Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SITTEN


SITTEN

Definition av SITTEN

  1. böjningsform av Sitte

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
ITT
SI

87

3

97

62
EI
EIN
EIS
ES


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Exempel på hur man kan använda SITTEN i en mening

  • Cicero übersetzte als erster êthikê téchnē (die ethische Kunst) in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis (Philosophie der Sitten).
  • Der deutsche Ausdruck „Moral“ geht über das französische morale auf das lateinische moralis (die Sitte betreffend; lateinisch: mos, mores Sitte, Sitten) zurück, das im von Cicero neugeprägten Ausdruck philosophia moralis als Übersetzung von êthikê (Ethik) verwendet wird.
  • Er gab Antworten auf jene Fragen, die der Zar 1551 an das Konzil gerichtet hatte und sollte durch Aufklärung in den kirchlichen Organisationen dem Aberglauben und „ketzerischen“ Bewegungen entgegenwirken und die altrussischen Sitten und Tugenden sichern.
  • Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von , „Volk, Sippschaft, Herkunft“ oder „Geburt“, ursprünglich für eine „Geburtsgemeinschaft“, abgeleitet vom Verb nasci, „geboren werden“) bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden.
  • Als Vorläufer der modernen Karikaturisten prangerte er in Gemälden und Kupferstichen, die oft als mehrteilige Bildergeschichten erschienen, die Sitten und Gebräuche seiner Zeit schonungslos und mit beißender Ironie an.
  • In einer romantischen Anwandlung verliebte er sich unsterblich in die schöne Hofdame Chan, ein Verstoß gegen die guten Sitten bei Hofe.
  • Der kategorische Imperativ wird als Bestimmung des guten Willens von Kant in der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten vorgestellt und in der Kritik der praktischen Vernunft ausführlich entwickelt.
  • Im Zuge der jahrhundertelangen Konflikte mit den altorientalischen Staaten und einer teils schnelleren, teils langsameren Sesshaftwerdung dürfte es im Laufe der Zeit zu einer Angleichung von Sprache und Sitten der verschiedenen aramäischen Stämme gekommen sein (Ethnogenese).
  • Bei ihnen wurde er mit dem russisch-orthodoxen Glauben sowie russischen Sitten und Gebräuchen vertraut gemacht.
  • Im Jahr 1909 wurde Raclette anlässlich der kantonalen Gewerbe-Ausstellung (Exposition cantonale industrielle) der Walliser Kantonshauptstadt Sitten als «nationales Walliser Gericht» einer grösseren Öffentlichkeit bekannt.
  • Jahrhundert vor allem in der deutschsprachigen Literatur und Publizistik verbreitete Bezeichnung für Vertreter einer Haltung, nach der das Denken nicht von den traditionellen Sitten oder von den durch die offizielle Religion begründeten Moralnormen und Denkverboten beschränkt werden dürfe.
  • In Raron befindet sich ein markanter Burghügel mit einem Wohnturm, der zuerst Sitz der Herren von Raron und später der Vitztume des Bischofs von Sitten war, sowie einer gotischen Kirche, die kurz nach 1500 von Ulrich Ruffiner aus dem vormaligen Palas der Burg entwickelt wurde.
  • Bonvin besuchte die Kollegien in Sitten und Einsiedeln und absolvierte ein Studium im Bauingenieurwesen an der ETH Zürich, das er 1932 abschloss.
  • Wenn eine solche Blankovollmacht ihrem Inhalt nach gegen die guten Sitten verstößt, kann sie als sittenwidrig juristisch angefochten werden und wird dann bei Erfolg gegebenenfalls für nicht wirksam erklärt.
  • Das zuvor isolierte Land modernisierte sich im Zuge der Meiji-Restauration und näherte sich westlichen Sitten an.
  • In der Neuzeit wird es als Bezeichnung für gemeinschaftliche Handlungen gebraucht, mit denen bewusst gegen die Sitten verstoßen wird, insbesondere gegen die sexuellen Sitten.
  • Akkulturation (von lateinisch ad und cultura: „Hinzuführung zu einer Kultur“) bezieht sich als weit gefasster Oberbegriff auf alle Anpassungsprozesse von Personen oder sozialen Gruppen an eine Kultur in Hinsicht auf Wertvorstellungen, Sitten, Brauchtum, Sprache, Religion, Technologie und anderes.
  • Die Minderheit der Burakumin, deren Nachfahren auch heute noch in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen diskriminiert werden, gehörte ethnisch zur japanischen Mehrheitsbevölkerung (im Unterschied zu den Ainu oder den Koreanern, den anderen beiden großen Minderheitengruppen in Japan) und war weder im Aussehen noch durch Religion oder Sitten von den übrigen Japanern zu unterscheiden.
  • Heute ist Conthey vor allem als regionales Einkaufszentrum bekannt sowie – nach Satigny GE, Chamoson VS und Sitten – als viertgrösste Weinbaugemeinde der Schweiz.
  • Im Laufe dieser langen Zeit änderten sich die kulinarischen Sitten erheblich, erst unter dem Einfluss der griechischen Kultur, dann mit den sich wandelnden Gebräuchen der frühen Königszeit über die 500 Jahre währende Phase der Republik bis hin zur Kaiserzeit.


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