Anagram & Information om | Tyska ordet SCHENNA


SCHENNA

3

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
CH
HE
NA
NN

7

120
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda SCHENNA i en mening

  • Jahrhundert erteilte Landesfürst Ludwig von Brandenburg dem Adligen Petermann von Schenna die Erlaubnis, auf dem Hügel von Schenna eine Burg zu errichten.
  • 1502 erwarb er Schloss und Herrschaft Schenna bei Meran und baute es zum Familiensitz aus, und 1505 erhielt er die Hauptmannschaft Rattenberg am Inn als Pfandschaft.
  • 1346 belehnte Markgraf Ludwig der Brandenburger Petermann von Schenna 1352–1369 Landeshauptmann und Burggraf von Tirol, mit einem „Gesäß auf dem Bühel“ auf dem er 1350 ein neues Schloss errichtete.
  • Franz wuchs als Sohn des Mesners Johann Raffl und dessen Ehefrau Maria Aigner aus dem Ortsteil Tall in der Gemeinde Schenna, früher auch Schönna, nördlich von Meran als siebtes Kind von insgesamt 14 Geschwistern auf.
  • Das Ski- und Wandergebiet erstreckt sich hauptsächlich auf dem Gemeindegebiet von Hafling, berührt aber auch zu den Gemeinden Schenna und Sarntal gehörende Flächen.
  • Der Landeshauptmann Ulrich von Matsch, der Hofmeister Heinrich von Rottenburg, der Tiroler Burggraf Petermann von Schenna und Friedrich von Greifenstein gehörten nun zu seinen engsten Beratern, während die Räte Konrad Frauenberger und Konrad Kummersbrucker im Namen Meinhards verhaftet und an Herzog Rudolf IV.
  • Im regen Besitzerwechsel scheint Johann Prunner, Wirt und Freiheitskämpfer aus Schenna, auf; 1849 erwarb ihn Josef von Trauttmannsdorff-Weinsberg, nach dessen Tod 1869 erbte der Reichsritter Moritz von Leon das Anwesen (zusammen mit Schloss Trauttmansdorff).
  • Der Name geht wie Verdins bei Schenna auf ein vorrömisches, wohl rätisches Ausgangswort unbekannter Bedeutung zurück.
  • Sie waren verwandt mit denen Adelsfamilien von Aufenstein, Freundsberg, Greifenstein, Matsch, Mils, Montfort, Rottenburg, Schenna, Tarant, Tierstein und haben diese zum Teil beerbt.
  • Den Burggrafen fiel bisweilen auch der Titel eines Hauptmannes von Tirol zu, so wird Petermann von Schenna in seiner Ernennungsurkunde als „hauptmann und purggraf zu Tyrol“ bezeichnet.
  • Sie liegt auf der Grenze der Südtiroler Gemeinden Schenna, Hafling und Sarntal östlich von Passeier, westlich des Sarntals und nördlich des Skigebiets Meran 2000.
  • unter die Herrschaft der Familie gekommen waren: Alt-Starkenberg, Gebratstein, Ehrenberg (ab 1293), Naturns, Schenna (ab 1370), Kronburg (ab 1380), Turm zu Ried (ab 1381), Goien (ab 1384), Greifenstein (ab 1386), Jufal (ab 1388), Klamm (ab 1398/99), Forst (ab 1405), Hocheppan (ab 1400) und die Gerichte Schlanders und Ulten.
  • Band I umfasst drei Abschnitte der Bild-Handschrift: Der erste Abschnitt erfasst die „Meraner Gegend“ mit Skizzen von der Jaufenburg, Schloss Schenna, Goyen, Katzenstein und der Fragsburg, Eschenloch am Eingang nach Ulten, die Zenoburg und Schloss Auer, eine Teilskizze von Meran, Schloss Tirol und die Brunnenburg, sowie eine Reihe von Ansitzen in der Umgebung von Mais-Meran, nämlich Maur, Knillenberg, Reichenbach, Rottenstein, Winkel, Rubein, Rametz, Labers und „Neuwein“ (heute Schloss Trauttmansdorff), ferner Schloss Forst und eine Ansicht des Klosters Steinach bei Algund.
  • Weiters erhielt er den Auftrag, den nach Plänen des Architekten Moritz Wappler entworfenen neogotischen Altaraufsatz für die Grabkapelle Erzherzog Johanns in Schenna zu fertigen.
  • Als eines der reichsten Grundeigentümer erwarb er nach dem Aussterben der Botsch die erledigten Lehen Auer auf Tirol, Goyen auf Schenna, Zwingenburg auf Tisens sowie Güter in der Gaul bei Nals.
  • Felix (Gemeinde bis 1974), Jenesien, Salurn, Schenna, Unsere Liebe Frau im Walde (Gemeinde bis 1974), Terlan, Tramin, Tisens, Tirol, Truden, Pfatten, Aldein und Vöran; Laurein und Proveis (Gemeinden seit 1949); Kurtinig (Kurtinig an der Etsch; Gemeinde seit 1952); Andrian (Gemeinde seit 1953); Hafling (Gemeinde seit 1957); Unsere Liebe Frau im Walde-St.
  • Pankraz, Sarntal, Schenna, Schlanders, Schluderns, Schnals, Stilfs, Taufers im Münstertal, Terlan, Tirol, Tisens, Tscherms, Ulten, Unsere Liebe Frau im Walde-St.
  • Die Sektion Meran besitzt in Algund, Partschins, Dorf Tirol, Schenna, Marling und Vöran sechs Ortsstellen, aus denen etwa die Hälfte der Vereinsmitglieder stammen.
  • Der Wahlkreis umfasste 39 Gemeinden: Algund (Lagundo), Burgstall (Postal), Gargazon (Gargazzone), Glurns (Glorenza), Graun im Vinschgau (Curon Venosta), Hafling (Avelengo), Kastelbell-Tschars (Castelbello-Ciardes), Kuens (Caines), Laas (Lasa), Lana (Lana), Latsch (Laces), Laurein (Lauregno), Mals (Malles Venosta), Marling (Marlengo), Martell (Martello), Meran (Merano), Moos in Passeier (Moso in Passiria), Nals (Nalles), Naturns (Naturno), Partschins (Parcines), Plaus (Plaus), Prad am Stilfserjoch (Prato allo Stelvio), Proveis (Proves), Riffian (Rifiano), Schenna (Scena), Schlanders (Silandro), Schluderns (Sluderno), Schnals (Senales), St.


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