Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SCHERT
SCHERT
Definition av SCHERT
- böjningsform av scheren
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda SCHERT i en mening
- August 1904 offiziell eröffnete Strecke beginnt im Bahnhof Rheinhausen, dort schert sie bis heute niveaugleich aus der Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd der ehemaligen Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) aus, über die sie betrieblich bis zum Duisburger Hauptbahnhof durchgebunden wird.
- Deren Wirkprinzipien sind aber unterschiedlich: während das Messer ein Objekt „schneidet“, indem eine spitzwinklige Schneide das Objekt zerteilt und die beiden Teilstücke senkrecht zum Schnitt symmetrisch verschiebt (Keilschneiden), schert die Schere, indem zwei rechtwinklige Schneiden aneinander vorbeigeführt werden und sie dabei die Objektteile in Schnittrichtung verschieben (Scherschneiden).
- Ihre jüngere Schwester Omocha dagegen schert sich wenig um Loyalität und überkommene Normen und versucht, sich von möglichst vielen Männern aushalten zu lassen.
- Zu Hause schert der eine einem Hasen im Lauf ein Bärtchen, der andere reißt einem Gespann im Lauf die Hufeisen ab und beschlägt neu.
- Stuart geht mit ihnen freundschaftlich um, während Brown nur seinen fanatischen Auffassungen nachstrebt, in einer fehlgeleiteten Religiosität, und sich darüber hinaus nicht um das Schicksal der Sklaven, seiner Anhänger und sogar seiner eigenen Söhne schert.
- Beim Führungswechsel macht man sich die Bahnüberhöhung geschickt zunutze: Der Führende schert in der Kurve nach rechts aus und verliert wegen der Überhöhung sehr schnell an Geschwindigkeit, die er aber fast vollständig aus der dann höheren Lageenergie wieder zurückgewinnt, indem er sofort wieder nach unten schwenkt und sich am Ende anschließt.
- Dort jedoch herrscht das Chaos und bald wird der Übeltäter gefunden: Ein kleines Schaf befindet sich im Haus, das Wallace „Shaun“ tauft und erst einmal badet und versehentlich leicht schert.
- Bei dieser Schermethode ist das Schermesser auf eine bestimmte Höhe eingestellt und schert die längsten Pole des Teppichbodens ab, so dass an dieser Stelle ein Schnittflor entsteht, und lässt die kürzeren Pole stehen, die Schlingenflor bleiben.
- „Opulenter historischer Bilderbogen mit guten Darstellern, der sich wenig um geschichtliche und politische Genauigkeit schert und mit beachtlichem Produktionsaufwand überlange, pralle Unterhaltung im Stil einer monumentalen Soap liefert“, schrieb das Lexikon des internationalen Films.
- Norbert Seitz gab im Tagesspiegel an: „So bedenkenswert seine Warnungen auch sein mögen – Gauland schert sich mit seiner Anleitung zu wenig um eine Grenzziehung zwischen wünschenswerter Stabilität und abträglicher Verkrustung.
- Während Maria auf Johannes’ Warnungen vor dem „weißen Tod“ hört und zurückbleibt, schert sich der sich überschätzende Peter nicht darum und macht sich allein auf den Weg in den zerklüfteten Fels.
- Umgeben von seinen skurrilen Kreaturen schert ihn die Welt draußen eigentlich nur deswegen, weil er zwei Unruhestifter unter seinen Fittichen hat: Boleslas Vorowski, einen eigensinnigen Soldaten, und seine Pflegeschwester Sophie Novinska – beide führende Köpfe des polnischen Widerstandes in Wilna.
- Dies alles schert das Ekel Karl recht wenig, und so setzt er kurzerhand eine Verlobungsanzeige für Leni und Ferdinand auf.
- Michael Ranze vom Filmbulletin beschreibt King Richard als eine spannende Mischung aus Biopic und Sportfilm, die vor allem von der intensiven Darstellung von Will Smith lebe: „Wie er hier Richard Williams spielt, ist schlicht bemerkenswert: Ein beratungsresistenter Mann, der nur seine eigene Meinung gelten lässt und sich nicht um die Folgen seines ungehobelten Verhaltens schert.
- Heike Hupertz schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „‚Reich oder tot‘, der vierte und finale Polizeifilm über die Hamburger Ermittler Erich Kessel (Fritz Karl) und Mario Diller (Nicholas Ofczarek), ist dramaturgisch direkt wie die Faust aufs Auge, schert sich bloß ums Eingemachte der Verbrechen aus vermeintlicher Ehre und bewegt seine schlichten und komplizierteren Fragen der Moral und des Vertrauens unter extremer Belastung wie seine Vorgänger visuell und atmosphärisch herausragend.
- Ryde sei aber „weder als ernsthafter Thriller noch als unfreiwillig komisches B-Movie empfehlenswert - für einen echten Grindhouse-Streifen ist er einfach viel zu zahm und die Spannung bleibt auch schnell auf der Strecke, weil man sich bei keiner der unsympathischen Figuren großartig darum schert, ob sie die Nacht nun überlebt oder nicht.
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