Anagram & Information om | Tyska ordet SCHIA


SCHIA

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

6
CH
CHI
HI
IA

22

2

40

45
ACH
AH
AI
AIS


Sök efter SCHIA på:



Exempel på hur man kan använda SCHIA i en mening

  • 680: In der Schlacht von Kerbela fällt Husain ibn ʿAlī, eine der zentralen Figuren in der Überlieferung der Schia, gegen die Umayyaden.
  • Den wenige Monate alten Sohn seines Cousins, Abū l-Qāsim at-Taiyib, legitimer Nachfolger als elfter Kalif der Fatimiden und einundzwanzigster Imam der Schia der Hafizi-Ismailiten, lässt er verschwinden, was eine weitere Spaltung der Schia nach sich zieht.
  •  Jahrhundert im Fatimidenreich zur Herrschaftszeit von Kalif al-Hākim in Ägypten als Abspaltung der ismailitischen Schia entstand.
  • In der islamischen Geschichte nach der Schia steht die Schlacht von Kerbela symbolisch für den Kampf zwischen „Gut und Böse“ – „Unterdrückte gegen Unterdrücker“ – und gilt als einer der tragischsten Vorfälle für die Schiiten.
  • Historische Bedeutung erlangte diese Schia (šīʿa) durch das von ihr begründete Kalifat der Fatimiden in Nordafrika und Ägypten; dem einzigen in der Geschichte des Islams, das aus dem Schiitentum hervorgegangen ist.
  • Ahmad ibn ʿAbdallāh, neunter Imam gemäß der historiografischen Überlieferung der ismailitischen Schia.
  • Obwohl im Ursprung turkmenisch, bezieht sich der Ausdruck Qizilbasch heute nicht mehr auf eine ethnische Gruppe und wird in bestimmten Regionen als Synonym für die Schia und Aleviten verwendet.
  • Imam (siehe Imamiten) sollte sich erst langsam durchsetzen, sodass die Missionare der Ismailiten mit dem bald als Messias in Erscheinung tretenden Aliden Muhammad ibn Ismail einen neuen Führer der Schia propagieren konnten.
  • In der historiographischen Erinnerung dieser Schia ist er selbst postum in die Linie ihrer Imame eingereiht worden, als deren achter in der dynastischen Nachfolge zum Propheten Mohammed.
  • Nachdem in Persien die Dynastie der Safawiden die Schia als Staatsreligion durchgesetzt hatte, setzten beide Reiche den alten innerislamischen Konflikt zwischen beiden islamischen Bekenntnissen in drei großen Kriegen fort.
  • Die vorherrschende Meinung tendiert dahin, dass es sich um eine Glaubensrichtung innerhalb der Schia handele: Aleviten werden dann als eine Denomination der schiitischen Muslime klassifiziert, da sie wesentliche Glaubensinhalte der Zwölferschia über Ali und die sogenannten Vierzehn Unfehlbaren akzeptieren.
  • Das Konzept der Welāyat-e Faqih bricht mit der unpolitischen und quietistischen Tradition der Schia, die zuvor mit wenigen Ausnahmen in der schiitischen Geistlichkeit vorherrschte.
  • Religionsgeschichtlich stellen die Nusairier eine ultra-schiitische Sekte dar, die vermutlich aus der Fünfer-Schia hervorging und nicht etwa eine Abspaltung der 12er Schia darstellen.
  • Nach seinem Bruch mit der Muʿtazila-Schule wandte er sich zunächst der Schia zu und verkehrte dann in dem Kreis des dem Manichäismus nahestehenden Denkers Abū ʿĪsā al-Warrāq.
  • Für seine propagandistische Schrift Chomeini, die islamische Lösung und die Alternative (1979) wurde ihm von den Muslimbrüdern eine Apologetik der Schia vorgeworfen, sie schlossen ihn ihrerseits aus ihren Reihen aus.
  • Sie hatten die Schia in Persien eingeführt, den schiitischen Klerus des Iran geschaffen und besaßen die Legitimation als religiöses Oberhaupt, die der Schah durch regelmäßige Pilgerfahrten zum Safawidenheiligtum in Ardabil sichtbar unterstrich.
  • Er schrieb daraufhin einen Brief an die Schia in Kufa und ermahnte sie, ein vertrauensvolles Verhältnis nur mit Gläubigen zu unterhalten, sich vor Lügnern zu hüten und hinaus zu den Versammlungsorten und Gebetsstätten zu ziehen, dort laut und leise Gottes zu gedenken und viel zu beten und zu fasten.
  • Tatsächlich gab es schon in der frühen Schia und Ismāʿīlīya Gruppierungen, die der Ansicht waren, dass besondere Personen wie Propheten oder Imame in der Lage seien, ihr Wissen von der inneren Bedeutung (al-bāṭin) der göttlichen Offenbarung einem bestimmten privilegierten Kreis von Personen weiterzuvermitteln, die dann aufgrund dieses geheimen Wissens die äußeren Pflichten (aẓ-ẓāhir) eines Muslims, wie Beten, Fasten etc.
  • Diese so neu formierte Schia hatte ihre Gefolgschaft zu dem von al-Afdal inthronisierten Imam-Kalif aufgekündigt und statt diesem Nizar als rechtmäßigen Imam anerkannt.
  • Auch der Begriff Taqīya, der in der imamitischen Schia die erlaubte Verheimlichung des eigenen Glaubens bezeichnet, gehört zur gleichen Wortfamilie.


Förberedelsen av sidan tog: 404,14 ms.