Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet SCHLEMMER


SCHLEMMER

Definition av SCHLEMMER

  1. sybarit, gourmand

4

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

8
CH
EM
ER
ME
MM

9

9

172
CER
CES
CH
CHR
CM


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Exempel på hur man kan använda SCHLEMMER i en mening

  • 1927–1928 studierte er in Dessau am Bauhaus, wo zu dieser Zeit Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer lehrten.
  • Noch vor seiner Entlassung aus dem Militärdienst und seiner Rückkehr nach Stuttgart im Dezember 1918 stellte er zusammen mit Oskar Schlemmer in der Stuttgarter Galerie Schaller aus.
  • Im Herbst 1906 wurde er in die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart aufgenommen; dort machte Schlemmer Bekanntschaft mit Willi Baumeister, Alf Bayrle, Alfred Heinrich Pellegrini und Otto Meyer-Amden.
  • In der von Oskar Schlemmer geleiteten Bühnenabteilung entwickelte er Sketche, Pantomimen und zeigte seine erste Bühnenarbeit.
  • Er verkörperte in Billy Wilders Film mit Schlemmer den preußisch korrekten, noch immer dem nationalsozialistischen Drill verhafteten Sekretär des von James Cagney dargestellten Direktors der Coca-Cola-Niederlassung in West-Berlin.
  • Neben Kirchner schloss Grohmann Freundschaften mit den Malern Karl Schmidt-Rottluff, Otto Dix, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, als die Öffentlichkeit noch kaum etwas von den sich anbahnenden neuen Kunstrichtungen ahnte.
  • Der Feinschmecker bewertet die Schwarzwaldstube mit 5 von 5 F, der Schlemmer Atlas vergibt 5 von 5 Kochlöffeln.
  • 5 Kochlöffel als Bestbewertung seit 1999 im Schlemmer Atlas und Zugehörigkeit zu den Spitzenköchen des Jahres.
  • Sechs Figuren aus dem triadischen Ballett des Bauhauskünstlers Oskar Schlemmer säumen die Seitenwände.
  • Der Nudelfabrikant und Schlemmer Konsul Keyser freut sich auf den Sommerurlaub im Hotel, da verdonnert ihn seine fürsorgliche Tochter Marion zu einem Aufenthalt auf die karge italienische Insel „Isola Piccola“, um ihn besser auf Diät setzen zu können.
  • Die Zeitschrift Der Feinschmecker bewertete das Restaurant mit 5 von 5 F, auch der Schlemmer Atlas vergab die Höchstnote (5 Kochlöffel).
  • Auf dem von Oliver Schlemmer gezeichneten Titelbild steht der Protagonist fast aller Lieder, der namenlose Mr.
  • Bei der Gründung des Staatlichen Bauhauses wohnten 1919 Walter Gropius und Johannes Itten mit ihren Ehefrauen sowie später Oskar Schlemmer und Lothar Schreyer im Hotel zum Elephanten.
  • Die 1931 bis 1932 im Berliner Stadtteil Rummelsburg (Irenen-, Meta- und Friedastraße) mit Oskar Schlemmer geschaffene Wohnanlage ist wohl sein letzter Bau in Deutschland.
  • Jussuf Abbo, Alexander Archipenko, Oswald Baer, Ernst Barlach, Rudolf Bauer, Willi Baumeister, Walter Becker, Max Beckmann, Umberto Boccioni, Walther Bötticher, Jakob Friedrich Bollschweiler, Max Burchartz, Heinrich Campendonk, Josef Čapek, Carlo Carrà, Marc Chagall, Giorgio de Chirico, Charles Crodel, Béla Czóbel, Walter Dexel, Erich Dietrich (* 1890), Otto Dix, Johannes Driesch, Ewald Dülberg, Josef Eberz, Dietz Edzard, Ignaz Epper, Lyonel Feininger, Conrad Felixmüller, Walter Fernkorn (1887–1927), Ernesto de Fiori Oskar Fischer, August Gaul, Otto Gleichmann, Werner Gothein, Natalja Gontscharowa, Walter Gramatté, Rudolf Großmann, George Grosz, Alfred Hanf, Erich Heckel, Jacoba van Heemskerck, Walter Helbig, Otto Herbig, Curt Herrmann, Johannes Karl Herrmann, Emmy Hess (* 1878), Fritz Hetzeld, Heinrich Heuser, Werner Heuser, Reinhard Hilker, Ludwig Hirschfeld-Mack, Bernhard Hoetger, Karl Hofer, Eugen Hoffmann, Ludwig von Hofmann, Otto Hofmann, Vlastislav Hofman, Paul Holz, Hermann Huber, Karl Otto Hügin, Willy Robert Huth, Richard Janthur, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Georges