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SCHLIMMEN
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- Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete die Uraufführung der Burleske Die schlimmen Buben in der Schule von Johann Nestroy, mit diesem in der Hauptrolle des „Willibald“.
- 15 erbauliche Geschichten zur Warnung vor den schlimmen Folgen jugendlichen Überschwangs („Cautionary Tales for Children“, 1907).
- Vitus in Stockheim ist derart mit Einkünften, Zehenten, Opfern versehen, dass ein eigener Priester unterhalten werden kann; auch können diese Filialisten sich (gemeint sind die Stockheimer Gläubigen) wegen zu weiter Entfernung von der Mutterkirche Mellrichstadt und schlimmen Wetters oftmals nicht in derselben beim Gottesdienst einfinden, wie auch für den Pfarrer in Mellrichstadt die Spendung der Sakramente und Sakramentalien daselbst mit viel Schwierigkeit und Unannehmlichkeit verbunden ist.
- Der Form nach handelt es sich um eine Predigtreihe, wie sie im Barock üblich war, dem Inhalt nach jedoch um eine radikale kirchen- und religionskritische Streitschrift, mit der er sich an alle „Leute von Geist und Autorität“ (wandte), „die Partei der Gerechtigkeit und der Wahrheit zu ergreifen und die schlimmen Irrtümer und Zustände, den abscheulichen Aberglauben und die ganze abscheuliche Tyrannei anzuprangern und zu bekämpfen, bis sie vernichtet wären“.
- Nachts wird er von schlimmen Alpträumen geplagt, in denen Dracula und drei Vampirfrauen über ihn herfallen.
- Anfang 1909 zum Zivilgouverneur (Wali) einer kleinasiatischen Provinz in der Nähe Istanbuls ernannt, wurde Cemal bereits im August 1909 als Gouverneur (Wali) der Provinz Adana in Kilikien eingesetzt, wo es im Frühjahr 1909 zu schlimmen muslimischen Massakern an der armenischen Minderheit gekommen war.
- Von dort aus wurde er in verschiedene Konzentrationslager zum Arbeitseinsatz überstellt, wie Buchenwald, Leipzig, KZ Flossenbürg und dessen Außenlager Mülsen, wo er mit schlimmen Verbrennungen nur knapp dem Tod entkam, sowie das Außenlager „Colosseum“ in Regensburg.
- Als bei der ungeheuren Verschuldung und Verpfändung der bremischen Stiftsgüter unter Erzbischof Nikolaus von Oldenburg-Delmenhorst das bremische Domkapitel, um der bodenlosen Zerrüttung zu steuern, diesen vermocht hatte einen Administrator anzunehmen, Graf Otto von Hoya aber den schlimmen Posten bald wieder niederlegte, resignierte Nikolaus 1435 zu Gunsten Boldewins in einem Vertrag unter Garantie des Bischofs Johann von Verden und des Herzogs Otto von Lüneburg.
- Eine Reihe von Naturkatastrophen, angefangen mit einem schlimmen Wirbelsturm 1872 und einer großen Flut 1888, bewirkte das allmähliche Sinken der Ernteerträge und das fluchtartige Verlassen der Stadt durch ihre Bewohner.
- Die Southern Baptists erklärten darin, dass Rassismus evangeliumswidrig und Sünde ist, sie beklagten das begangene Unrecht und seine schlimmen Folgen, sie bekannten ihre Schuld und baten die Afroamerikaner um Vergebung.
- Diese berichtet ihm von schlimmen Zuständen im Kinderheim: Kinder würden für jede Kleinigkeit geschlagen und sogar mit Handschellen gefesselt.
- Le maître d’école war die literarische Vorlage für Johann Nestroys Burleske Die schlimmen Buben in der Schule von 1847 mit der Musik Michael Hebenstreit.
