusammengewachsenen Stirn- und Scheitelbein (Frontoparietale), die Schädelkuppe war wie bei kaum einem anderen Vertreter dieser Dinosauriergruppe aufgewölbt und sehr spitz.
  • Das Nasenbein war länger als das Stirnbein und fast doppelt so lang wie das Scheitelbein (Bei anderen Synapsiden ist es kürzer).
  • Im Gegensatz zu Parasaurolophus und anderen Hadrosauriern zeigt beispielsweise das relativ kurze Scheitelbein (Parietale) keinen sagittalen Kamm.
  • Das Stirnbein und das Scheitelbein waren schon wie bei rezenten Froschlurchen miteinander verwachsen.
  • Goyocephale war wie alle Pachycephalosaurier durch das verdickte Schädeldach charakterisiert, das aus dem Stirnbein (Frontale) und dem Scheitelbein (Parietale) gebildet wurde.
  • Das Fossil, dessen linkes Scheitelbein und dessen Schädelbasis nur teilweise erhalten sind, war bei Straßenbauarbeiten in einer Lehmschicht zutage getreten und erst vom Bagger – in rund 50 Bruchstücke – zerdrückt worden.
  • Wie alle Vertreter dieser Gruppe wies dieser Dinosaurier ein auffallend verdicktes Schädeldach auf, das aus dem Stirnbein (Frontale) und dem Scheitelbein (Parietale) gebildet wurde.
  • Zu ihren Merkmalen gehören eine Verkürzung der Schnauzenregion des Schädels, ein großes Scheitelbein, ein reduzierter seitlicher Flügel des Flügelbeins, ein tief sitzendes Unterkiefergelenk, die Verkleinerung der Zähne des Oberkiefers von vorn nach hinten, sowie ein meist zahnloser Unterkiefer.
  • Das Schädeldach setzt sich aus dem zusammengewachsenen Stirn- und Scheitelbein (Frontoparietale) zusammen und ist wie bei allen Pachycephalosauriern auffallend verdickt.


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