Synonymer & Information om | Tyska ordet SIECHENHAUS


SIECHENHAUS

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Exempel på hur man kan använda SIECHENHAUS i en mening

  • Ihnen blieb nur die Wahl, fortzugehen oder in einem Gutleuthaus (Gutleutehaus, Kottenhaus, Siechenhaus, Leprosorium) außerhalb der Ortschaft zu leben.
  • Aufgabe von Priestern, Laienbrüdern und -schwestern, die den Konvent bildeten und Keuschheit, Armut und Gehorsam gelobten, war die Pflege von Kranken in einem Krankengebäude und – für schwerere Fälle – in einem Siechenhaus.
  • Ab 1463 ist in Ebern „auf dem Wege nach Eyrichshof“ ein mittelalterliches Leprosorium nachweisbar, das als Siechenhaus bezeichnet wurde.
  • Mit dem Siechenhaus (Altenheim) ist vermutlich schon von Anfang an eine Marienkapelle verbunden gewesen.
  • Otmar organisierte dazu jeweils die passende Infrastruktur: So ließ er eine Armenherberge errichten und ein Siechenhaus für unheilbar Kranke und von der Gemeinschaft ausgestossene Aussätzige, das medizingeschichtliche Bedeutung als älteste Einrichtung dieser Art in der Schweiz hat.
  • Fluh (Kempraten), historische Liegenschaft und ehemaliges Siechenhaus im Ortsteil Kempraten der Gemeinde Rapperswil-Jona, Kanton St.
  • Diese besteht aus der 1409 geweihten Siechenkapelle mit einer 1659 von Cordt Kleimann in Lübeck gegossenen Glocke, dem Siechenhaus und einer Hofanlage.
  • Das alte Klostergebäude diente ab 1528 als Armen- und Siechenhaus; mit den Einkünften finanzierte der Rat auf Anregung des Reformators Hermann Tast die Gründung einer Lateinschule.
  • Später entwickelte es sich aus einem Quarantäne-Quartier für Wanderer und Handwerksburschen zu einem Siechenhaus für mittellose, gebrechliche und kranke Bürger aus Alt-Kölln und Alt-Berlin.
  • Jahrhundert erstmals erwähnte Siechenhaus, wo an Aussatz (Hautinfekte wie insbesondere Lepra) erkrankte Basler Bürger untergebracht waren, bildet das ehemalige Siedlungszentrum und ist ins kantonale Denkmalverzeichnis von Basel-Stadt aufgenommen worden.
  • Zu nahe an den Sperranlagen liegende Orte wurden geschleift, dieses Schicksal ereilte die Lüdersdorfer Ortsteile Lenschow und Wahlstorf sowie das Siechenhaus vor Dassow.
  • Das ehemals prächtige Hofgut des Finkenbacher Kaufmannes Heinrich Lieser und spätere Kindererholungsheim, NSV-Müttergenesungsheim, Landesumschulungshof sowie Altenheim und Siechenhaus, lässt heute seinen früheren Glanz nur noch erahnen.
  • Zusammen mit dem immer verblendeter werdenden Priester Konrad geht sie nach Marburg, um dort mit ihrem Witwengut, das Konrad von Heinrich im Austausch gegen Elisabeths Kinder vereinbaren konnte, ein Siechenhaus zu finanzieren.
  • Aufgrund seiner Lage wurden hier Verstorbene aus dem Siechenhaus bestattet, die an unheilbaren und ansteckenden Krankheiten gelitten hatten.
  • von Diest eingerichtetes Siechenhaus (Domus leprosum), das Schwartauer Siechenhaus für Leprakranke, zurück.
  • Namensgeber für das Siechenhaus zum Klagbaum (oder auch Klagpaum) war eine Linde, die nach einer volkstümlichen Legende nahende Katastrophen durch klagende Geräusche ankündigte.
  • Es gab ein Siechenhaus für kranke und hilflose Bürger und ein Spital, zuerst bei der Liebfrauenkirche (bis zum Hussiteneinfall 1423), später bei der Johanneskirche in der südlichen Vorstadt.
  • Es wurde ein Vordach errichtet, das die gesamte Stirnseite einnahm und der Verbindungsgang zum Siechenhaus wurde auch wieder errichtet.
  • Nachdem 1863 die Diakonissenanstalt Dresden die Krankenanstalt für 1000 Taler als älteste Tochteranstalt Siechenhaus Bethesda (Haus der Barmherzigkeit nach dem Teich Bethesda, wo Jesus nach biblischer Überlieferung einen Gelähmten geheilt haben soll) übernommen hatte und es durch Moritz Ziller aufgestockt worden war, diente die Einrichtung unter Führung einer Diakonisse zur Behandlung „solcher Kranker, die von langwierigen, unheilbaren Übeln befallen sind oder in ihren alten Tagen einer besonderen Pflege bedürfen“.
  • Nachdem 1863 die Dresdner Diakonissenanstalt die Krankenanstalt zu Niederlößnitz auf dem östlichen Nachbargrundstück übernommen hatte, wurde die Einrichtung im Rahmen der Diakonissenanstalt „Bethesda“ als Siechenhaus Bethesda weitergeführt.


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