Definition & Betydelse | Tyska ordet SCHNECKEN


SCHNECKEN

Definition av SCHNECKEN

  1. böjningsform av Schnecke

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
CH
ECK
KEN
NE
NEC

69

108

182

96
CES
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CS
ECH


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Exempel på hur man kan använda SCHNECKEN i en mening

  • Blattläuse und Wasserflöhe, aber auch manche Fisch- und Eidechsenarten, Schnecken sowie die Blumentopfschlange können sich eingeschlechtlich fortpflanzen.
  • Der Name Kreide wurde 1822 durch den belgischen Geologen Jean Baptiste Julien d’Omalius d’Halloy nach den stark Calciumcarbonat-haltigen Fossilien von Krebstieren, Korallen, Muscheln, Schnecken und Einzellern, die in den Gesteinen dieses Systems vorkommen, benannt.
  • Schnecken (Gastropoda, griechisch für ‚Bauchfüßer‘), von althochdeutsch snahhan, ‚kriechen‘, sind eine Tierklasse aus dem Stamm der Weichtiere (Mollusca).
  • Der Weißstorch ernährt sich von Kleintieren wie Regenwürmern, Insekten, Schnecken, Froschlurchen, Maulwürfen, Mäusen, Ratten, Spitzmäusen, Fischen, Eidechsen, Schlangen sowie von Aas.
  • Jüngere archäologische Befunde von dem Inselchen Koufonisi vor Kreta, Kastri auf der Insel Kythira und Knossos auf Kreta zeigen aber an, dass die Schnecken schon von den Minoern als Farbstofflieferanten genutzt wurden.
  • Die Radula kommt bei allen Weichtieren mit Ausnahme der als Filtrierer lebenden Muscheln sowie einigen Wurmmollusken und Schnecken vor, die sich saugend ernähren.
  • März 1924 wurden die Gutsbezirke Laukändter Wüstenei und Forst Schnecken aus dem Kreis in die Stadt Tilsit eingemeindet.
  • Kugelfische, Igelfische und andere Familien der Tetraodontiformes, Westamerikanische Wassermolche, Stummelfußfrösche, einige Krebse, Schnecken, Seesterne und Blaugeringelte Kraken (Hapalochlaena) sind Träger dieses Gifts.
  • Das feste Material der Erhebung besteht zum einen aus geologisch jungem Sandstein mit reichlich Beimengung von Kalk aus den Gehäusen von Muscheln und Schnecken.
  • Charakteristische Merkmale aller Arten der Familie sind der Gehäusedeckel (Operculum) und ein Paar Lippentaster am Maul, die die Schnecken zusätzlich zu den Fühlern haben.
  • Die spitze Schneckgabel gab dieser speziellen Schuhform ihren Namen: Im Englischen wird die Bezeichnung Winkle Pickers verwendet („Strandschnecken-Stecher“, weil sie so spitz sind, dass man damit sprichwörtlich Schnecken aus ihrem Gehäuse ziehen könnte), bisweilen wird in beiden Sprachräumen die verkürzte Form Pickers verwendet.
  • Eine Perle ist ein fester, oft runder Fremdkörper aus Perlmutt, der in bestimmten perlbildenden Muscheln, seltener auch Schnecken heranwächst.
  • Im Weiteren wird Fleisch auch zur Bezeichnung für die als Nahrungsmittel genutzten Weichteile wechselwarmer Tiere wie Fische, Krebse, Muscheln und Schnecken verwendet; verbreitet sind Wortzusammensetzungen wie Krebsfleisch oder Muschelfleisch.
  • In der Fermentationsküpe wird das biologische Material der Schnecken fermentiert und durch einen Küpeprozess wird die farbgebende Substanz, der Purpur, auf dem textilen Stoff erzeugt.
  • Tiere, die diesem Schema nicht entsprechen, zum Beispiel Schnecken, Hyänen oder Haie, werden, wenn sie von den gleichen Vorgängen bedroht sind, weniger von der Öffentlichkeit beachtet.
  • Als Molluskizide bezeichnet man chemische Mittel, die Weichtiere (Mollusken), insbesondere Schnecken, töten.
  • Bei genauerer Untersuchung der leicht zu findenden Kalksteinbrocken stößt man schnell auf versteinerte Muscheln und Schnecken.
  • Zur Zubereitung werden Schalotten und Knoblauch sowie feingeschnittenes Gemüse wie Lauch, Möhre und Sellerie in Butter angeschwitzt, denen dann auch die feingehackten Schnecken zugegeben werden.
  • Seeohren (Haliotis), auch Meerohren oder Abalonen genannt, sind eine Gattung großer Schnecken, die eine Schale besitzen, deren Form einer Ohrmuschel gleicht und eine perlmuttreiche Innenseite aufweist, weshalb sie auch Irismuschel heißt.
  • In armen ländlichen Mittelmeerländern waren Schnecken eine willkommene Bereicherung des Speiseplans.


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