Anagram & Information om | Tyska ordet SELENITE


SELENITE

3

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

6
EL
SE

1

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255
EI
EIE
EIL


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Exempel på hur man kan använda SELENITE i en mening

  • In der Lapis-Systematik nach Weiß sind die Tellurate dagegen nicht eigenständig und finden sich innerhalb der Abteilung der Sulfite, Selenite und Tellurite, die zur Mineralklasse der Oxide und Hydroxide gehören.
  • In der „Lapis-Systematik“ entspricht dies der Klasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort der Abteilung „Sulfite, Selenite und Tellurite“, wo Hannebachit zusammen mit Albertiniit, Allochalkoselit, Burnsit, Chloromenit, Georgbokiit, Gravegliait, Ilinskit, Nicksobolevit, Orschallit, Parageorgbokiit, Prewittit und Sophiit die unbenannte Gruppe IV/K.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Zemannit in die erweiterte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Spangolith in die Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate (einschließlich Selenate, Tellurate, Selenite, Tellurite und Sulfite)“ und dort in die Abteilung der „Wasserhaltigen Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Ludlockit dagegen in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Mandarinoit in die erweiterte Abteilung der „Arsenite, Antimonide, Bismutide, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Chalkomenit ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“, dort allerdings in die Abteilung der „Arsenite, Antimonide, Bismutide, Sulfite, Selenite, Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Marthozit in die erweiterte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite; Iodate“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Karibibit ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“, dort allerdings in die Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite; Iodate“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Nealit zwar ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort in die Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite; Iodate“ ein.
  • Die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Pikromerit in die Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate“ (einschließlich Selenate, Tellurate, Selenite, Tellurite und Sulfite) und dort in die Abteilung der „Wasserhaltigen Säuren und Sulfate“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Gebhardit dagegen in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Leiteit dagegen in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Ekatit zwar ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“, dort aber in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Schneiderhöhnit dagegen in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auch die vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchliche Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Euchlorin in die Klasse der „Sulfate, Chromate und Molybdate“ (einschließlich Selenate, Tellurate, Selenite, Tellurite und Sulfite) und dort in die Abteilung der „Wasserfreie Sulfate mit Hydroxyl oder Halogen“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Magnussonit ebenfalls in die Klasse der „Oxide“ und dort in die Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite; Iodate“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Asbecasit zwar in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“, dort aber in die neu definierte Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Cafarsit ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort in die Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite und Tellurite“ ein.
  • Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Ahlfeldit ebenfalls in die Klasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort in die Abteilung der „Arsenite, Antimonite, Bismutite, Sulfite, Selenite, Tellurite; Iodate“ ein.


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