Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet SCHWEFELKIES
SCHWEFELKIES
Definition av SCHWEFELKIES
- (kemi) pyrit
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- Pyrit, auch als Schwefelkies oder Eisenkies sowie Katzen- oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Klasse der „Sulfide und Sulfosalze“.
- Schlagen (Perkussion) eines Funkenlösers (wie Feuerstein) gegen einen Funkengeber (Schwefelkies), siehe Schlagfeuerzeug.
- Im Zeitraum von 1853 bis 1881 wurden dort 998 Tonnen Kupfererz, 71,4 Tonnen Bleierz, 190 Tonnen Zinkblende und 120 Tonnen Schwefelkies produziert.
- Es handelt sich dabei um Schmelzwassersand und -kies, der durch Eisenverbindungen zusammengekittet ist, die aus dem Moler ausgewaschenem Schwefelkies stammen.
- Die einstige Förderung von Silber, Schwefelkies (Vitriol) und Eisenerzen ist erstmals 1794 belegt, begann aber wohl wesentlich früher.
- Ab etwa 1852 folgten die Mutungen auf Schwefelkies und die Verteilung der um Halberbracht liegenden Erzfelder.
- Für die Steinzeitmenschen, hier im Großhauer Waldgebiet, stellte also der Zugang zu den wichtigsten frühtechnologischen Hauptrohstoffen, Silizit (Feuerstein), Quarzit (Stein aus Quarz) und Pyrit (Schwefelkies), einen nicht zu unterschätzenden Standortvorteil dar.
- Die Mineralgänge bestanden aus milchig weißem Quarz mit Spateisenstein und Zinkblende, Bleiglanz, Kupfer- und Schwefelkies.
- Der Schwefelkies hatte einen hohen Kupfergehalt, was ihn 1886 zur Gründung des Kupferwerks Helsingborgs kopparverk AB im Anschluss an die Schwefelsäurefabrik veranlasste.
- Die einzige nennenswerte Industrie im Tirol war der Bergbau mit nennenswert geförderten Mengen von Kupfererz, Eisenerz, Bleierz, Zinkerz, Schwefelkies, Asphalt, Braunkohle, Torf, Gips, Kreide, Quarz, Marmor, Serpentin und Amethyste.
- Neben diesen fand man Pyrite (Schwefelkies oder Katzengold), Sphalerite (Zinkblende), Antimonite (Antimonglanz), Chalkopyrite (Kupferkies) und Ankerite (Braunspat) auf dem Pfannenberg.
- In ihr wurden hauptsächlich Blei- und Zinkerze abgebaut, aber auch Eisenerz und Kupferkies, seltener Schwefelkies und Quecksilber.
- Die drei Gangmittel der Grube Lohmannsfeld führten hauptsächlich Spateisenstein, verwachsen mit Quarz, Bleiglanz und Zinkblende, geringfügig traten auch Kupfer- und Schwefelkies auf.
- Drei Hauptgangmittel führten hauptsächlich Spateisenstein, verwachsen mit Quarz, Bleiglanz und Zinkblende, geringfügig traten auch Kupfer- und Schwefelkies auf.
- Der Gang Prinz Wilhelm war „nur“ 50 m lang und bis 1 m mächtig, dafür enthielt er wie der Gang Prinz Friedrich reinere Bleierze als der Altenberger Gang sowie Zinkblende, Spateisenstein und kleine Mengen an Fahl- und Kupfererzen, Schwefelkies und auch Spießglanzbleierz.
- In den folgenden Jahrhunderten wurden im Harz in mehreren Perioden vom Mittelalter bis in die Industriezeit neben Metall- und Eisenerzen Fluss- und Schwerspat, Kali- und Steinsalz, Dachschiefer, Gips, Schwefelkies, Braunkohle und sogar Steinkohle abgebaut.
- Er führte hauptsächlich silberhaltige Fahlerze, in denen Kupfer- und Bleierze, sowie Schwerspat und Schwefelkies vorkamen.
- Daneben kamen gediegen Silber, Chalkopyrit (Kupferkies), Fahlerz, Sphalerit (Zinkblende), Pyrit (Schwefelkies) sowie Polybasit als Erzminerale vor, Gangarten waren Baryt (Schwerspat), Quarz und Karbonate.
- Auch arsenikhaltige Silbererze, Bleiglanz und Kupfer- oder Schwefelkies werden durch das Feuersetzen nachteilig beeinflusst.
- Aus nach der Verarbeitung von Schwefelkies verbleibenden Abfällen sollte Kupfer herausgelöst und das zurückbleibende Eisenoxid an Eisenhütten verkauft werden.
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