Definition & Betydelse | Tyska ordet SCHELF


SCHELF

Definition av SCHELF

  1. kontinentalsockel

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Exempel på hur man kan använda SCHELF i en mening

  • Seescheiden (Ascidiae oder Ascidiacea) sind sessile Manteltiere, die weltweit die Meere vom Schelf bis zur Tiefsee besiedeln.
  • Der Europäische Hummer hat sein Verbreitungsgebiet im Schelf der europäischen Atlantikküste, in der Nordsee, im Mittelmeer und im westlichen Schwarzen Meer.
  • Schelf, Kontinentalschelf, Kontinentalsockel, Festlandsockel sind Bezeichnungen für den meist randlichen Bereich eines Kontinentes, der von Meer bedeckt ist.
  • Der Ozeanboden (marines Benthal) wird untergliedert in Litoral (Küstenzone), die neritische Zone (Schelf, Flachsee, bis 200 m Meerestiefe), Bathyal (Kontinentalhang, 200 m bis 4000 m), Abyssal (4000 m bis 6000 m) und Hadal.
  • Solche Sedimente sind typisch für ein relativ ruhiges Ablagerungsmilieu, etwa Seen, Tiefebenen abseits der Flussläufe oder den offenen Schelf.
  • Der kontinentale Eisschild kratzte von der Landmasse des heutigen Neu Englands im Durchschnitt 20 Höhenmeter Material ab und lagerte es auf dem Schelf wieder ab.
  • das Helvetikum der Alpen, der südlich angrenzende Schelf befand sich auf der Apulischen Platte und der damit verbundenen Adriatischen Platte (heute Ost- und Südalpin).
  • Die ungefähre Südgrenze befindet sich auf der Höhe der Bretagne, folgend dem Kontinentalschelf, das im Gebiet der Keltischen See auch Keltisches Schelf (Celtic Shelf) genannt wird.
  • Während dieser Zeit lag an der Stelle der heutigen Alpen der Penninische Ozean, an dessen Nordrand, dem Helvetischen Schelf, sich im Laufe der Jahrmillionen mächtige Kalkablagerungen bildeten.
  • Alle Hummerartigen leben marin, sind Teil des Benthos, weltweit verbreitet und sowohl im Schelf als auch in der Tiefsee zu finden.
  • Meerwärts an die neritische Zone, am Übergang vom Schelf in das tiefe Ozeanbecken, schließt sich das Pelagial im engeren Sinne bzw.
  • Er lebt in Tiefen von 5 bis 500 Metern auf dem Schelf in Felsriffen, Seegraswiesen und über schlammigen oder sandigen Meeresböden und ernährt sich räuberisch von kleinen Fischen, Kopffüßern und Krebstieren.
  • Er wurde bei der Überschiebung auf den europäischen Kontinentalrand vor dem Deckenstapel hergeschoben und als erster Teil des Stapels auf den europäischen Schelf überschoben.
  • Dies können Arkosen sein oder aber Grauwacken und Pelite, die beiden zuletztgenannten oft als Bestandteile von Flysch oder flyschoiden Abfolgen, die in marinem Milieu, auf dem Schelf und am Kontinentalhang, abgesetzt wurden.
  • Von wirtschaftlicher Bedeutung ist das Meer vor allem durch das Vorkommen von Erdöl und Erdgas im Nordägäischen Schelf, Thasos ist als geologischer Ausläufer der Griechischen Rhodopen ein bedeutendes Gebiet für Bergbau und Metallgewinnung.
  • Der Ablagerungsraum, ein Flachmeer (Schelf) in der Nähe des damaligen Äquators, war gegliedert in einzelne Becken (Tröge).
  • Watt­fazies, Sabcha­fazies, Riff­fazies, diverse Lagunen­fazies, Delta­fazies (als Übergangsfazies von fluviatiler zu mariner Sedimentation), Prodeltafazies und offener Schelf (bei relativ großer Wassertiefe und Küstenferne und entsprechend relativ monoton-feinkörniger Sedimentation auch als hemipelagische Fazies bezeichnet) unterschieden.
  • Bis zur Linie La Rochelle – Angoulême – Périgueux – Figeac baut sich im Nordabschnitt ein innerer Schelf auf.
  • Januar 1721 war das „Hauß von Grund auf neugebauet“, und Schelf bat beim Stadtrat Volkachs um Steuererlass, den er auch bewilligt bekam.
  • Der Feilschwanz-Katzenhai lebt auf dem Schelf und im oberen Bereich des Kontinentalhang in Tiefen von 90 bis 1250 Metern und ist häufig, aber wenig bekannt.


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