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- Nkosi Sikelel’ iAfrika (deutsch: „Gott, segne Afrika“) ist der Titel eines in Südafrika als politische Hymne verbreiteten Liedes, das zum Teil auch Bestandteil der heutigen Nationalhymne Südafrikas ist.
- Die allgemein übliche Formel für den Segenswunsch lautet , was meist mit „Gott segne ihn und schenke ihm Heil!“ übersetzt wird.
- 1897 von dem Südafrikaner Enoch Mankayi Sontonga komponierten Hymne Nkosi Sikelel’ iAfrika (Gott, segne Afrika), die auch die Nationalhymne Sambias sowie einen Bestandteil der südafrikanischen Nationalhymne bildet.
- Juli 1720 beschreibt Friedrich Walter in seiner Geschichte Mannheims folgendermaßen: „In der Frühe mit seinem Schwiegersohn, dem Pfalzgrafen von Sulzbach, von Schwetzingen aus in Mannheim eingetroffen, begab Kurfürst Carl Philipp sich, vom ganzen Hofstaat, von den Ministern und Regierungsbeamten und den Stadtratsmitgliedern begleitet in feierlichem Zug zu dem Platze, wo der erste Stein gelegt werden sollte Mit Rücksicht darauf, daß mit dem Schloß eine Hofkapelle verbunden sein sollte, hatte der Weihbischof von Worms der an ihn ergangenen Einladung Folge geleistet und nahm die rituelle Weihe des Grundsteins vor Nach Beendigung der kirchlichen Zeremonien trat der Kurfürst aus seinem Zelt in die Baugrube und legte ‚mit den größten Zeremonien verschiedene alte Gelder, neue von Gold und Silber geprägte Medaillen, auch der Teilnehmer Namen‘, so auf Pergament geschrieben waren, in den ersten Stein: Das Ratsprotokoll schließt seinen Bericht über diesen für Mannheim denkwürdigen Akt folgendermaßen: ‚Wonach dann Ihre Kurfürstliche Durchlaucht und der Hofstaat samt allen anwesenden Herren Räten, Bedienten und übrigen sich wiederum in das dermalige kurfürstliche Haus begeben, und als dieselbe ausgestiegen, haben sie zu den da gestandenen Ratsherren gesagt: ‚Jetzt ist der Anfang gemacht, zweifelt nicht mehr daran, Gott segne es!‘ Da sie sich dann die Stiege hinaufbegeben und sofort zur Tafel geblasen worden.
- Der aber steht auf vollbusige Sirenen und ist auch sonst kein Kind von Traurigkeit; mit der eher konventionellen Janet (die sich einen Mann wünscht, der „Gott segne dich“ zu ihr sagt, wenn sie niest) kann er wenig anfangen.
- John die wirtschaftliche Blüte Flensburgs eingeleitet hatte und der es als Besitzer einer bedeutenden Zuckerraffinerie zu großem Reichtum gebracht hatte, ist am Gebäude eine Tafel mit folgender Inschrift angebracht: "Herr segne alle diese Werke / Verleihe dem Besitzer Stärke / Andreas Christiansen / Setzte dieses am 20 Maju / Ao 1789".
- Zwischen Wand und Decke befindet sich umlaufend in damals gern verwendeter Frakturschrift die erste Zeile des Lutherchorals „Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen“, ergänzt um den Anfang des Liedes Unsern Ausgang segne Gott von Hartmann Schenck.
- Dies wird schon in den letzten Zeilen des Booklets deutlich: „Ihr wisst wer ihr seid - Gott segne euch“.
- Lieder („Komm Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen …“), Fürbitten, Tag- und Nachtgebete, Gottesdienste begleiteten alle drei Vollversammlungen.
- Da die Grußformel jedoch auf Segenswünsche zurückgehe, mit denen bereits der biblische Boas und seine Schnitter einander auf dem Feld begrüßt hätten (: Boas „sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!“), war das „Grüß Gott“ mit dem Jüdischen Recht vereinbar.
- Peter Bubmann hat die Melodie zu zwei Liedern komponiert, die in den bayerischen Regionalteil des Evangelischen Gesangbuches Aufnahme gefunden haben: Nun segne und behüte uns (EG Bayern/Thüringen 571) und Ich will glauben: Du bist da (EG BT 632).
- Sie beobachten vom Dachbalken, wie der Pfarrer, mit dem Spanferkel beschäftigt, zweimal vergisst, der niesenden Braut Gott segne uns! zu sagen.
- Als der amerikanische Physiker Charles Francis Brush die Geburtenkontrolle eine „Bereicherung der menschlichen Wissenschaft“ nannte, verurteilte Joseph Schrembs diese Ansichten mit der Erwiderung: „Früher sprachen wir von den Menschen als der besonderen Kreatur, aber gemäß dieser Auffassung sind sie nicht anders einzuordnen, wie die Zuchttiere auf einer Farm… Nach dieser Einschätzung hätte ich als jüngstes von 16 Kindern wohl kein Recht gehabt, überhaupt geboren zu werden und doch sage ich, Gott segne meine Mutter für jedes von uns!“.
- bei der Trauung: „Ich bestätige, ratifiziere und segne diese Ehe im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (lateinisch: „Ego vos in matrimonium coniungo, in nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti“).
- In der von ihm redigierten, inzwischen von Michael Laßleben herausgegebenen Zeitschrift Die Oberpfalz veröffentlichte Heinz Schauwecker im November 1938 einen gereimten Dank, worin die schlichte Volksfrömmigkeit von Menschen „im Wald“ als Grundlage für die Treue zu Adolf Hitler dargestellt wird: „Wo immer im Wald die Jungen und Alten / dem Herrgott zu danken die Hände falten / aus jedem Gebet eine Bitte spricht – / sie kleidens in tönende Worte nicht, / aber ihre Herzen stammelns in heißem Drang: / Gott segne den Führer sein Leben lang!“.
- In dieser letzten Strophe fleht der Sprecher nochmals seinen Vater an, den er auf dem Todeslager („sad height“) beobachtet, und bittet ihn: „Fluche und segne mich mit deinen grimmigen Tränen“ („Curse, bless, me now with your fierce tears, I pray“).
- “ Die Seelsorge-Absicht spricht zum Beispiel aus dem Schluss des Buches: „Liebe Leserin, lieber Leser! Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß meine letzte Bitte auch die Ihrige ist: Gott segne unsere Heimat und erhalte ihr den inneren und äußeren Frieden! Er schenke ihr, ihrer Einwohnerschaft und den Kommenden einen guten Weg in die Zukunft!“ Kerns Publikationen sind teils eher für Fachhistoriker, teils auch für die Allgemeinheit gedacht:.
- In einem Raum des Dachgeschosses unterhalb der Decke Wandmalereien eines unbekannten Gesellen, die unter anderem Zeichen für die verschiedenen Zünfte zeigen, sowie die Inschrift: „Gott segne das ehrbare Handwerk“.
- Bis 2007 war darunter eine Inschrift zu sehen, die lautete: „Wo Zedlitz 1602, Siegenberg 1639 und Zaradecker 1653 bis 1736 waren, Da sucht ein Seherr-Thoss 1748 im Bauen fortzufahren, Er baut sein Eigenthum zwar nur von Innen aus, Doch schreibt er auswärts hin Gott segne dieses Haus“.
- Gott segne die Gemarkung, auf der sie steht, und lasse alle, die vorübergehen, glücklich heimkommen.
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