Definition & Betydelse | Tyska ordet SINNESZELLEN


SINNESZELLEN

Definition av SINNESZELLEN

  1. böjningsform av Sinneszelle

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Exempel på hur man kan använda SINNESZELLEN i en mening

  • Dem abdunkelnden retinalen Pigmentepithel liegt von innen die Schicht der lichtempfindlichen Sinneszellen (Fotorezeptoren) an.
  • Ein Sinnesorgan ist ein Organ, das in bestimmter Lage und Anordnung Sinneszellen enthält und daher Reize aufnehmen kann (Reizaufnahme).
  • Sie beschreibt die Wirkung des Lichtstrahls auf die farb
  • Die Sinneszellen sind zu hunderten bis tausenden entlang der Körperlänge und in mehreren Linien auf dem Kopf angelegt (ursprünglich nur hier).
  • Der Qualität umami entsprechen in den Geschmacksknospen der Zunge bestimmte chemorezeptive Sinneszellen.
  • Hierzu zählen als spezialisierte Sinneszellen eines Auges die Stäbchenzellen und Zapfenzellen der Netzhaut sowie fotosensitive Ganglienzellen.
  • Der Reiz wird meist über Sinneszellen aufgenommen, die an einen oder – wie beim Menschen – an mehrere speziell aufgehängte oder aufliegende Festkörper gekoppelt sind, sogenannte Statolithen.
  • Proximaler Reiz, auch proximaler Stimulus oder Nahreiz, bezeichnet in der Psychologie die Gesamtheit der messbaren physikalischen oder chemischen Einwirkung eines distalen Reizes auf die jeweiligen Sinneszellen eines Sinnesorgans im Rahmen der Wahrnehmung.
  • der proximale Reiz, also das Abbild dieses Gegenstandes oder eines seiner Teile in oder auf einer oder mehreren Sinneszellen (Rezeptoren), zum Beispiel die zweidimensionale optische Projektion („Retinabild“) eines wahrgenommenen dreidimensionalen Hauses auf der Netzhaut des Auges;.
  • Merkel-Zellen oder Merkel-Körperchen sind spezielle Sinneszellen in der Basalzellschicht (Stratum basale) der Epidermis bei Wirbeltieren, die als Druckrezeptoren wirken.
  • Die sonst bei Käferlarven vorhandenen sechs Punktaugen (Stemmata) pro Kopfseite sind hier teilweise zu mächtigen Linsenaugen umgebildet, die jeweils über tausend Sinneszellen enthalten.
  • Zapfenzellen sind Neuronen, die als spezialisierte Sinneszellen dem photopischen Sehen bei Tageslicht dienen und für die Wahrnehmung von Farben nötig sind.
  • Chemorezeptoren, eindeutiger als Chemosensoren bezeichnet, gehören zu den Sinneszellen (Rezeptorzelle) und sind auf die Wahrnehmung von in der Luft transportierten oder in Flüssigkeiten gelösten chemischen Stoffen spezialisiert.
  • Hierzu tragen außer biochemisch angepassten Transduktionsprozessen in den Sinneszellen (Photorezeptoren) auch unterschiedlich gewichtete Verschaltungen innerhalb des rezeptiven Feldes nachgeordneter retinaler Nervenzellen bei.
  • Zu diesen Vestibularkernen zieht der wesentliche Teil der Primärafferenzen (erstes afferentes Neuron) von sekundären Sinneszellen (Haarzellen) des Vestibularorgans, also Nervenfasern des Vestibulären Teils (Pars vestibularis) vom VIII.
  • Stereovilli (Stereozilien) sind die beweglichen Teile der Mechanorezeptoren der Wirbeltiere, also spezieller Sinneszellen, die Haarzellen genannt werden.
  • Die Umwandlung eines Lichtreizes in ein Rezeptorpotential als physiologisches Signal bei Sinneszellen wird auch photoelektrische Transduktion genannt.
  • Das Filtern von Reizen gilt als eine zentrale Voraussetzung für das Überleben in einer Umwelt, in der auf jedes Lebewesen ständig wesentlich mehr Reize einströmen, als die Sinneszellen oder Zellbestandteile und die ihnen nachgeordneten Zellen und Zellbestandteile verarbeiten können: „Das Tier muß in einer bestimmten Weise selektiv sein, indem es auf wichtige Ereignisse reagiert und andere nicht beachtet“; es muss also gleichsam angeborenen Prioritäten folgen.
  • Bekanntere Beispiele sind PSD-95, ein Mitglied der MAGUK-Proteinfamilie mit Bedeutung für den Aufbau von Synapsen von Nervenzellen, nNOS, eine neuronale NO-Synthase, Harmonin, einem Gerüstprotein mit Funktion in Sinneszellen sowie hHtrA, einer humanen Serinprotease.
  • Die im Bereich der zentralen Sehgrube (Fovea centralis) angesammelte seröse Flüssigkeit trennt die Netzhautschicht der lichtempfindlichen Sinneszellen (Sehzellen) von dem sie ernährenden Pigmentepithel und der Aderhaut.


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