Kars, Max Kaus, Anton Kerschbaumer, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Walther Klemm, Robert Koepke, Moissey Kogan, Oskar Kokoschka, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Alfred Kubin, Otto Lange, Werner Lange, Michail Larionow, Fernand Léger, Wilhelm Lehmbruck, Max Liebermann, August Macke, Emil Maetzel, Franz Marc, Gerhard Marcks, Georg Alexander Mathéy, Hans Meid, Ludwig Meidner, Hugo Meier-Thur, Carlo Mense, Hugo Meyer (1881–1941), Paula Modersohn-Becker, László Moholy-Nagy, Johannes Molzahn, Wilhelm Morgner, Georg Muche, Otto Müller, Heinrich Nauen, Emil Nolde, Karl Opfermann, Hans Orlowski, Alfred Partikel, Max Pechstein, Max Peiffer-Watenphul, Alfred Heinrich Pellegrini, Karl Pietschmann, Enrico Prampolini, Hans Purrmann, Thomas Ring, Emy Roeder, Karl Peter Röhl, Wolf Röhricht, Christian Rohlfs, Karl Rössing, Gerhard von Ruckteschell (1894–1970), Fritz Schaefler, Gustav Adolf Schaffer (1881–1937), Edwin Scharff, Oskar Schlemmer, Rudolf Schlichter, Karl Schmidt-Rottluff, Wilhelm Schnarrenberger, Georg Scholz, Siegfried Schott, Martha Schrag, Georg Schrimpf, Johannes Schulz, Martel Schwichtenberg, Kurt Schwitters, Richard Seewald, Arthur Segal, Lasar Segall, Gino Severini, Renée Sintenis, Max Slevogt, Milly Steger, Niklaus Stoecklin, Fritz Stuckenberg, Wilhelm Tegtmeier, Max Thalmann, Willi Titze, Arnold Topp, Oskar O.
  • Juli, Ernst Mahner, eigentlich Carl Friedrich Wilhelm Schlemmer, † 1876 in Konstanz, Wanderprediger und Pionier der Naturheilkunde.
  • Dem jüngeren Publikum war seine Stimme unter anderem aus Kinder- und Zeichentrickserien bekannt, zum Beispiel als Professor von Schlemmer in Sonic der irre Igel, als Vater von Kim Possible, als Geier Vultur in Tabaluga oder als Jerry in Totally Spies!.
  • Noch im gleichen Jahr konnte Burger unter den von ihm angesprochenen Malern Oskar Schlemmer für die moderne bildkünstlerische Gestaltung gewinnen, woraus sich jene langjährige Zusammenarbeit am Ballettprojekt ergab, in der Schlemmers Mitwirkung immer größeren Anteil nahm.
  • Im Schlemmer Atlas hat das Restaurant Zur Krone 4 von 5 gekreuzten Kochlöffeln, die Pfälzer Stube 3 von 5.
  • Josef Albers, Alexander Archipenko, Wulf Arnold, Ernst Barlach, Rudolf Bauer, Willi Baumeister, Max Beckmann, Umberto Boccioni, Max Burchartz, Jorgos Busianis, Heinrich Campendonk, Carlo Carrà, Marc Chagall, Giorgio de Chirico, Lovis Corinth, Walter Dexel, Otto Dix, Nicolas Mathieu Eekman, Fritz Feigler, Lyonel Feininger, Conrad Felixmüller, Oskar Fischer, Rose Friedrich, Paul Gangolf, Otto Gleichmann, Natalja Gontscharowa, Walter Gramatté, Rudolf Großmann, George Grosz, Erich Heckel, Jacoba van Heemskerck, Ludwig Hirschfeld-Mack, Bernhard Hoetger, Karl Hofer, Johannes Itten, Alexej von Jawlensky, Hans Jüchser, Wassily Kandinsky, Joachim Karsch, Max Kaus, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Paul Kleinschmidt, Moissey Kogan, Oskar Kokoschka, Bernhard Kretzschmar, Alfred Kubin, Otto Lange, Michail Larionow, Werner Laves (1903–1972), Wilhelm Lehmbruck, August Macke, Franz Marc, Gerhard Marcks, Frans Masereel, Ewald Mataré, Henri Matisse, Moriz Melzer, Carlo Mense, Johannes Molzahn, Georg Muche, Otto Müller, Ernst Müller-Gräfe, Otto Niemeyer-Holstein, Emil Nolde, Max Pechstein, Hermann Poll, Enrico Prampolini, Carl Rabus, Imre Reiner, Christian Rohlfs, Wilhelm Rudolph, Edwin Scharff, Richard Scheibe, Oskar Schlemmer, Karl Schmidt-Rottluff, Eva Marie Schlenzig, Georg Scholz, Martha Schrag, Lucie Schreihage (* 1897), Lothar Schreyer, Otto Schubert, Karl Schwesig, Kurt Schwitters, Paul Adolf Seehaus, Gino Severini, Slawi Soucek, Otto Theodor Wolfgang Stein, Fritz Stuckenberg, Arnold Tropp, Hans Troschel, Max Unold, Christoph Voll, William Wauer und Heinrich Zille.


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