Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet SORBISCHEN


SORBISCHEN

Definition av SORBISCHEN

  1. böjningsform av Sorbisch

1

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

15
BI
BIS
CH
HE
IS

3

3

548
BE
BEI


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Exempel på hur man kan använda SORBISCHEN i en mening

  • Zu ihren engsten Verwandten zählen das Kaschubische und die sorbischen Sprachen, große Ähnlichkeiten bestehen auch zum Tschechischen und Slowakischen.
  • Obwohl in der Stadt im sorbischen Siedlungsgebiet selbst nur eine sorbische Minderheit von 5 bis 10 % der Bevölkerung wohnt, ist sie das politische und kulturelle Zentrum der Sorben.
  • Der Ortsname wurde entweder vom sorbischen Götzenname Valko oder vom deutschen Lokator Falko abgeleitet.
  • Sie liegt in der auf deutschem und polnischem Staatsgebiet liegenden UNESCO-Welterbestätte Muskauer Park/Park Mużakowski – eine der wenigen staatenübergreifenden UNESCO-Welterbestätten – an der Lausitzer Neiße und gehört zum sorbischen Siedlungsgebiet.
  • Die Stadt ist ein lokales Zentrum im sorbischen Siedlungsgebiet im Süden der Niederlausitz, deren fünftgrößte Stadt und offiziell zweisprachig.
  • Den sorbischen Namen gab Filip Rězak 1920 mit Bjenadźicy und Bjarnaćicy an, Walter Wenzel gab ihn 2008 als Bjernadźicy aber auch als Bjenadźicy wieder, erwähnte aber auch Benadźice als Namensform von 1719.
  • 1170 wurde von deutschen Kolonisten neben dem bereits bestehenden sorbischen Weiler ein Reihendorf angelegt.
  • Nach dem Schulabschluss an der sorbischen Oberschule in Radibor absolvierte Maria Michalk von 1966 bis 1968 eine Lehre zur Industriekauffrau und besuchte anschließend eine Fachschule für Betriebsökonomie, die sie 1972 als Ökonomin beendete.
  •  Jahrhundert als Grenzort zwischen den sorbischen Distrikten und gegenüber dem erweiterten Reichsgebiet des Ostfrankenreiches unter Heinrich I.
  • 1945 bis 1948 war er Jugendfunktionär der Domowina und organisierte die sorbische Jugendbewegung Serbska młodźina („Sorbische Jugend“) sowie die sorbischen Jugendbrigaden, die u.
  • Die Verwendung der sorbischen Trikolore zeigt die Verankerung der Gemeinde im sorbisch-katholischen Kernland am Klosterwasser.
  • Oktober 1912 von 60 Vertretern aus 31 sorbischen Vereinen im Ball- und Gesellschaftshaus in der Braugasse 1 am Markt in Hoyerswerda gegründet wurde.
  • Die älteste Geschichte von Penig wird ähnlich der von Rochlitz verlaufen sein: Unter Einbeziehung einer älteren sorbischen Siedlung entwickelte sich im Verlauf der Deutschen Ostsiedlung allmählich eine Stadt.
  • Die Zwönitz (vom sorbischen Zwonica, „die Klingende“) oder Zwönitzbach ist der 39 km lange, östliche Quellfluss der Chemnitz in Sachsen, Deutschland.
  • Der Name stammt aus dem sorbischen „Ort des Radiš“ und dürfte auf den Ortsgründer zurückzuführen sein oder auf den slawischen Kriegsgott Radegast hinweisen.
  • Die Minderheitensprache ist allgemeine Schulsprache, die Hauptlandessprache Zusatzfach, dass dann allerdings eher Pflichtfach ist, so wie im Falle des dänischen Schulwesens in Südschleswig oder der sorbischen Schulen.
  • Schleife ist als Kirchort im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz Zentrum der Schleifer Region, in der die Schleifer Tracht und der Schleifer Dialekt der sorbischen Sprache beheimatet sind.
  • Das Dorf Bockelwitz ist sorbischen Ursprungs, erkennbar an der Tatsache, dass es noch 1403 Wachkorn ins Vorwerk Tragnitz liefern musste, eine Abgabe, die wohl alle Dörfer leisten mussten, die vor der Bildung des Burgwards Leisnig entstanden waren.
  • Aus dem sorbischen Bauerndorf wurde innerhalb weniger Jahre eine deutsche Industriegemeinde, deren Einwohnerzahl sich zwischen 1885 und 1905 mehr als verdreifachte.
  • Der Kunstname ist – wie unter nationalsozialistischer Herrschaft üblich – eine deutsche Übersetzung des sorbischen Namens Zschornegosda, schwarz für čorny und Heide für gozd.


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