Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SCHLEIFER


SCHLEIFER

Definition av SCHLEIFER

  1. (verktyg) slip; verktyg att slipa med
  2. (yrken) person som slipar

3

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
CH
EI
EIF
ER
LEI

4

11

29

421
CER
CES
CF
CH


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Exempel på hur man kan använda SCHLEIFER i en mening

  • Nordöstlich des an seinen Flanken teils bewaldeten Wülzburger Bergs liegt unterhalb der Wülzburg das Dorf Kehl, südlich Schleifer am Berg, westlich Glaserhaus, Häuser am Wülzburger Berg und Birkhof und nordöstlich der Ort Kehl; sie alle gehören zu Weißenburg.
  • Diese lokale rustikale Spezialität fand ihren Ursprung in den Ernährungsgewohnheiten der Schleifer in den Schleifkotten an den Wasserläufen der Wupper und ihrer Zuflüsse im Raum Remscheid, Wuppertal und Solingen.
  • Schleifkontakte in Potentiometern, Drehschaltern und an Stromabnehmern bestehen aus ebensolchen Materialien, werden jedoch bei Stromabnehmern als Schleifleiste und bei Potentiometern als Schleifer bezeichnet.
  • Schleife ist als Kirchort im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz Zentrum der Schleifer Region, in der die Schleifer Tracht und der Schleifer Dialekt der sorbischen Sprache beheimatet sind.
  • Aus Spremberg kommend verläuft die Bundesstraße 156 parabelförmig um die Dörfer des Schleifer Kirchspiels herum nach Weißwasser und wieder in westlicher Richtung über Boxberg/O.
  • An der Teilnahme am Ersten Weltkrieg hinderte ihn seine Lungentuberkulose, eine typische Berufskrankheit der Solinger Schleifer.
  • Gallus bezieht sich auf den Schutzpatron der Pfarre, das Wasserrad in dessen Pranken auf die Tradition der Messerer, Klingenschmiede, Schleifer und Müller am Schleißbach.
  • Den ganzen Zweiten Weltkrieg über war er von 1939 bis 1945 als Schleifer und Dreher bei den Junkers-Flugzeugwerken dienstverpflichtet.
  • In den Ortslagen Schipkaus wird traditionell die niederlausitzische Mundart sowie der sorbische Koschener Dialekt (Košynska narěc) gesprochen, wobei auch der um 1885 in den Ortslagen Annahütte und Drochow nahezu verdrängte Schliebener Dialekt (Złowinska narěc) des Niedersorbischen auf Grund des Zuzugs aus den neuen Braunkohlerevieren um Cottbus, durch Jänschwalder-Lehder (Janšojce-Lědjanska narěc) und Schleifer Dialekt (Slěpjanska narěc) heute teilweise ersetzt wurde.
  • Schleifer arbeiten überwiegend im Bereich der Metallverarbeitung in Gießereibetrieben so wie in Betrieben für Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, Metallerzeugnisse oder Fahrzeugtechnik.
  • Das wird bei Leistungen bis zu einigen Kilowatt durch einen Schleifer (Graphitstift oder -rolle) erreicht, der auf den zu diesem Zweck freigelegten Windungen läuft (per Hand oder motorisiert) und auf diese Weise eine veränderliche Windungszahl bzw.
  • Zudem lag Neustadt im Berührungspunkt mehrerer sorbischer Dialekte: Der Schleifer Dialekt wurde in den (nord)östlichen Nachbarorten Mulkwitz und Mühlrose gesprochen, im südöstlich gelegenen Tzschelln wurde der Nochtener Dialekt gesprochen, südwestlich schließen sich die Orte um Weißkollm mit dem Bautzener Dialekt (obersorbische Standardsprache) an, in Burg wurde der Hoyerswerdaer Dialekt gesprochen und in den nördlichen Spreetaler Orten um Spreewitz war es ein niedersorbischer Dialekt.
  • Die vier Antragsteller waren der Kupferstecher Johann Nicol Stockmar, der Köhler Johann Georg Amarell, der Holzhauer Johann Kummer und der Schleifer sowie Rohrschmied Hans Storch.
  • Es wird zuerst der niedersorbische Ortsname angegeben, diesem folgt nach dem Schrägstrich der obersorbische, dahinter in Klammern der Name im Schleifer Dialekt.
  • Becher war der Sohn des Volksschullehrers Ernst Becher und dessen Ehefrau Hulda, deren Eltern der Schleifer Peter Daniel Küpper (1821–1862) und Amalie Tesche (1829–1880) waren.
  • Die Schleifer nutzten diese Zeit zum Ausüben eines Treffspiels, wobei die zu treffenden Klötze auf einem waagerecht liegenden Schleifstein aufgestellt wurden.
  • Fabrikneu erhielten die Lokomotiven Druckluftbremsen der Bauart Schleifer, die aber nur für den Zug wirksam waren.
  • Nach Stieber sind dies die Dialekte von Großkoschen (eher obersorbisch), Kleinkoschen (eher niedersorbisch), die Spreewitzer und Nochtener Dialekte (beide eher obersorbisch) und die Schleifer und Muskauer Dialekte (beide eher niedersorbisch).
  • Weite Verbreitung hat der selbstabgleichende Kompensator im Kompensations-Messschreiber gefunden, wobei der Motor zusammen mit dem Schleifer und Zeiger auch eine Schreibfeder bewegt.
  • Viele Handwerker wie Färber, Gerber, Schleifer, Waffenschmiede (Sarwürker), Müller, auch Bader, liessen sich am Kanal nieder.


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