Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SEEBODEN


SEEBODEN

Definition av SEEBODEN

  1. sjöbotten

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

8
DE
DEN
ODE
SE
SEE

95
BDE
BE
BEE
BEN


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Exempel på hur man kan använda SEEBODEN i en mening

  • In Seen zu geringer Tiefe kann sich kein Hypolimnion ausbilden, so dass das Metalimnion mit höheren Temperaturen bereits den Seeboden berührt („Metalimnische Seen“).
  • über Teurnia, mit der Straßenabzweigung nach Immurium (Moosham), Iuvavum (Salzburg) in Seeboden – Santicum (Villach/Treffen), mit der später errichteten Abzweigung ins Kanaltal – Feldkirchen, mit der Straßenabzweigung nach Immurium – St.
  • Halbinsel wie Untiefe sind Teil von Felsrippen, die unter dem Seeboden in Südwest-Nordost-Richtung streichen.
  • Die durch das Drautal führende Römerstraße Via Julia Augusta querte die Lieser bei Lieserbrücke und im Bereich Seeboden soll sich die Straßenstation mit der Abzweigung nach Salzburg (Iuvavum), befunden haben.
  • Das Wasser im Nyos-See ist thermisch geschichtet: Schichten von warmem Wasser an der Oberfläche liegen über kalten, dichteren Schichten am Seeboden.
  • Auf ihrer ersten Inspektionsfahrt am Berg finden sie an der beliebten Heißwasserquelle Twonset am Hang des Berges ein totes Liebespaar auf – das Wasser hatte durch einen Lavaeinbruch in den Seeboden plötzlich zu kochen begonnen.
  • Auf der rechten, steileren Seite an der Flanke der Millstätter Alpe, den beginnenden Nockbergen, gibt es eine Straße über den Platz, die alte Verbindung zwischen Herrschaft Gmünd und Burg Sommeregg bei Seeboden am Millstätter See.
  • Erst durch eine ähnliche Tragödie am ebenfalls im Oku-Gebiet gelegenen Kratersee Nyos im Jahr 1986 fand man eine plausible Erklärung: Eine Magmakammer unter dem Gebiet ist die Quelle von Kohlenstoffdioxid, welches durch den Seeboden nach oben steigt.
  • Der britische Unternehmer Hartley Knowles schaffte es 1898 mit einem Tunnelbau das Wasser zur Gänze abzulassen, doch der freigelegte Seeboden war mit einer meterdicken Schlammschicht bedeckt, die nicht zu betreten war.
  • In der ehemaligen Oberkärntner Flugzeugfabrik Oberlerchner in Seeboden wurden ab 1949 Flugzeuge gebaut, darunter auch das Grunau Baby IIb mit einem von den übrigen Herstellern abweichenden Seitenruder.
  • Die Sedimentproben spiegeln auch den höheren Nährstoffeintrag durch die im Mittelalter ab dem Jahr 1670 intensivierte Weidewirtschaft mit Schafen und Rindern nahe dem See wider (Schwaighof), die veränderten Mineralien im Seeboden weisen auf den Besatz mit Bachforellen (Salmo trutta morpho fario) bereits seit dieser Zeit hin.
  • 1992 entstand eine freischwimmende Pontonanlage mit Bodenankern, die im Winter zum ungestörten Schlittschuhlaufen auf den Seeboden abgesenkt werden kann.
  • Filialkirchen waren die Laurentius-Kapelle und Michaels-Kapelle in Lieserhofen, die Wolfgang-Kapelle in Fratres, die Georg-Kapelle und Luzia-Kapelle in Altersberg, die Leonhard-Kapelle in Treffling, die Petrus-Kapelle in Tangern und die Jakobus-Kapelle in Techendorf (Seeboden).
  • Durch Vermittlung von Opitz kam 1576 Rupert Artzhofer (1544; † nach 1581)Aus Feldkirchen in Kärnten, besuchte die Lateinschulen in Troppau und Iglau, 1570 in Gurk ordiniert, Diaconus in Villach, in Seeboden zum Protestantismus übergetreten, 1581 in Arbesthal, Flacianer.
  • Kärnten: in Althofen, Klagenfurt am Wörthersee, Paternion, Reichenfels, Seeboden am Millstätter See und Weitensfeld im Gurktal.
  • Mit speziellen Werkzeugen wurde dann das Erz vom Seeboden abgekratzt, zusammengeharkt, nach oben gefördert und dann gesiebt.
  • 1900 erscheinen die Typen von Dorffluren an der dreifachen Grenze von Niederösterreich, Ungarn und Steiermark, 1902 seine Bauernhäuser vom Millstätter See (Seeboden, Treffling, Tangern, Radl).
  • Im Jahre 2010 wurde eine umfangreiche Suche zur Aufspürung noch am Seeboden liegender Blindgänger aus dieser Zeit vorgenommen.
  • Hemibates-Arten sind epibenthische (am Seeboden über Sand- und Schlammböden lebend) Garnelen und Fischfresser, die in Tiefen von 40 bis 210 m leben, also bis knapp über den Wasserschichten die nahezu ohne Sauerstoff sind (anaerob) und giftigen Schwefelwasserstoff enthalten.
  • Der schlammige Seeboden sorgt außerdem für einen gewissen Fischreichtum, der im Zuge von Probenahmen zur Bewertung des ökologischen Zustands bestätigt werden konnte.


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