Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet SEIDE
SEIDE
Definition av SEIDE
- (textilfiber) silke
- (textilier) siden; vävnad tillverkat av silke
- (botanik) snärja, Cuscuta; slingerväxt utan blad
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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- Seide (Kurzzeichen nach Textilkennzeichnungsgesetz: SE), von mittellateinisch seta, ist ein tierischer Faserstoff.
- Die Stadt ist auch heute noch eine bedeutende Produktions- und Handelsstätte für chinesische Seide und Long-Jing-Tee.
- um 555: Oströmische Mönche schmuggeln Seidenraupen nach Europa, womit erstmals auch hier die Produktion von Seide möglich wird.
- Auf der antiken Seidenstraße wurde in westliche Richtung hauptsächlich Seide, gen Osten vor allem Wolle, Gold und Silber gehandelt (siehe auch Indienhandel).
- Das Panung besteht aus einem rechteckigen Stück Gewebe, meist aus Seide oder Baumwolle, das von der Taille bis unter die Knie reichend um den Körper geschlungen wird.
- Der Papst, die Kardinäle und die Apostolischen Nuntii tragen einen Pileolus aus Moiré, die Pileoli der anderen Würdenträger bestehen aus einfacher Seide.
- Das Zingulum zum Gürten der Albe beim Gottesdienst besteht aus Leinen oder Hanf, früher gelegentlich auch aus Seide oder Wolle; es kann nach Art eines Stricks, als gewebtes oder zusammengenähtes Stoffband gestaltet sein und ist meist weiß, kann aber auch mit der liturgischen Farbe der übrigen Paramente übereinstimmen.
- Die Prunkgürtel der Männer und Frauen waren aus Leder, Brokat, Samt, Seide und anderen kostbaren Stoffen und mit Goldschmuck, Edelsteinen, Glasflüssen oder Stickereien geziert.
- Er wird aus einem mit speziellen Salzen seltener Erden präparierten Gewebe aus Baumwolle, Seide oder Kunstseide hergestellt, das durch Aufheizen in einer Gasflamme verbrennt und die Salze als Oxide in Form eines feinen Gerüstes hinterlässt.
- Angelschnüre wurden in der Vergangenheit oft aus natürlichen Materialien hergestellt: Seide, Baumwolle, Sehnen etc.
- Diese dienten für die Stoffdruckerei, für Papiertapeten, Spielkarten, Linoleum, Wachstuch und Seide sowie die teils künstlerische Holzschnitte.
- Tierische (Wolle, Seide) und pflanzliche Textilien (Baumwolle, Leinen) dürfen dabei nicht am selben Tallit verwendet werden, da diese Vermischung (schatnes) verboten ist.
- Der Oberstoff besteht je nach Verwendungszweck aus Leinen, Baumwolle, Vliesstoffen, Seide oder heute aus Kunstseide, und ist zur Wärmedämmung mit Kunstfasern oder traditionell mit Daunen gefüttert.
- Spezialisierte Weber waren die Tuchmacher, die ausschließlich feine gewalkte und geraute Wollgewebe, sogenannte Tuche, herstellten, Leineweber produzierten ausschließlich Leinwand, Seidenweber verwebten Seide.
- Shunryū Suzuki: Seid wie reine Seide und scharfer Stahl, Das geistige Vermächtnis des großen Zen-Meisters.
- Als Zierrat wurde sie an der Kleidung, im Haar oder an den Schuhen angebracht, und wurde oft aus farblich kontrastierenden Zierbändern gemacht, die beispielsweise aus Samt, Seide oder Satin sein konnten.
- Sichtbare Kristallflächen weisen einen glasähnlichen Glanz auf, faserige Varietäten schimmern dagegen wie Seide.
- 1771 ließ Premierminister Marquês de Pombal, der unter seinem Adelstitel „Marquês de Pombal“ bekannt wurde, dort Maulbeerenbäume pflanzen und ordnete hier die Herstellung von Seide an.
- Rollen unter anderem in: Merkwürdige Geschichten (Fernsehserie 1971), Mit Leib und Seele (1989, Fernsehserie ZDF), Alles Alltag (1991–1992), Wir sind auch nur ein Volk (1993), Katrin ist die Beste (1995–1997), Schlosshotel Orth (1996), Die Fallers (1998), Samt und Seide (1999–2004, Fernsehserie ZDF).
- Er besteht ursprünglich aus einer Plane aus Stoff (früher oft Seide, heute zumeist aus Nylon oder anderen Polyamiden), welche auf Kiele gespannt ist (ehemals wurden Federkiele als Material verwendet) und traditionell an einem langen und lotrecht aufgesetzten Stiel in die Höhe gehalten wird.
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