Information om | Tyska ordet SCHLOCHAU
SCHLOCHAU
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- Er umfasste die Stadt und das Amt Schlochau, die Stadt und die Intendantur Baldenburg, die Städte Hammerstein, Preußisch Friedland und Landeck, 31 Ortschaften des Amtes Friedrichsbruch und 97 adlige Güter.
- Jahrhunderts bestand Schlochau als pomoranische Siedlung im polnischen Herrschaftsbereich, günstig am Kreuzungspunkt zweier alter Handelswege gelegen.
- Nach deren Aussterben kam er im Ergebnis des pommerellischen Erbfolgestreits 1309 an den Deutschen Orden und bildete einen Teil der Komturei Schlochau des Ordensstaates.
- Zeugen der Verbriefung und Versiegelung des Besitzrechtes (nach Kulmer Recht) waren: Sweder von Pellant (Oberster Tressler des Deutschen Ordens), Heinrich von Grobitz (Komtur von Schlochau), Kaplan Niklas und Baldewin von Frankenhofen (Pfleger von Tuchel).
- Der Anschluss an die Pommersche Centralbahn erfolgte mit der Inbetriebnahme des Streckenabschnitts von Neustettin nach Schlochau im Jahr 1878.
- Zeugen der Verbriefung und Versiegelung des Besitzrechtes (nach Kulmer Recht) waren Sweder von Pellant (Tressler), Heinrich von Grobitz (Komtur von Schlochau), Kaplan Niklas und Baldwin (Pfleger von Tuchel).
- der Stadtkreise Graudenz und Thorn, des Landkreises Thorn und der Kreise Briesen, Konitz, Kulm, Preußisch Stargard, Schwetz, Strasburg in Westpreußen und Tuchel sowie von Gemeinden des Landkreises Graudenz und der Kreise Berent, Danziger Höhe, Flatow, Karthaus, Löbau, Marienwerder, Neustadt in Westpreußen, Putzig und Schlochau nach Polen.
- 1356 verlieh Alexander Stange mit Einwilligung des Komturs in Schlochau (heute polnisch: Człuchów) seinem Schulzen Hermann 60 Hufen, die nach kulmischem Recht mit Bauern zu besetzen waren.
- Die Freiherren von der Goltz besaßen Kreitzig bei Schivelbein, Kattun bei Schneidemühl, Kopriewe, Pozdanzig und Pflastermühle bei Schlochau, Tillitz bei Strasburg in Westpreußen, Mertensdorf und Sortlack in Ostpreußen und Kallen bei Fischhausen.
- Zeugen dieser Verbriefung und Versiegelung des Besitzrechtes (nach Kulmer Recht) waren: Sweder von Pelland (oberster Tressler des Deutschen Ordens), Heinrich von Gröbitz (Komtur von Schlochau), Nicolaus Koler (Kaplan des Hochmeisters), Nicolaus von Frantz (Pfleger von Bütow) sowie Kuno von Liebenstein (späterer Großkomtur des Deutschen Ordens).
- Zeugen der Verbriefung und Versiegelung des Besitzrechtes waren die Ordensbrüder Wolfram von Beldersheim (Großkomtur), Sweder von Pelland (oberster Tressler des Deutschen Ordens), Heinrich von Gröbitz (Komtur von Schlochau), Nicolaus Koler (Kaplan des Hochmeisters), Johann Schönhals (Vogt von Herrengrebin), Rüdiger von Elner und Kuno von Liebenstein, Kumpane des Hochmeisters.
- Alvensleben war Mitglied der Landesabteilung Ostpommern der 1874 gegründeten Deutschen Adelsgenossenschaft, mit damaligen Hauptwohnsitz in Schlochau, Grenzmark.
- Im Juni des Jahres 1830, als sich das Vorwerk Sypniewo im Besitz der Hauptbank in Berlin befand, hatte ein Orkan, der in den Kreisen Deutsch Krone, Flatow und Schlochau große Schäden verursachte, auf dem Vorwerk einen Schafsstall, einen weiteren Viehstall und eine Scheune zum Einsturz gebracht, wobei 500 Schafe und 24 Rinder erschlagen wurden.
- Er baute für seine Familie um 1850 das „Schloss Hammerstein“ im westpreußischen Hammerstein (Kreis Schlochau, heute polnisch Czarne) auf dem Gelände der ehemaligen Ordensburg (heute polnisch Powiat Człuchowski).
- Das Geschlecht hatte in Preußen umfangreichen Gutsbesitz, so zu Bagnitz, Klein Klonia und Prust im Kreis Konitz; Blunowo, Jankowitz, Sallno und Schönwalde im Kreis Graudenz; Brandau, Gliwe, Klötzen, Littschen, Schadau, Solainen und Wartzel im Kreis Marienwerder; Dusterbruch, Marienfelde, Schildberg und Schönau im Kreis Schlochau; Grunau im Kreis Flatow; Oschin im Kreis Schwetz; Pulkowitz im Kreis Stuhm; Hoch Tscheeren im Kreis Culm; schließlich Auer, Chmilkoken sowie Giel im Kreis Mohrungen.
- In Preußen besaßen die Wedelstaedt Hammerstein, Elsenau, Gotzkau (1773–1776) und Richenwalde (1773–1820) im Kreis Schlochau; Kornen im Kreis Berent; Paschutken im Kreis Rosenberg; Groß und Klein Prust (1855) und Zbrachlin (1855) im Kreis Schwetz; Groß Brittannien im Kreis Niederung; Christophlacken und Pronitten im Kreis Labiau; schließlich Kanten (1820) im Kreis Fischhausen.
- Zeugen der Verbriefung und Versiegelung des Besitzrechtes (nach Kulmer Recht) waren: Schweder von Pelland (oberster Tressler des Deutschen Ordens), Heinrich von Gröbitz (Komtur von Schlochau), Nicolaus Koler (Kaplan des Hochmeisters), Nicolaus von Frantz (Pfleger von Bütow) sowie Kuno von Liebenstein (späterer Großkomtur des Deutschen Ordens).
- Zwischen 1818 und 1945 gehörte Stretzin zum preußischen Landkreis Schlochau, damit lag das Dorf in dem Teil Westpreußens, der nach dem Ersten Weltkrieg im Deutschen Reich verblieb, zur Grenzmark Posen-Westpreußen kam und von 1938 bis 1945 zur Provinz Pommern gehörte.
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