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SKRIPTORIEN

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Exempel på hur man kan använda SKRIPTORIEN i en mening

  • Unter Karl dem Großen (768–814) sind die ersten Zeugnisse der deutschen Literatur verzeichnet, die von schreibkundigen Mönchen in den Skriptorien einzelner Benediktiner­klöster überliefert wurden.
  • Waren Kopisten im Mittelalter häufig in Skriptorien von Klöstern und Stiften am Werk, um kirchliche oder wissenschaftliche Werke zu vervielfältigen, so verschwand dieser Berufszweig mit der Erfindung des Buchdrucks fast völlig.
  • Die von zwei Hauptschreibern und einer Nachtrags- und Korrekturhand, die möglicherweise die des Petrus ist, ausweislich des kodikologischen Befundes in zwei verschiedenen Skriptorien angefertigte Handschrift zeigt Spuren redaktioneller Eingriffe, darunter die Zufügung eines dritten Buches mit dem Panegyrikus auf Heinrich VI.
  • Bis zu seiner Erfindung und der Entstehung der Buchdruckerkunst war die Erschaffung und handschriftliche Vervielfältigung von Dokumenten und Büchern (Manuskripten) das Metier einer kleinen Zahl von Spezialisten, in Europa insbesondere der gebildeten Mönche und Nonnen in den Skriptorien der Klöster.
  • Im Hochmittelalter kamen Handschriften verschiedener Provenienz aus professionellen Skriptorien hinzu, unter anderem von den Zisterziensern und der Universität Paris.
  • Die gotische Minuskel, auch Gotica textualis oder gotische Buchschrift genannt, ist eine gebrochene Minuskelschrift, die im europäischen Mittelalter in der Kunstepoche der Gotik in Skriptorien entwickelt wurde.
  • Von den in den höfischen Skriptorien entstanden Meisterwerken sind heute eine Reihe prachtvoller, illuminierter Manuskripte erhalten geblieben.
  • Zu Beginn der deutschsprachigen Überlieferung fanden sich derartige Schreiber neben wenigen Fürstenhäusern ausschließlich in besser ausgestatteten Klöstern, die seit jeher über eigene Skriptorien (Schreibstuben) verfügten.
  • Der im Mittelalter gebräuchliche Plural plutei berücksichtigte, dass die Leseplätze in den Klosterbibliotheken Einzelsitze mit einem Pult waren, die den Arbeitsplätzen in den Skriptorien entsprachen und die Aufbewahrung der zum Lesen ebenso wie zum Kopieren benötigten Schriften, Bücher und Schreibmaterialien ermöglichten.
  • Die Osmanen adaptierten die Tradition herrscherlicher Skriptorien, in denen luxuriöse Bücher produziert wurden, von diversen vergangenen und zeitgenössischen islamischen Dynastien, mit denen sie im Lauf ihrer Geschichte in Berührung kamen.


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