Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet SEEKLIMA
SEEKLIMA
Definition av SEEKLIMA
- kustklimat
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- In Garrel herrscht gemäßigtes Seeklima, das durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee beeinflusst ist.
- Die Departementshauptstadt Amiens liegt etwa 45 km stromaufwärts, weit im Landesinnern; deshalb gilt Abbeville als Zentrum der vom Seeklima beeinflussten maritimen Picardie.
- Kesten liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima; es herrscht ein in Relation zu anderen Regionen Deutschlands sehr mildes Klima – im benachbarten Brauneberg wurde am 11.
- Niederöfflingen liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima mit üblicherweise milden Wintern und warmen Sommern.
- Oberkail liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima; die Bedingungen werden von der Nähe zum Atlantischen Ozean bestimmt, der zwar dauerhafte Kaltlufteinflüsse abwehrt, jedoch in Form von häufigen Niederschlägen seinen Tribut fordert.
- Maring-Noviand liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima; es herrscht ein in Relation zu anderen Regionen Deutschlands sehr mildes Klima – im nahegelegenen Brauneberg wurde am 11.
- Verglichen mit dem maritimen Klima (Seeklima) sind die Niederschläge zwar gering, doch im Vergleich des Landkreises Rosenheim mit dem deutschlandweiten Durchschnitt ist der Niederschlag (wegen der Staulage am Fuße der Alpen) sehr hoch.
- Als Seeklima (auch Maritimes/Ozeanisches Klima) werden Klimatypen außerhalb der Tropen beziehungsweise innerhalb der Jahreszeitenklimate bezeichnet, deren jährlicher Temperaturverlauf durch den Einfluss von Ozeanen eine Schwankungsbreite der monatlichen Durchschnittstemperaturen von unter 20 °C im Jahr (Jahresamplitude) auszeichnen.
- Als subtropisches Mikroklima bildet sich ein ausgeprägtes warmes Seeklima mit geringen täglichen Temperaturschwankungen, dadurch es ist nahezu ganzjährig möglich, Zuckerrohr, Datteln, Ananas, Bananen, Avocados sowie andere subtropische Früchte zu ernten.
- Die Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 7 = Halblichtpflanze, Temperaturzahl 2 = Kälte- bis Kühlezeiger, Kontinentalitätszahl 4 = gemäßigtes Seeklima zeigend, Feuchtezahl 5 = Frischezeiger, Feuchtewechsel keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 4 = Säure- bis Mäßigsäurezeiger, Stickstoffzahl 2 = ausgesprochene Stickstoffarmut bis Stickstoffarmut zeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, sie ist nicht schwermetallresistent.
- Niederaußem liegt in der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zu Kontinentalklima mit milden Wintern und mäßig warmen Sommern.
- In der Region um Lemförde herrscht gemäßigtes Seeklima, beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee.
- Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 9 = Volllichtpflanze, Temperaturzahl 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger, Kontinentalitätszahl 3 = See- bis gemäßigtes Seeklima zeigend, Feuchtezahl 4 = Trockenheits- bis Frischezeiger, Feuchtewechsel = keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 8 = Schwachbasen- bis Basen-/Kalkzeiger, Stickstoffzahl 4 = Stickstoffarmut bis mäßigen Stickstoffreichtum zeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz: nicht schwermetallresistent.
- Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind in Mitteleuropa: Lichtzahl 8 = Halblicht- bis Volllichtpflanze, Temperaturzahl 3 = Kühlezeiger, Kontinentalitätszahl 4 = gemäßigtes Seeklima zeigend, Feuchtezahl 4 = Trockenheits- bis Frischezeiger, Feuchtewechsel = keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 9 = Basen-/Kalkzeiger, Stickstoffzahl 3 = Stickstoffarmut anzeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.
- Die ökologische Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl L8 = Halblicht- bis Volllichtpflanze, erträgt nur eine geringe Beschattung; Temperaturzahl T5 = Mäßigwärmezeiger; Kontinentalitätszahl K3 = See- bis gemäßigtes Seeklima zeigend; Feuchtezahl F9 = Nässezeiger; Feuchtewechsel = Überschwemmung zeigend; Reaktionszahl R3 = Säurezeiger; Stickstoffzahl N2 = ausgesprochene Stickstoffarmut bis Stickstoffarmut zeigend; Salzzahl S0 = nicht salzertragend; Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.
- Er bevorzugt wechselfeuchte, teils überschwemmte, salzhaltige, tonig-sandige Böden und zeigt einen mäßigen Salzgehalt, Seeklima und Überschwemmung an.
- In ihrem gut ausgeleuchteten Innern war es auch in Brüssels regnerischem Seeklima möglich, in Straßencafes zu sitzen.
- Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 7 = Halblichtpflanze, Temperaturzahl 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger, Kontinentalitätszahl 2 = Seeklima zeigend, Feuchtezahl 8 = Feuchte- bis Nässezeiger, Feuchtewechsel = keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 4 = Säure- bis Mäßigsäurezeiger, Stickstoffzahl 5 = mäßigen Stickstoffreichtum anzeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.
- Zu dem westeuropäischen Seeklima und dem osteuropäischen Landklima gesellt sich der Einfluss des mediterranen Klimas.
- Die ökologische Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 8 = Halblicht- bis Volllichtpflanze; Temperaturzahl 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger; Kontinentalitätszahl 4 = gemäßigtes Seeklima zeigend; Feuchtezahl 11 = Wasserpflanze; Feuchtewechsel: keinen Wechsel der Feuchte zeigend; Reaktionszahl 7 = Schwachbasenzeiger; Stickstoffzahl: indifferent; Salzzahl 0 = nicht salzertragend; Schwermetallresistenz: nicht schwermetallresistent.
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