Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet SCHUHMACHEREI


SCHUHMACHEREI

Definition av SCHUHMACHEREI

  1. (hantverk) skomakeri

1

Antal bokstäver

13

Är palindrom

Nej

21
ACH
CH
EI
ER
HE
HER

828
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda SCHUHMACHEREI i en mening

  • Täcks, auch Täks oder Tacks, ein kleiner nagelähnlicher Stift zum Walken von Leder in Schuhmacherei und Orthopädiemechanik.
  • Die Einwohner lebten von der Tuch- und Schuhmacherei und vor allem vom Hopfen- und Weinanbau (Bomst war bis zum Zweiten Weltkrieg nördlichster Weinort Deutschlands).
  • Wiener Gemeindebezirk gebürtige Peter Scepka wuchs in der Steiermark bei seinen Großeltern auf, die eine Schuhmacherei in Ramsau am Dachstein betrieben.
  • In Kettle erlernte Wilkie das Weben und die Schuhmacherei und erfand eine mechanische Drehmaschine für die Herstellung von Modellen von Mühlen und Kutschen.
  • Konrad Birkenstock, Enkel des Firmengründers und ebenfalls Schuhmachermeister, eröffnete 1896 in Frankfurt am Main eine orthopädische Schuhmacherei und begann, Fußbetteinlagen herzustellen.
  • 1983 existierte in Rütschelen weiter eine Bäckerei, zwei Spezereiläden, eine Boutique, ein Gasthof, ein Restaurant, ein Postbüro, eine Filiale einer Ersparniskasse, eine Schuhmacherei, eine Wagnerei, eine Schmiede, ein Baugeschäft, eine Zimmerei, eine Carrosserie sowie Möbelhandlung.
  • Es bieten sich verschiedene Arbeitsplätze, aufgeteilt in 13 eigene Anstaltsbetriebe: ein Malerbetrieb, ein Maurerbetrieb, ein Elektrobetrieb, eine Buchbinderei/Druckerei, eine Wäscherei, eine Kfz-Werkstatt, eine Schuhmacherei, Arbeitstherapie, Installation, eine Schlosserei, eine Schreinerei, eine Schneiderei und eine Gärtnerei.
  • Zusätzlich wurden noch Wirtschaftsgebäude mit Großküche, Maschinenhaus, Wäscherei, Badeanstalt und einem Festsaal gebaut, außerdem eine überdachte Kegelbahn, ein Handwerkerhaus mit Werkstätten für Tischlerei, Schneiderei, Schuhmacherei, Anstreicherei und eine Leichenhalle mit Sektion.
  • Handel und Handwerk waren durch eine Huf- und Wagenschmiede, eine Zimmerei, eine Stellmacherei, einen Elektroinstallateur, ein Bauunternehmen, eine Schuhmacherei, einen Kolonialwarenladen und Gasthof vertreten.
  • Es gab im Dorf eine Schneiderei, eine Schuhmacherei und ein Baugeschäft sowie einen Gasthof mit Saalbetrieb und Kolonialwarenhandel.
  • Meier München oder Eduard Meier und das Unternehmen Eduard Meier GmbH gingen aus der Schuhmacherei des Schuhmachermeisters Eduard Meier, der seit 1895 den Titel Königlich Bayerischer Hoflieferant trug, hervor.
  • Handel und Handwerk waren im Ort durch je eine Dachdeckerei, Stellmacherei, Mühle und Drechslerei sowie Schneiderei und Schuhmacherei vertreten, hinzu kam ein Lebensmittelgeschäft und eine Fischhandlung.
  • Im Dorf gab es aber auch zwei Schneidereien, eine Schuhmacherei, eine Schmiede, eine Stellmacherei, zwei Tischlereien und ein Baugeschäft, außerdem einen Lebensmittelladen mit Schankwirtschaft.
  • Es gab im Ort einen Gasthof, ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei, eine Dorfschmiede, drei Schneidereien, eine Schuhmacherei, eine Poststelle und ein Standesamt.
  • Das Museum befand sich im Zwischengeschoss der Schuhmacherei Lenz in der Münchener Straße 36 im Frankfurter Bahnhofsviertel.
  • Bis 1907 hatten sich verschiedene Gewerbebetriebe angesiedelt: Bäckereien, Nähereien, ein Colonialwarenladen, eine Müllerei, eine Schreinerei, eine Anstreicherei, eine Gastwirtschaft, eine Schuhmacherei und etliche Landwirtschaften.
  • Sie wurden von 934 Lehrer in mehr als fünfzig Berufen unterrichtet, darunter im traditionellen Handwerk wie der Metallbearbeitung, der Schuhmacherei und der Tischlerei, aber auch in komplexeren Berufsfeldern wie der Automotorreparatur, der Zahntechnik, oder als Schriftsetzer, Goldschmied und Uhrmacher.
  • Georg Hohmann galt neben seiner wissenschaftlichen und hervorragenden ärztlichen Tätigkeit als ein ausgezeichneter Lehrer für seine Assistenten und Studenten sowie als Gestalter für die gesamte Orthopädie in Technik, Krankengymnastik, Massage und orthopädischer Schuhmacherei, die er sinnvoll zur Behandlung einsetzte.
  • -Gesellschaft, zwei Metzger, zwei Friseure, zwei Putzmachereien, eine Schuhmacherei, eine Sattlerei, eine Bäckerei, eine Schneiderei, eine Sägemühle, eine Pfandleihe, einen Lehrer für Klavier, Violine und Ölmalerei, vier Lohnschreinereien, einen Maler und Dekorateur, einen Dachdecker und einen Blechschmied.
  • Anfang 1929 waren dafür 505 Handwerker in Falkenried beschäftigt: 171 in der Schlosserei, 97 in der Werkstatt für Holzbearbeitung, 85 in der Lackiererei/Malerei, 51 in der elektrischen Abteilung, 9 in der Glaserei, 8 in der Sattlerei, 7 im Magazin sowie 3 für den Maschinenbau und 13 Arbeiter für allgemeine Zwecke, dazu kamen 54 in der Schneiderei, Schuhmacherei und der Kleiderkammer für die Uniformen des HHA-Personals.


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