Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet SCHLEIMIG


SCHLEIMIG

Definition av SCHLEIMIG

  1. slemmig, slipprig

2

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
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EI
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LEI
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15

15

207
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CHI


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Exempel på hur man kan använda SCHLEIMIG i en mening

  • Die Huthaut ist glatt, selten etwas runzlig, bei feuchter Witterung ist sie stark schleimig, der gelbliche Schleim lässt sich in feuchtem Zustand gut abziehen.
  • Sie besitzen eine trockene, matte und filzige Hutoberfläche, die feucht weder schleimig noch klebrig ist.
  • Die Huthaut wird zumindest im Alter bei den meisten Arten schmierig bis schleimig, kann aber auch filzig sein.
  • Die Oberfläche der Huthaut kann kahl oder flaumig, trocken, klebrig oder schleimig sein, oft ist die Hutoberfläche gezont.
  • Ihr Name setzt sich aus verschiedenen Krankheiten zusammen: Paracoccidioidomycosis, einer eitrigen Pilzerkrankung der Haut und der Atemwege, Proctitis, einer Entzündung der Enddarmschleimhaut, Sarkom, ein bösartiger Tumor und mucosus, was so viel wie schleimig bedeutet.
  • Aufgrund seines hohen Proteingehaltes ist das Kolostrum etwas schleimig, dickflüssig und von gelblicher Farbe, manchmal auch mit Blut versetzt.
  • Das Wort agschnäggelet (wörtlich „angeschneckelt“ – im Sinne, wie eine Schnecke an jemanden herantreten würde: langsam und schleimig) wurde ins heutige Berndeutsch übernommen; die Bedeutung entspricht in etwa: „angeödet sein“ oder „sich belästigt fühlen“ bzw.
  • Die glatte oder feinschuppige Hutoberfläche ist schleimig bis glatt, oft hygrophan (im nassen Zustand fleckig werdend).
  • Die Hutoberfläche ist schwach schmierig, aber nie schleimig, wenn auch mit kleinen schleimigen Warzen.
  • Sie sind dicht mit haarartigen Auswüchsen der äußeren Samenwandzellen bedeckt, so dass die Samen schleimig werden, wenn sie feucht sind.
  • Die Oberfläche des grau- bis rußigbraunen Hutes ist schleimig und erhält durch überdehnte Hutfasern unter der Schleimschicht ein aderiges Erscheinungsbild.
  • Die Larven schützen sich vor Fressfeinden, indem sie sich in ihren eigenen Kot einhüllen, sie wirken dadurch schleimig und können mit kleinen Nacktschnecken verwechselt werden.
  • Die Stieloberfläche ist entweder glatt oder fühlt sich durch winzige Körnchen auf der Haut schorfig an, bei feuchter Witterung wird sie schleimig.
  • Bei Nässe ist die Huthaut schleimig, sie lässt sich vom Rand her bis etwa zur Hälfte abziehen, der Hutrand ist stark körnig gerieft.
  • In feuchtem Zustand ist die Hutoberfläche leicht schleimig, der Hutrand ist jung heruntergebogen, er wird später wellig bis etwas aufgestülpt, er ist manchmal eingerissen.
  • Der Hutrand ist stark höckerig gerieft und die Huthaut stark gelifiziert, weshalb sie bei feuchter Witterung oft klebrig bis schleimig wird.
  • Die papillöse Huthaut sondert im jungen Entwicklungsstadium tropfenweise ein rötliches, schleimig-harziges Sekret ab, weshalb die Hutoberfläche vor allem bei feuchter Witterung schleimig, sonst eher klebrig beschaffen ist.
  • Die Huthaut ist außen von schwefel- bis chromgelber Farbe – in der Mitte rot- bis dunkelbraun und mit dunkleren Schüppchen besetzt – und bei feuchtem Wetter schmierig bis schleimig.
  • Die Gleba der gasteroiden Arten kann schleimig, knorpelig oder pudrig bei Reife sein mit einer grauen bis grünen, oliven, (zimt)braunen oder schwarzen Farbe.
  • Aliens, die schleimig, giftig, heimtückisch und nahezu unzerstörbar sind, haben eine Außenkolonie infiltriert.


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