- Dort wurde er zum wichtigsten Protagonisten in Mankers Nestroy-Inszenierungen und spielte in Liebesgeschichten und Heiratssachen den Nebel (1964), Heinrich Pfiff in Die Verbannung aus dem Zauberreiche oder Dreißig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1966), den Diener Johann in Zu ebener Erde und erster Stock (1968), Kasimir Dachl in Heimliches Geld, heimliche Liebe (1972), Anselm in Gegen Torheit gibt es kein Mittel (1973), Arthur in Umsonst! (1974, Kainz-Medaille), Weinberl in Einen Jux will er sich machen (1976), Wendelin Pfriem in Höllenangst (1977), Viktor in Das Gewürzkrämerkleeblatt (1977), Hausknecht Muffl in Frühere Verhältnisse (1979) und Willibald in Die schlimmen Buben in der Schule (1979).
- Seine Kindheit war von Härte und schlimmen Erfahrungen geprägt, einschließlich sexuellem Missbrauch in der Kindheit, Mobbing in der Schule und einer Stiefmutter, die ihn verachtete und beleidigte.
- Durch den Riss gelangt Pankreassekret in den Bauchraum und es kann im schlimmen Fall zu einer akuten Pankreatitis kommen, die eventuell mit Nekrosen des Pankreas einhergehen kann.
- was für ein unmögliches Buch musste aus einer so jugendwidrigen Aufgabe erwachsen! Aufgebaut aus lauter vorzeitigen übergrünen Selbsterlebnissen, welche alle hart an der Schwelle des Mittheilbaren lagen, hingestellt auf den Boden der Kunst — denn das Problem der Wissenschaft kann nicht auf dem Boden der Wissenschaft erkannt werden —, ein Buch vielleicht für Künstler mit dem Nebenhange analytischer und retrospektiver Fähigkeiten (das heisst für eine Ausnahme-Art von Künstlern, nach denen man suchen muss und nicht einmal suchen möchte…), voller psychologischer Neuerungen und Artisten-Heimlichkeiten, mit einer Artisten-Metaphysik im Hintergrunde, ein Jugendwerk voller Jugendmuth und Jugend-Schwermuth, unabhängig, trotzig-selbstständig auch noch, wo es sich einer Autorität und eignen Verehrung zu beugen scheint, kurz ein Erstlingswerk auch in jedem schlimmen Sinne des Wortes, trotz seines greisenhaften Problems, mit jedem Fehler der Jugend behaftet, vor allem mit ihrem „Viel zu lang“, ihrem „Sturm und Drang“: andererseits, in Hinsicht auf den Erfolg, den es hatte (in Sonderheit bei dem grossen Künstler, an den es sich wie zu einem Zwiegespräch wendete, bei Richard Wagner) ein bewiesenes Buch, ich meine ein solches, das jedenfalls „den Besten seiner Zeit“ genug gethan hat.
- Die Mahnungen zur Bekämpfung von Irrlehren und Spaltungen sind allerdings nicht so zu interpretieren, dass es in der Gemeinde bereits solche Missstände gab: Hütet euch vor den schlimmen Pflanzen, die Jesus Christus nicht anbaut, weil sie keine Pflanzung des Vaters sind; nicht weil ich bei euch eine Spaltung gefunden hätte, vielmehr fand ich Reinigung.
- In schlimmen Fällen werden Menschen mit ausgeprägter Profilneurose sogar kriminell und neigen zu Betrug oder Mobbing, um etwa repräsentative materielle Ziele zu erreichen oder erfolgreiche Mitbewerber und Konkurrenten zu übertrumpfen.
- Der Franzose Geoffroy Lequatre, der sich trotz eines schlimmen Sturzes mit über 44 Minuten Rückstand ins Ziel quälte und damit die Karenzzeit überschritt, wurde aufgrund seiner kämpferischen Haltung von der Rennleitung nicht disqualifiziert.
- Sulpicius Severus († um 420/425) folgt in seiner kurzen Weltchronik (um 403) im Wesentlichen Tacitus, wenn er beschreibt, wie Nero den Vorwurf der Brandstiftung (zur Erneuerung der Stadt) von sich auf die Christen abwälzte, die schlimmen Foltern unterzogen und hingerichtet wurden.
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